In vigore al

RICERCA:

Ultima edizione

l) Dekret des Landeshauptmanns vom 15. Dezember 2017, Nr. 451)
Verordnung über die Gliederung, Benennung und Aufgaben der Deutschen Bildungsdirektion

1)
Kundgemacht im Amtsblatt vom 19. Dezember 2017, Nr. 51.

Art. 1 (Anwendungsbereich)

(1) Diese Verordnung regelt, in Anwendung von Artikel 5 Absatz 4 des Landesgesetzes vom 23. April 1992, Nr. 10, in geltender Fassung, die Gliederung der Deutschen Bildungsdirektion, die Benennung und die Aufgaben der einzelnen Führungsstrukturen, die Anzahl der Abteilungen und Landesdirektionen sowie die Errichtung von Beiräten, über die eine bessere Abstimmung unter anderem mit den Berufsverbänden gewährleistet werden soll.

Art. 2 (Gliederung der Deutschen Bildungsdirektion)

(1) Die Deutsche Bildungsdirektion ist einem Ressort der Landesverwaltung gleichgestellt. Der Deutschen Bildungsdirektion steht ein Bildungsdirektor oder eine Bildungsdirektorin mit nachgewiesener Management- und Leitungserfahrung im Bildungsbereich vor.

(2) Der Deutschen Bildungsdirektion sind die Landesdirektionen und Abteilungen mit der folgenden rechtlichen Bezeichnung zugeordnet:

  1. Landesdirektion deutschsprachiger Kindergarten,
  2. Landesdirektion deutschsprachige Grund-, Mittel- und Oberschulen,
  3. Landesdirektion deutschsprachige Berufsbildung,
  4. Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule,
  5. Pädagogische Abteilung,
  6. Abteilung Bildungsverwaltung.

(3) Außerdem ist der Deutschen Bildungsdirektion die Evaluationsstelle für das deutsche Bildungssystem zugeordnet. Sie übt die Aufgaben laut geltenden Landesbestimmungen aus.

Art. 3 (Aufgaben der Deutschen Bildungsdirektion)

(1) Die Deutsche Bildungsdirektion:

  1. sichert die Abstimmung mit den bildungspolitischen Vorgaben,
  2. sichert und koordiniert die Gesamtentwicklung des Bildungssystems,
  3. sichert die Bereitstellung von Ressourcen und koordiniert deren Einsatz und Aufteilung in der Bildungsdirektion,
  4. sichert die inhaltliche und programmatische Abstimmung mit der Italienischen und Ladinischen Bildungsdirektion,
  5. übt gegenüber den Landesdirektionen und Abteilungen Koordinierungsfunktionen aus.

Art. 4 (Zusammenarbeit innerhalb der Deutschen Bildungsdirektion)

(1) Die Zuständigkeiten im Rahmen gemeinsamer Verfahren der Organisationseinheiten der Deutschen Bildungsdirektion sind im Organisationshandbuch beschrieben, das vom Bildungsdirektor oder von der Bildungsdirektorin genehmigt wird.

Art. 5 (Aufgaben der Landesdirektionen)

(1) Die Landesdirektionen sind für die einheitliche Verwaltung und systematische Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung der ihnen zugeordneten Bildungsbereiche und der entsprechenden Bildungseinrichtungen verantwortlich.

(2) Die Landesdirektionen sind den Abteilungen gleichgestellt. Die Landesdirektoren und Landesdirektorinnen haben die Funktion von Abteilungsdirektoren und Abteilungsdirektorinnen und können eine Stellvertretung haben.

Art. 6 (Aufgaben der Landesdirektion  deutschsprachiger Kindergarten)

(1) Die Landesdirektion deutschsprachiger Kindergarten ist für die deutschsprachigen Kindergärten des Landes zuständig. Der Landesdirektion sind die Kindergartensprengel zugeordnet.

(2) Der Landeskindergartendirektor oder die Landeskindergartendirektorin ist den Direktoren und Direktorinnen der Kindergartensprengel direkt vorgesetzt und übt die von den geltenden Bestimmungen vorgesehenen Befugnisse des Kindergarteninspektors/der Kindergarteninspektorin aus.

(3) Die Landesdirektion deutschsprachiger Kindergarten sorgt für:

  1. die Abstimmung und Festlegung der strategischen Ziele und Entwicklungsschwerpunkte,
  2. die strategische und pädagogisch-fachliche Steuerung der Kindergärten,
  3. die kindergartenspezifische Weiterentwicklung und Konzeptarbeit,
  4. die strategischen Entscheidungen zur Verwendung der von der Deutschen Bildungsdirektion zugewiesenen Haushaltsmittel,
  5. die strategischen Entscheidungen zum Einsatz der Personalressourcen,
  6. die Ausbildung im Eignungsverfahren für das pädagogische Personal,
  7. die strategische Planung der Errichtung und Verteilung von deutschsprachigen Kindergärten im Landesgebiet.

