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c) DEKRET DES ASSESSORS FÜR LANDWIRTSCHAFT UND FORSTWESEN vom 28. Mai 1985 1)
Festlegung der gesundheitlichen und qualitativen Mindestanforderungen für zum Verkauf bestimmte Pflanzen und Pflanzenteile von Obstgehölze aufgrund von Artikel 6 des Landesgesetzes vom 23. März 1981, Nr. 8
Formula inizialeDie unten angeführten zum Verkauf bestimmten Pflanzen und Pflanzenteile der Obstgehölze müssen den folgenden gesundheitlichen und qualitativen Mindestanforderungen entsprechen:

1)

Veröffentlicht im A.Bl. vom 25. Juni 1985, Nr. 29.

Art. 1 (Obstunterlagen)

Klasse I - sind Unterlagen, die frei von Wurzelkropf und frei von mechanischen, parasitären und witterungsbedingten Schäden sind.

Bei der Sortierung müssen einjährige Abrisse eine Stärke von mindestens 6 mm, gemessen unmittelbar über dem Wurzelhals, aufweisen, sowie gerade, gut bewurzelt und vom Wurzelhals bis zur ersten Verzweigung mindestens 20 cm lang sein.

Klasse II - sind Unterlagen, die bei der Sortierung eine Stärke von 4-6 mm, gemessen unmittelbar über dem Wurzelhals, aufweisen.

Sie können geringe Beschädigungen oder eine leichte Krümmung aufweisen, aber müssen frei von parasitären Schäden und Wurzelkropf sein.

Art. 2 (Einjährige Veredlungen bei Kernobst)

Klasse I - der einjährigen Veredlungen muß 10 cm über der Veredlungsstelle, doch mindestens 25 cm über dem Boden, zumindest 11 mm Stammdurchmesser aufweisen.

Jungbäume der Klasse I müssen vollwertiges Pflanzmaterial sein: es muß rundum genügend bewurzelt, frei von Wurzelkropf und von mechanischen, parasitären und witterungsbedingten Beschädigungen sein. Der Stamm muß gerade sein und ausgereifte Augen aufweisen.

Die Bezeichnung "Extra" ist für einjährige Veredlungen der Klasse I zulässig, sofern sie mindestens 13 mm Stammdurchmesser aufweisen - gemessen 10 cm über der Veredlungsstelle, doch mindestens 25 cm über dem Boden - und 4 vorzeitige Triebe mit jeweils mindestens 20 cm Länge besitzen, die sich auf einer Höhe von 40-70 cm über dem Boden befinden.

Klasse II - der einjährigen Veredlungen muß 10 cm über der Veredlungsstelle, doch mindestens 25 cm über dem Boden, mindestens 9 mm Stammdurchmesser aufweisen.

Bei Jungbäumen der Klasse Il sind geringe Beschädigungen und eine leichte Verkrümmung des Stammes zugelassen, aber sie müssen frei von parasitären Schäden und Wurzelkropf sein.

Die Unterlagen müssen bei beiden Qualitätsklassen mindestens 25 cm lang sein und die Veredlungsstelle muß mindestens 10 cm über dem Erdboden liegen.

Art. 3 (Beerenobstpflanzen)

3.1. Johannis- und Stachelbeeren

Bewurzeltes Steckholz oder Ableger müssen mindestens einen, mehrjährige Sträucher wenigstens drei kräftige Triebe, mit einer Länge von 40 cm haben. Die Wurzeln müssen gut verzweigt sein.

Die Sträucher sind nach der Triebanzahl zu sortieren.

3.2. Himbeeren und Brombeeren

Einjährige Ruten müssen eine gute Bewurzelung, einen guten Wurzelknospenansatz und eine Mindestlänge von 1 m aufweisen.

Verpflanzte Ruten (zweijährig) müssen mindestens 70 cm lang sein und ein gutes Wurzelwerk haben. Die vorhergehende Verordnung zu den Mindestanforderungen an Pflanzmaterial, erlassen am 28. Juni 1982, ist abgeschafft.

Diese Verordnung wird im Amtsblatt der Region veröffentlicht.

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