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i) Dekret des Landeshauptmanns vom 22. Dezember 1994, Nr. 631)
Verordnung über die schulinterne Organisation - Landesgesetz vom 12. November 1992, Nr. 40: Ordnung der Berufsbildung

1)
Kundgemacht im A.Bl. vom 11. April 1995, Nr. 16.

Art. 1  2)

2)
Art. 1 wurde zuerst ersetzt durch Art. 1 Absatz 1 des D.LH. vom 7. Juli 2010, Nr. 25, und später aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. Augst 2018, Nr. 22.

ABSCHNITT I
ORGANISATION UND INTERNE VERFAHREN
3)

Art. 2  4)

4)
Art. 2 wurde  zuerst ersetzt durch Art. 1 Absatz 1 des D.LH. vom 26. Juli 2012, Nr. 24, und später aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.

Art. 3  5) delibera sentenza

massimeBeschluss Nr. 2164 vom 30.12.2010 - Bestimmungen über die unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen in der deutschen, ladinischen, italienischen und land-, forst- und hauswirtschafltichen Berufsbildung
massimeT.A.R. di Bolzano - Sentenza N. 329 del 13.11.2007 - Istruzione pubblica - consiglio di classe - giudizio negativo di idoneità - superamento del esame finale di qualifica professionale
5)
Art. 3 wurde aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.

Art. 4 (Die Leistungsbeurteilung) 6)

(1) Die Beurteilung der Leistungen der Schüler in den einzelnen Unterrichtsfächern und allfälligen Fächergruppierungen sowie Kompetenzbereichen hat der Lehrer unter Berücksichtigung der Mitarbeit der Schüler im Unterricht sowie durch in die Unterrichtsarbeit eingeordnete mündliche, schriftliche und praktische oder nach anderen Arbeitsformen ausgerichtete Leistungsfeststellungen zu gewinnen. Maßstab für die Leistungsbeurteilung sind die Forderungen des Lehrplans.7)

(2) Die Leistungsfeststellungen sind sinnvoll über den Beurteilungszeitraum zu verteilen.

(3) Art, Zahl und Dauer der Leistungsfeststellungen pro Unterrichtsfach, Fächergruppierung, Kompetenzbereich und Bewertungszeitraum werden vom Lehrerkollegium am Beginn des Schuljahres festgelegt.8)

(4) Innerhalb einer Woche dürfen in der Regel nicht mehr als drei Schularbeiten und innerhalb eines Tages nicht mehr als eine Schularbeit stattfinden.

(5) Die Bewertungskriterien für die verschiedenen Formen der Leistungsfeststellung sind den Schülern zu erläutern.

(6) Für die Beurteilung der Leistungen der Schüler, und zwar sowohl der Gesamtleistung als auch der Einzelleistungen, ist folgende siebenteilige Notenskala zu verwenden:

ausgezeichnet

10

sehr gut

9

gut

8

befriedigend

7

genügend

6

ungenügend

5

völlig ungenügend

4

(7) Bei der Beurteilung der Einzelleistungen können auch Zwischennoten vergeben werden.

(8)Das Verhalten der Schüler in der Schule bzw. das Betragen ist in allen Klassen der Oberstufe Beurteilungsgegenstand. Für die Beurteilung des Verhaltens sind folgende Beurteilungsstufen zu verwenden:

  1. ausgezeichnet (10)
  2. sehr gut (9)
  3. gut (8)
  4. befriedigend (7)
  5. genügend (6)
  6. ungenügend (5)

Für die Beurteilung des Verhaltens gelten die Schulordnung und allfällig von der Landesregierung erlassene Kriterien.9)

(9) Die Ergebnisse der Leistungsfeststellungen sind den Schülern nach der mündlichen Prüfung unmittelbar, nach der schriftlichen und praktischen Prüfung innerhalb der darauffolgenden Woche bekanntzugeben.

(10) Wenn die Leistungen von mehr als der Hälfte der Schüler bei einer schriftlichen oder graphischen Leistungsfeststellung mit "ungenügend" zu beurteilen sind, so ist sie mit neuer Aufgabenstellung zu wiederholen.

(11) Die schriftlichen Arbeiten werden bis zum Ende des darauffolgenden Schuljahres in der Schule aufbewahrt.

(12) Die Schüler und die Eltern oder andere Personen, die die elterliche Gewalt über die Schüler ausüben, haben das Recht, auf Anfrage in die schriftlichen Arbeiten Einsicht zu nehmen.