Art. 7 (Aufgaben der Landesdirektion  deutschsprachige Grund-, Mittel- und Oberschulen)

(1) Die Landesdirektion für deutschsprachige Grund-, Mittel- und Oberschulen ist für die deutschsprachigen Grund-, Mittel- und Oberschulen des Landes zuständig.

(2) Der Landesschuldirektor oder die Landesschuldirektorin:

  1. wird nach dem Verfahren laut Artikel 19 des Autonomiestatutes ernannt,
  2. übt die Befugnisse des Schulamtsleiters oder der Schulamtsleiterin aus; in dieser Eigenschaft übt er oder sie die Funktionen laut Artikel 16 des Landesgesetzes vom 17. August 1976, Nr. 36, in geltender Fassung, aus. Der Landesschuldirektor oder die Landesschuldirektorin kann dem Landeskindergartendirektor oder der Landeskindergartendirektorin, in Absprache mit dem Bildungsdirektor oder der Bildungsdirektorin, eigene Aufgaben übertragen, die den Kindergarten betreffen; außerdem kann er oder sie eigene Aufgaben in Absprache mit dem Bildungsdirektor oder der Bildungsdirektorin den anderen Landesdirektionen und den Abteilungen übertragen,
  3. bedient sich des Schulinspektorats, welches dem Landesschuldirektor oder der Landesschuldirektorin als Stabstelle zugeordnet ist,
  4. kann den Schulinspektoren und Schulinspektorinnen thematisch oder stufenspezifisch Koordinierungs-, Leitungs- oder Aufsichtsaufgaben übertragen und kann die Schulinspektoren und Schulinspektorinnen – in Absprache mit den betroffenen Landesdirektoren und -direktorinnen und dem Bildungsdirektor oder der Bildungsdirektorin – auch in anderen Landesdirektionen einsetzen,
  5. ist in dienstrechtlicher Hinsicht den Führungskräften der deutschsprachigen Grund-, Mittel- und Oberschulen vorgesetzt.

(3) Die Landesdirektion für deutschsprachige Grund-, Mittel- und Oberschulen sorgt für:

  1. die Abstimmung und Festlegung der strategischen Ziele und Entwicklungsschwerpunkte,
  2. die strategische und pädagogisch-fachliche Steuerung und Weiterentwicklung der Grund-, Mittel- und Oberschulen,
  3. die strategischen Entscheidungen zur Verwendung der von der Bildungsdirektion zugewiesenen Haushaltsmittel,
  4. die strategischen Entscheidungen zum Einsatz der Personalressourcen,
  5. die strategische Planung der Errichtung und Verteilung von Grund-, Mittel- und Oberschulen im Landesgebiet.

Art. 8 (Aufgaben und Gliederung der Landesdirektion deutschsprachige Berufsbildung)

(1) Die Landesdirektion deutschsprachige Berufsbildung ist für die deutschsprachige Berufsbildung des Landes zuständig. Sie gliedert sich in ein Profil „Landesberufsschulen“ und ein Profil „Fachschulen für Land- und Forstwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung“.

(2) Der Direktor oder die Direktorin der Landesdirektion deutschsprachige Berufsbildung ist in dienstrechtlicher Hinsicht den Führungskräften der deutschsprachigen Berufsschulen und Fachschulen vorgesetzt. Ihm oder ihr steht ein Stellvertreter oder eine Stellvertreterin zur Seite. Die Zuständigkeiten und Aufgaben werden im Organisationshandbuch der Landesdirektion beschrieben.

(3) Die Landesdirektion Berufsbildung sorgt für:

  1. die Abstimmung und Festlegung der strategischen Ziele und Entwicklungsschwerpunkte,
  2. die strategische und pädagogisch-fachliche Steuerung der Berufsbildung,
  3. die strategischen Entscheidungen zur Verwendung der von der Bildungsdirektion zugewiesenen Haushaltsmittel,
  4. die strategischen Entscheidungen zum Einsatz der Personalressourcen,
  5. die strategische Planung der Errichtung und Verteilung von Berufsschulen,
  6. die Ausbildung im Eignungsverfahren für das Lehrpersonal,
  7. die berufsbildungsspezifische Weiterentwicklung und Konzeptarbeit,
  8. die Zusammenarbeit mit der Arbeitswelt,
  9. die berufsbildungsspezifische Kommissionstätigkeit.

(4) Außerdem sorgt die Landesdirektion Berufsbildung für die Planung, Durchführung und Kontrolle der Tätigkeiten, die direkt oder indirekt in Zusammenhang stehen mit:

  1. der beruflichen Vollzeitausbildung und Lehre,
  2. der beruflichen Weiterbildung, Qualifizierung und Umschulung von Erwachsenen,
  3. der beruflichen Inklusion von Erwachsenen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt,
  4. der Meister- und Meisterinnenausbildung.

(5) Der Landesdirektion Berufsbildung sind das Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung sowie die Koordinationsstelle Berufliche Weiterbildung zugeordnet.

(6) Das Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung hat folgende Aufgaben:

  1. Ordnung des Lehrlingswesens,
  2. Anmeldung der Lehrlinge an den Landesberufsschulen und Fachschulen,
  3. Organisation des Berufsschulbesuchs von Lehrlingen in seltenen Berufen im In- und Ausland und Übernahme der Fürsorgemaßnahmen für diese Lehrlinge,
  4. Aufsicht über die betriebliche Lehrlingsausbildung,
  5. Planung und Verwaltung der Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Lehrlingsausbildung und Bearbeitung der Anträge auf Förderung der Lehrlingsausbildung,
  6. Gleichstellung von Ausbildungen mit den über die Lehre erworbenen Qualifikationen oder Diplomen,
  7. Ordnung der Meister- und Meisterinnenausbildung,
  8. Planung und Verwaltung der Meister- und Handelsfachwirteprüfungen und der entsprechenden Vorbereitungskurse.

(7) Die Koordinationsstelle Berufliche Weiterbildung hat folgende Aufgaben:

  1. Koordination der Kurse zur beruflichen Weiterbildung und Lehrgänge der Landesberufsschulen und der Fachschulen für Land- und Forstwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung,
  2. Planung und Verwaltung von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sowie von Ausbildungs- und Orientierungspraktika für Erwachsene mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt mit dem Ziel der beruflichen Inklusion,
  3. individualisierte Maßnahmen zur beruflichen Abklärung und Orientierung sowie Umschulungen für Erwachsene mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt mit dem Ziel der beruflichen Inklusion,
  4. Bearbeitung der Beitragsanträge, die eingereicht wurden von:
    1. Einzelpersonen für die Teilnahme an Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung,
    2. Unternehmen für innerbetriebliche und offene, überbetriebliche Weiterbildung,
    3. Weiterbildungsanbieter für offene, arbeitsnahe Weiterbildungskurse für Beschäftigte und Arbeitslose,
  5. Weiterbildungsberatung für Personen und Betriebe.

Art. 9 (Beirat für die land-, forst- und  hauswirtschaftliche Berufsbildung)

(1) Zum Informationsaustausch und zur Abstimmung der Vorgehensweisen wird der Beirat für die land-, forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung errichtet. Dieser hat neben dem gegenseitigen Austausch von Informationen das Ziel, gemeinsame Anliegen zu erkennen, einzubringen, zu erörtern und daraufhin gemeinsame Vorgehensweisen abzustimmen.

(2) Der Beirat hat beratenden Charakter. Er tagt in der Regel zweimal jährlich. Dem Beirat gehören an:

  1. der Landesrat oder die Landesrätin für die deutsche Bildung und der Landesrat oder die Landesrätin für Landwirtschaft, die den Vorsitz führen,
  2. der Bildungsdirektor oder die Bildungsdirektorin,
  3. der Landesdirektor oder die Landesdirektorin oder dessen/deren Stellvertretung,
  4. die Direktoren und Direktorinnen der Fachschulen für Land- und Forstwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung,
  5. die Vertreter und Vertreterinnen der bäuerlichen Berufsverbände, welche vom Bauernbund namhaft gemacht werden.

Art. 10 (Aufgaben der Landesdirektion Deutsche  und ladinische Musikschule)

(1) Die Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule ist mit ihren Musikschuldirektionen für das Musikschulangebot zuständig. Sie hat im Sinne des Landesgesetzes vom 3. August 1977, Nr. 25, in geltender Fassung, die Aufgabe, eine grundlegende und umfassende musikalische Bildung über alle Leistungsstufen hinweg zu fördern und verbreiten, und zwar durch eigene Bildungsangebote und weitere, auf die Erfüllung der genannten Aufgaben ausgerichtete Maßnahmen.

(2) Die Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule sorgt für:

  1. die Abstimmung und Festlegung der strategischen Ziele und Entwicklungsschwerpunkte,
  2. die strategische und pädagogisch-fachliche Steuerung der Musikschulen,
  3. die musikschulspezifische Weiterentwicklung und Konzeptarbeit,
  4. die strategischen Entscheidungen zur Verwendung der von der Bildungsdirektion zugewiesenen Haushaltsmittel,
  5. die strategischen Entscheidungen zum Einsatz der Personalressourcen,
  6. die strategische Planung der Errichtung und Verteilung von deutschen und ladinischen Musikschulen.

(3) Im Besonderen sorgt die Landesdirektion Musikschule für:

  1. die Verwaltung der Musikschulen, die für einen vielseitigen Musikunterricht in ihrem Einzugsgebiet sorgen und durch ein breit gefächertes Angebot an Instrumental- und Vokalunterricht und durch gemeinsames Singen und Musizieren einen wichtigen öffentlichen Bildungsauftrag erfüllen und wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung beitragen,
  2. die Zusammenarbeit mit anderen Körperschaften, Organisationen und Verbänden,
  3. Vereinbarungen mit Kindergärten und Schulen zu musikalischen Aspekten,
  4. die Planung, Durchführung und Kontrolle der Sommermusikwochen,
  5. die Planung, Durchführung und Kontrolle der Tätigkeiten des Jugendsinfonieorchesters Südtirol.