(13) Das Benehmen und das Betragen bzw. das Verhalten des Schülers in der Schule und in der Öffentlichkeit darf nicht in die Leistungsbeurteilung einbezogen werden.

(14) Vorgetäuschte Leistungen werden nicht beurteilt.

(15) Wenn ein Schüler infolge von Abwesenheit vom Unterricht die festgelegte Mindestanzahl an schriftlichen oder praktischen Leistungsfeststellungen pro Bewertungszeitraum in einem Fach, einer Fächergruppierung oder einem Kompetenzbereich nicht erreicht, so muss er die fehlenden über den betreffenden Lehrstoff innerhalb oder außerhalb des Unterrichts nachholen. Wenn sich ein Schüler dem bis zum Ende des Schuljahres entzieht, wird er im entsprechenden Fach oder in der Fächergruppierung oder im Kompetenzbereich nicht bewertet; die Anwendung von Artikel 3 Absätze 2 und 3 bleibt unbenommen.10)

(16) Zur Ergänzung der Unterrichtsarbeit können den Schülern auch Hausübungen aufgetragen werden. Bei der Bestimmung des Ausmaßes der Hausübungen, besonders wenn sie über das Wochenende oder während der Ferien erarbeitet werden müssen, ist auf die Belastbarkeit der Schüler, insbesondere auf die Zahl der Unterrichtsstunden an den betreffenden Schultagen und auf allfällige schulische und nebenschulische Veranstaltungen Bedacht zu nehmen.

6)
Siehe Art. 23 Absatz 1 Buchstabe b) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.
7)
Absatz 1 wurde ersetzt durch Art. 2 des D.LH. vom 25. Februar 2005, Nr. 7.
8)
Absatz 3 wurde ersetzt durch Art. 2 des D.LH. vom 25. Februar 2005, Nr. 7.
9)
Art. 4 Absatz 8 wurde so ersetzt durch Art. 2 Absatz 1 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.
10)
Absatz 15 wurde ersetzt durch Art. 2 des D.LH. vom 25. Februar 2005, Nr. 7.

Art. 5 (Versetzung)  11) delibera sentenza

(1)Ein Schüler wird in die nächst höhere Klasse versetzt, bzw. schließt das Schuljahr positiv ab, wenn er in allen Fächern, gegebenenfalls Fächergruppierungen oder Kompetenzbereichen, und, beschränkt auf die Klassen der Oberstufe, im Betragen, eine positive Beurteilung aufweist.12)

(2)Die Versetzung wird vom Klassenrat beschlossen. Dieser bestätigt die von den einzelnen Lehrpersonen vorgeschlagenen Noten oder ändert sie ab, auch wenn diese negativ sind.13)

(3) Die Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt. Jedes Mitglied des Klassenrates hat nur eine Stimme. Stimmenthaltung ist nicht zulässig. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Über die Versetzungskonferenz ist ein Protokoll zu führen.

(4) Bei der Entscheidung der Schlußnote sind die Jahresleistung und die Gesamtentwicklung des Schülers während des ganzen Schuljahres zu berücksichtigen.

(5) Bei einer oder mehreren negativen Noten kann der Klassenrat die Entscheidung über die Versetzung aussetzen und mit Hilfe geeigneter Leistungsfeststellungen vor Unterrichtsbeginn des darauf folgenden Schuljahres überprüfen, ob die Lerndefizite aufgeholt wurden. Das Datum, die Modalitäten und die Inhalte werden den Schülern bzw. im Falle Minderjähriger ihren gesetzlichen Vertretern mitgeteilt.14)

(6)Die Termine für die Semesterbewertung und für die Schlussbewertung werden entsprechend dem Schulkalender vom Direktor festgelegt. Für die Lehrlingsausbildung wird nur eine Schlussbewertung durchgeführt.15)

(7)  Gegen die Entscheidungen der Klassenräte in Bezug auf die Bewertung der Schüler kann, nur aus Rechtmäßigkeitsgründen, beim Direktor der Abteilung Berufsbildung Rekurs eingereicht werden. Der Abteilungsdirektor entscheidet endgültig innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt der entsprechenden Mitteilung.16)

massimeT.A.R. di Bolzano - Sentenza N. 329 del 13.11.2007 - Istruzione pubblica - consiglio di classe - giudizio negativo di idoneità - superamento del esame finale di qualifica professionale
11)
Siehe Art. 23 Absatz 1 Buchstabe b) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.
12)
Art. 5 Absatz 1 wurde zuerst durch Art. 3 des D.LH. vom 25. Februar 2005, Nr. 7, und dann durch Art. 3 Absatz 1 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57, so ersetzt.
13)
Art. 5 Absatz 2 wurde so ersetzt durch Art. 3 Absatz 2 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.
14)
Art. 5 Absatz 5 wurde so ersetzt durch Art. 3 Absatz 3 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.
15)
Art. 5 Absatz 6 wurde so ersetzt durch Art. 3 Absatz 4 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.
16)
Art. 5 Absatz 7 wurde eingefügt durch Art. 3 Absatz 5 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.