(4) Der Landesdirektion sind die vom Verteilungsplan vorgesehenen Musikschuldirektionen zugeordnet.

(5) Der Landesmusikschuldirektor oder die Landesmusikschuldirektorin ist den Direktoren und Direktorinnen der Musikschulen direkt vorgesetzt sowie dem Personal, das dem Referat Volksmusik zugeordnet ist.

(6) Die Direktoren und Direktorinnen der Musikschulen haben die Aufgaben und Befugnisse gemäß Artikel 12 des Landesgesetzes vom 23. April 1992, Nr. 10, in geltender Fassung. Im Besonderen leiten sie die Musikschulen und planen, koordinieren, fördern und überwachen alle Tätigkeiten der jeweiligen Musikschule; sie sind dem zugewiesenen Lehr- und Verwaltungspersonal direkt vorgesetzt.

(7) Der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule ist das Referat Volksmusik als Koordinierungsstelle zugeordnet, das folgende Aufgaben hat:

  1. die Erforschung, Vermittlung und Pflege des musikalischen Erbes,
  2. die Herausgabe von Publikationen und wissenschaftlichen Beiträgen,
  3. die Planung und Durchführung von fachspezifischen Weiterbildungsveranstaltungen.

(8) Die Studien- und Leihgebühren für Musikinstrumente werden mit Beschluss der Landesregierung geregelt und festgelegt.

(9) Der Landesrat oder die Landesrätin, der bzw. die für die ladinische Bildungsdirektion zuständig ist, kann die Führung der ladinischen Musikschulen der Landesdirektion deutsche Musikschule übertragen. Auf jeden Fall werden die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit zwischen der Landesdirektion und den Musikschulen der ladinischen Ortschaften auf der Grundlage einer eigenen Vereinbarung zwischen den zuständigen Landesräten/Landesrätinnen geregelt.

Art. 11 (Fachbeirat)

(1) Zum Informationsaustausch und zur Abstimmung der Vorgehensweisen kann die Landesregierung einen Fachbeirat errichten. Dieser hat neben dem gegenseitigen Austausch von Informationen das Ziel, gemeinsame Anliegen zu erkennen, einzubringen, zu erörtern und daraufhin gemeinsame Vorgehensweisen abzustimmen. Die Mitglieder des Fachbeirates sind Fachleute in den Bereichen Musik, Bildung und Kultur oder vertreten Musikverbände oder Gemeindeverwaltungen. Hinsichtlich der Kostenerstattung werden die geltenden Landesbestimmungen angewandt.

Art. 12 (Aufgaben und Gliederung  der Pädagogischen Abteilung)

(1) Die Pädagogische Abteilung ist für die pädagogisch-didaktische Beratung und Unterstützung der Kindergärten und Schulen zuständig und gibt Impulse zur pädagogischen und didaktischen Innovation und zur Bildungsforschung in einem inklusiven Bildungssystem. Sie ist auch für die strategischen Entscheidungen zur Verwendung der von der Bildungsdirektion zugewiesenen Haushaltsmittel zuständig.

(2) Die Pädagogische Abteilung gliedert sich in sieben Referate:

  1. Inklusion,
  2. Psychopädagogische Beratung,
  3. Migration,
  4. Kindergarten- und Schulentwicklung,
  5. Fachdidaktik,
  6. Berufspädagogik,
  7. Fortbildung.

(3) Die Referate „Inklusion“, „Psychopädagogische Beratung“ und „Migration“ werden zur Kompetenzstelle „Integration und Inklusion“ zusammengefasst. Sie wird von der Inspektorin oder vom Inspektor für Inklusion koordiniert.

(4) Die Referate „Fachdidaktik“, „Kindergarten- und Schulentwicklung“, „Berufspädagogik“ sowie „Fortbildung“ werden zur Kompetenzstelle „Bildungsarbeit und Unterricht“ zusammengefasst. Sie wird von der Stellvertreterin oder vom Stellvertreter des Abteilungsdirektors oder der Abteilungsdirektorin koordiniert.

(5) In jedem Referat wird ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit Koordinierungsaufgaben betraut. Er oder sie ist den dem Referat zugewiesenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt vorgesetzt und:

  1. vereinbart mit diesen die Ziele, überwacht die Einhaltung der Dienstpflichten und bewertet die Ergebnisse,
  2. erarbeitet die Tätigkeitsschwerpunkte, erstellt das Arbeitsprogramm und sorgt für die Durchführung der Maßnahmen, die in die eigene Zuständigkeit fallen oder von der oder dem Vorgesetzten übertragen wurden,
  3. hilft dem Abteilungsdirektor oder der Abteilungsdirektorin bei der Ausarbeitung der Planungsinstrumente sowie bei der Überprüfung der Arbeitsergebnisse,
  4. übernimmt alle weiteren im Rahmen des Leitungsauftrags übertragenen Befugnisse.

(6) Das Referat „Inklusion“ hat folgende Aufgaben:

  1. Erarbeitung von Bestimmungen und Vereinbarungen für die Integration und Inklusion,
  2. Erarbeitung der Stellenpläne für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration,
  3. in Absprache mit den zuständigen Landesdirektionen Ausarbeitung der Kriterien für die Zuteilung, in der Deutschen Bildungsdirektion, von Ressourcen zur Unterstützung der Integration und Inklusion, einschließlich der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund,
  4. Beobachtung integrationsspezifischer Entwicklungen und Analyse der diagnostischen Dokumente,
  5. Ausleihe von integrationsspezifischen Hilfsmitteln und spezifischen didaktischen Materialien.

(7) Das Referat „Psychopädagogische Beratung“ hat folgende Aufgaben:

  1. Integrations- und Schulberatung für pädagogische Fachkräfte in Kindergarten und Schule, Lehrpersonen, Führungskräfte, Erziehungsverantwortliche sowie Schüler und Schülerinnen,
  2. Unterstützung der Kindergärten und Schulen in psychopädagogischen Fragen,
  3. Entwicklung von Maßnahmen gegen den Schulabbruch, Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit.

(8) Die Tätigkeit des Referats „Migration“ richtet sich an die Kindergärten und Schulen der drei Sprachgruppen; dieses Referat hat folgende Aufgaben:

  1. Beratung der pädagogischen Fachkräfte in Kindergarten und Schule, der Lehrpersonen, Führungskräfte, Erziehungsverantwortlichen sowie der Schüler und Schülerinnen,
  2. Unterstützung der Kindergärten und Schulen bei der sprachlichen Bildung der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund,
  3. Unterstützung der interkulturellen Bildung,
  4. Organisation von Sprachkursen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund,
  5. Vermittlung von interkulturellen Mediatorinnen und Mediatoren.

(9) Das Referat „Kindergarten- und Schulentwicklung“ hat folgende Aufgaben:

  1. Beratung und Unterstützung der Kindergärten und Schulen zur Organisationsentwicklung, zur Entwicklung der Bildungsarbeit, zur Unterrichtsentwicklung und zur Gesundheitsförderung,
  2. Beratung und Begleitung der Kindergärten und Schulen bei der internen Evaluation,
  3. Angebote für Supervision und Coaching für Führungskräfte, pädagogische Fachkräfte in Kindergarten und Schule, Lehrpersonen und andere am Bildungsgeschehen Beteiligte,
  4. Beratung und Angebote im Bereich der Begabungs- und Begabtenförderung sowie Mobilitätsbildung.

(10) Das Referat „Fachdidaktik“ hat folgende Aufgaben:

  1. Beratung der pädagogischen Fachkräfte in Kindergarten und Schule, der Lehrpersonen, Führungskräfte und Erziehungsverantwortlichen, Angebote für Schüler und Schülerinnen und Unterstützung der Kindergärten und Schulen in fachdidaktischen Fragen,
  2. Erarbeitung von Schulbüchern und Lernmaterialien.

(11) Das Referat „Berufspädagogik“ hat folgende Aufgaben:

  1. Beratung der Schulen in berufsbildungsspezifischen Fragen,
  2. Beratung der Lehrpersonen der Berufs- und Fachschulen in didaktischen Fragen und anderen für die Berufsbildung spezifischen Fragen,
  3. Erarbeitung von pädagogischen und didaktischen Konzepten sowie Begleitung bei der Umsetzung von Berufsbildungsreformen,
  4. Qualifizierung von Lehrpersonen im Rahmen des Eignungsverfahrens,
  5. Umsetzung besonderer Aufgaben, die mit der Landesdirektion vereinbart werden.

(12) Das Referat „Fortbildung“ hat folgende Aufgaben:

  1. Erstellung des Landesplanes der Fortbildung,
  2. Planung und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen,
  3. Beratung der Kindergärten und Schulen in der Fortbildung auf Direktions- und Bezirksebene,
  4. Förderung der Fortbildung in der Euregio, in Italien und im Ausland,
  5. Qualifizierung und Professionalisierung der Berater und Beraterinnen,
  6. Führung der Fortbildungsakademie „Schloss Rechtenthal“.

(13) Weitere Aufgaben der Pädagogischen Abteilung sind:

  1. Führen der Pädagogischen Fachbibliothek,
  2. Entwicklung und Durchführung von Projekten auf europäischer Ebene,
  3. Beratung der Kindergärten und Schulen bei der Planung und Durchführung von Projekten auf europäischer Ebene,
  4. Organisation des Schulsports,
  5. Untersuchungen zu pädagogischen, didaktischen, schulorganisatorischen und bildungspolitischen Fragen,
  6. Beobachtung der Bildungsforschung auf nationaler und internationaler Ebene und Aufbereitung der Ergebnisse für die Südtiroler Bildungswelt, Zusammenarbeit mit Forschungsstätten und Bildungsinstitutionen außerhalb Südtirols,
  7. Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Ausbildung von Lehrpersonen und pädagogischen Fachkräften, insbesondere im Hinblick auf die Praxisbegleitung.

(14) Um die Nähe der Beratungsdienste zu den einzelnen Kindergärten und Schulen zu gewährleisten, werden möglichst alle Beratungsdienste dezentral in den Pädagogischen Beratungszentren an folgenden Orten angeboten: Bozen, Brixen, Bruneck, Meran und Schlanders. Jeweils einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin des Pädagogischen Beratungszentrums wird die Aufgabe des Koordinators oder der Koordinatorin übertragen.

(15) Der Direktor oder die Direktorin der Pädagogischen Abteilung verfügt über nachgewiesene Management- und Leitungserfahrung im Bildungsbereich.

(16) Die Zuständigkeiten und Aufgaben der Pädagogischen Abteilung sind in einem eigenen Organisationshandbuch beschrieben, das vom Abteilungsdirektor oder von der Abteilungsdirektorin genehmigt wird.

Art. 13 (Aufgaben der Abteilung 16  Bildungsverwaltung)

(1) Die Abteilung 16 Bildungsverwaltung ist für die Durchführung der Prozesse der Bildungsdirektion zuständig; dazu arbeitet sie mit den anderen Organisationseinheiten zusammen. Die Abteilung wickelt auch für alle Organisationseinheiten der Bildungsdirektion die gesamte Auftragsvergabe- und Vertragstätigkeit ab und übernimmt die Ausgabenzweckbindungen und die betreffenden Auszahlungen. Ebenso berät sie die Kindergärten und Schulen fachlich zu Verwaltungsfragen und kann in deren Interesse Verwaltungsverfahren abwickeln.

(2) Die Dekrete und Beschlüsse der Abteilung werden, sofern sie gemeinsam eingebracht werden, in Bezug auf ihre Rechtmäßigkeit auch mit dem Sichtvermerk des jeweiligen Landesdirektors oder der jeweiligen Landesdirektorin oder des Direktors oder der Direktorin der Pädagogischen Abteilung versehen.

(3) Die Abteilung 16 Bildungsverwaltung besteht aus der Abteilungsdirektion und aus folgenden fünf Ämtern:

  1. Amt für Bildungsordnung,
  2. Amt für Kindergarten- und Schulverwaltung,
  3. Amt für das Lehrpersonal,
  4. Beschaffungsamt,
  5. Amt für die Finanzierung der Bildungseinrichtungen.

(4) Die Aufgaben der Abteilungsdirektion Bildungsverwaltung sind:

  1. übergreifende Verwaltungstätigkeiten,
  2. Disziplinarrecht des Lehrpersonals der Schulen staatlicher Art,
  3. Dienstaustritte des Lehr-, Direktions- und Inspektionspersonals.

Art. 14 (Amt für Bildungsordnung)

(1) Die Zuständigkeiten des Amtes für Bildungsordnung sind:

  1. Rechtsordnung,
  2. Reformen im Bildungssystem,
  3. Beobachtung der Rechtsentwicklung im Bildungsbereich,
  4. Rechtsberatung,
  5. Prüfungswesen und Bewertung der Schüler und Schülerinnen,
  6. Gleichstellung von ausländischen Abschlüssen in Schule und Berufsbildung,
  7. Mitbestimmungsgremien in Kindergärten und Schulen,
  8. Einschreibungen in Kindergärten und Schulen,
  9. Schul- und Bildungspflicht,
  10. Kindergarten- und Schulkalender,
  11. Sekretariat des Landeschulrates und der Landesbeiräte der Schüler und Schülerinnen sowie der Eltern.

Art. 15 (Amt für Kindergarten- und Schulverwaltung)

(1) Die Zuständigkeiten des Amtes für Kindergarten- und Schulverwaltung sind:

  1. Zuteilung der Personalressourcen an Kindergärten und Schulen,
  2. Stellenpläne der Kindergärten und Schulen,
  3. Aufnahme und Mobilität des Lehrpersonals,
  4. Koordinierung der Abendoberschule,
  5. Errichtung, Auflassung und Benennung von Kindergärten und Schulen, Verteilungsplan,
  6. Anerkennung und Gleichstellung von privaten Bildungseinrichtungen,
  7. Akkreditierung und Zertifizierung von Ausbildungsstrukturen der Berufsbildung,
  8. Aufnahme und Mobilität des Direktions- und Inspektionspersonals.

Art. 16 (Amt für Lehrpersonal)

(1) Die Zuständigkeiten des Amtes für Lehrpersonal sind:

  1. Dienst- und Besoldungsrecht des Lehr-, Direktions- und Inspektionspersonals, Verhandlung von Landeskollektivverträgen,
  2. Erstellung der Ranglisten für die Aufnahme des Lehrpersonals,
  3. Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen der Lehrpersonen und der pädagogischen Fachkräfte,
  4. Verwaltungstätigkeiten bei der Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen in der Ausbildung der Lehrpersonen und der pädagogischen Fachkräfte.

Art. 17 (Beschaffungsamt)

(1) Die Zuständigkeiten des Beschaffungsamtes, die für alle Organisationseinheiten der Deutschen Bildungsdirektion ausgeübt werden, sind:

  1. Überprüfung von Bestimmungen im Bereich Vergabe öffentlicher Aufträge und Verträge,
  2. Beratung in den Bereichen Auftragsvergabe und Verträge,
  3. öffentliche Aufträge und Vertragstätigkeit,
  4. Erlass der Zweckbindungs- und Auszahlungsakte für die Ausgaben in Bezug auf die Tätigkeit laut Buchstabe c).

Art. 18 (Amt für die Finanzierung der Bildungseinrichtungen)

(1) Die Zuständigkeiten des Amtes für die Finanzierung der Bildungseinrichtungen sind:

  1. Verwaltung der Ausgabenbereitstellungen im Verantwortungsbereich der Bildungsdirektion,
  2. Finanzierung der Bildungseinrichtungen und Gewährung der wie auch immer benannten Förderungen im Zuständigkeitsbereich der Organisationseinheiten der Bildungsdirektion sowie Erlass der diesbezüglichen Zweckbindungs- und Auszahlungsakte,
  3. Buchhaltung der Schulen (Regelung, Kontrolle und Genehmigungen, Beratung),
  4. Bedarfsermittlung für zentrale Ankäufe,
  5. Verwaltungs- und informationstechnische Entwicklung in den Kindergärten und Schulen und in der Bildungsdirektion,
  6. Digitalisierungsprojekte und Sekretariat des Schulinformationssystems SIS,
  7. Schulräume und Schulbauten,
  8. Datenauswertung und –analysen.

Art. 19 (Übergangsbestimmungen)

(1) In erster Anwendung übernehmen die im Dienst stehenden Führungskräfte des Deutschen Bildungsressorts bis zum Ende ihres Führungsauftrags die Leitung der entsprechenden Rechtsnachfolgeorganisationseinheiten.

(2) Die vom Pädagogischen Institut und vom Institut für Musikerziehung in deutscher und ladinischer Sprache bzw. von deren Rechtsnachfolgern abgeschlossenen Verträge werden für die Autonome Provinz Bozen von der Abteilung Bildungsverwaltung verwaltet.

Art. 20 (Aufhebungen)

(1) Folgende Bestimmungen sind mit 1. Jänner 2018 aufgehoben:

  1. das Dekret des Landeshauptmanns vom 11. August 1980, Nr. 23, in geltender Fassung,
  2. die Ziffern 16 und 22 der Anlage A zum Landesgesetz vom 23. April 1992, Nr. 10, in geltender Fassung,
  3. die Ziffern 16., 16.1., 16.2., 16.3., 16.4. und 16.5. der Anlage 1 und die Anlage 2 zum Dekret des Landeshauptmanns vom 25. Juni 1996, Nr. 21, in geltender Fassung,
  4. das Dekret des Landeshauptmanns vom 23. August 2011, Nr. 31, beschränkt auf jene Bestimmungen, die den Bereich Deutsche Berufsbildung betreffen,
  5. Artikel 1 Absätze 1 und 2, Artikel 2, Artikel 3 Absatz 2, Artikel 4, 5, 6, 7 und 9 und Artikel 12 Absätze 1 und 2 des Dekrets des Landeshauptmanns vom 1. Oktober 2012, Nr. 33, in geltender Fassung,
  6. Artikel 7 des Dekrets des Landeshauptmanns vom 5. November 2012, Nr. 39, in geltender Fassung,
  7. das Dekret des Landeshauptmanns vom 24. August 2017, Nr. 31.

Art. 21 (Inkrafttreten)

(1) Dieses Dekret tritt am Tag nach seiner Veröffentlichung im Amtsblatt der Region in Kraft.

(2) Die Bestimmungen dieses Dekrets werden mit Wirkung vom 1. Jänner 2018 angewandt.

Dieses Dekret ist im Amtsblatt der Region kundzumachen. Jeder, dem es obliegt, ist verpflichtet, es zu befolgen und für seine Befolgung zu sorgen.

 

ActionActionVerfassungsrechtliche Bestimmungen
ActionActionLandesgesetzgebung
ActionActionI Alpinistik
ActionActionII Arbeit
ActionActionIII Bergbau
ActionActionIV Gemeinden und Bezirksgemeinschaften
ActionActionV Berufsbildung
ActionActionVI Bodenschutz, Wasserbauten
ActionActionVII Energie
ActionActionVIII Finanzen
ActionActionIX Fremdenverkehr und Gastgewerbe
ActionActionX Fürsorge und Wohlfahrt
ActionActionXI Gaststätten
ActionActionXII Gemeinnutzungsrechte
ActionActionXIII Forstwirtschaft
ActionActionXIV Gesundheitswesen und Hygiene
ActionActionXV Gewässernutzung
ActionActionXVI Handel
ActionActionXVII Handwerk
ActionActionXVIII Grundbuch und Kataster
ActionActionXIX Jagd und Fischerei
ActionActionXX Brandverhütung und Bevölkerungsschutz
ActionActionXXI Kindergärten
ActionActionXXII Kultur
ActionActionXXIII Landesämter und Personal
ActionActionXXIV Landschaftsschutz und Umweltschutz
ActionActionXXV Landwirtschaft
ActionActionXXVI Lehrlingswesen
ActionActionXXVII Messen und Märkte
ActionActionXXVIII Öffentliche Bauaufträge, Lieferungen und Dienstleistungen
ActionActionXXIX Öffentliche Veranstaltungen
ActionActionXXX Raumordnung
ActionActionXXXI Rechnungswesen
ActionActionXXXII Sport und Freizeitgestaltung
ActionActionXXXIII Straßenwesen
ActionActionXXXIV Transportwesen
ActionActionXXXV Unterricht
ActionActionA Lehrpläne und Stundentafeln
ActionActionB Lehrpersonal
ActionActionC Kollegialorgane
ActionActionD Schul- und Hochschulfürsorge
ActionActionE Schulbauten
ActionActionF Verschiedene Bestimmungen
ActionActiona) Dekret des Landeshauptmanns vom 19. Oktober 1988, Nr. 27
ActionActionb) Landesgesetz vom 28. Oktober 1994, Nr. 9 —
ActionActionc) Landesgesetz vom 29. Juni 2000, Nr. 12
ActionActiond) Dekret des Landeshauptmanns vom 16. November 2001, Nr. 74
ActionActione) Dekret des Landeshauptmanns vom 7. Mai 2007, Nr. 27
ActionActionf) Landesgesetz vom 16. Juli 2008, Nr. 5
ActionActiong) Landesgesetz vom 24. September 2010 , Nr. 11
ActionActionh) Landesgesetz vom 13. Juli 2012, Nr. 13
ActionActioni) Dekret des Landeshauptmanns vom 5. November 2012, Nr. 39
ActionActionj) Landesgesetz vom 20. Juni 2016, Nr. 14
ActionActionk) Dekret des Landeshauptmanns vom 13. Oktober 2017, Nr. 38
ActionActionl) Dekret des Landeshauptmanns vom 15. Dezember 2017, Nr. 45
ActionActionArt. 1 (Anwendungsbereich)
ActionActionArt. 2 (Gliederung der Deutschen Bildungsdirektion)
ActionActionArt. 3 (Aufgaben der Deutschen Bildungsdirektion)
ActionActionArt. 4 (Zusammenarbeit innerhalb der Deutschen Bildungsdirektion)
ActionActionArt. 5 (Aufgaben der Landesdirektionen)
ActionActionArt. 6 (Aufgaben der Landesdirektion  deutschsprachiger Kindergarten)
ActionActionArt. 7 (Aufgaben der Landesdirektion  deutschsprachige Grund-, Mittel- und Oberschulen)
ActionActionArt. 8 (Aufgaben und Gliederung der Landesdirektion deutschsprachige Berufsbildung)
ActionActionArt. 9 (Beirat für die land-, forst- und  hauswirtschaftliche Berufsbildung)
ActionActionArt. 10 (Aufgaben der Landesdirektion Deutsche  und ladinische Musikschule)
ActionActionArt. 11 (Fachbeirat)
ActionActionArt. 12 (Aufgaben und Gliederung  der Pädagogischen Abteilung)
ActionActionArt. 13 (Aufgaben der Abteilung 16  Bildungsverwaltung)
ActionActionArt. 14 (Amt für Bildungsordnung)
ActionActionArt. 15 (Amt für Kindergarten- und Schulverwaltung)
ActionActionArt. 16 (Amt für Lehrpersonal)
ActionActionArt. 17 (Beschaffungsamt)
ActionActionArt. 18 (Amt für die Finanzierung der Bildungseinrichtungen)
ActionActionArt. 19 (Übergangsbestimmungen)
ActionActionArt. 20 (Aufhebungen)
ActionActionArt. 21 (Inkrafttreten)
ActionActionm) Dekret des Landeshauptmanns vom 27. April 2018, Nr. 13
ActionActionn) Dekret des Landeshauptmanns vom 16. Juli 2018, Nr. 20
ActionActiono) Dekret des Landeshauptmanns vom 30. Juli 2019, Nr. 20
ActionActionXXXVI Vermögen
ActionActionXXXVII Wirtschaft
ActionActionXXXVIII Wohnbauförderung
ActionActionXXXIX Gesetze mit verschiedenen Bestimmungen (Omnibus)
ActionActionBeschlüsse der Landesregierung
ActionActionUrteile Verfassungsgerichtshof
ActionActionUrteile Verwaltungsgericht
ActionActionChronologisches inhaltsverzeichnis