Art. 5/bis (Leistungsbeurteilung und Versetzung im Lernfeldunterricht) 17)

(1) Die Leistungsbeurteilung erfolgt nach den Bestimmungen dieses Artikels, wenn der Lehrplan einen Unterricht nach Lernfeldern vorsieht.

(2) Im Lernfeldunterricht werden folgende Kompetenzbereiche gefördert und bewertet:

  1. die berufsfachliche Kompetenz (BFK),
  2. die kommunikative Kompetenz (KK),
  3. die soziale Kompetenz (SK),
  4. die Methodenkompetenz (MK).

Die Kompetenzen drücken aus, wie Schüler das Wissen und Können sowie die Fähigkeiten und Haltungen in diesen vier Kompetenzbereichen in alltägliche Berufs- und Lebenssituationen einzubringen und anzuwenden vermögen.

(3) Ein Schüler schließt das Schuljahr positiv ab, wenn er in folgenden Fächern, Fächergruppierungen oder Kompetenzbereichen, sofern diese im Lehrplan vorgesehen sind, eine positive Bewertung aufweist:

  1. Kommunikative Kompetenz,
  2. Soziale Kompetenz,
  3. Methodenkompetenz, als Einzel- oder Sammelbewertung,
  4. Berufsfachliche Kompetenz,
  5. Deutsch,
  6. Italienisch,
  7. Englisch,
  8. Gemeinschaftskunde/Zeitgeschichte,
  9. Rechts- und Wirtschaftskunde,
  10. Mathematik und Fachrechnen,
  11. Sport und Bewegung,
  12. Betragen beschränkt auf die Klassen der Oberstufe.

(4)  Der Klassenrat bestimmt, Art und Anzahl der Leistungsfeststellungen. Das Lernfeldteam, welches die inhaltliche Unterrichtsgestaltung übernommen hat, schlägt die Leistungsbewertung vor.

(5)  Die Versetzung wird vom Klassenrat beschlossen. Dieser bestätigt oder ändert die von den einzelnen Lehrpersonen bzw. Lernfeldkernteams vorgeschlagenen Bewertungen.

(6)  Bei einer oder mehreren negativen Noten kann der Klassenrat die Entscheidung über die Versetzung aussetzen und mit Hilfe geeigneter Leistungsfeststellungen vor Unterrichtsbeginn des darauf folgenden Schuljahres überprüfen, ob die Lerndefizite aufgeholt wurden. Das Datum, die Modalitäten und die Inhalte werden den Schülern bzw. im Falle Minderjähriger ihren gesetzlichen Vertretern mitgeteilt.

(7)  Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Jedes Mitglied des Klassenrates hat nur eine Stimme. Stimmenthaltung ist nicht zulässig. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Über die Klassenratssitzung ist ein Protokoll zu führen.

(8) Bei der Entscheidung der Schlussnote sind die Jahresleistung und die Gesamtentwicklung des Schülers zu berücksichtigen. Dabei sind arithmetische Mittelwerte nur eine Grundlage der Bewertung.

(9)  Sieht der Lehrplan einen Unterricht nach vergleichbaren pädagogisch-didaktischen Konzepten vor, so gelten die Bestimmungen dieses Artikels, sofern im Lehrplan nichts anderes vorgesehen ist.18)

17)
Siehe Art. 23 Absatz 1 Buchstabe b) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.
18)
Art. 5/bis wurde eingefügt durch Art. 4 Absatz 1 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.

Art. 6 (Individuelle Bewertung der Schüler mit Funktionsdiagnose oder Funktionsbeschreibung) 19)

(1)Schüler mit Funktionsdiagnose oder Funktionsbeschreibung werden auf der Grundlage der vom Klassenrat definierten Zielsetzungen und Kriterien bewertet.

(2) Die vom Klassenrat für die einzelnen Schüler festgelegten Lernziele entsprechen dem Lehrplan und dem Klassenziel oder weichen davon ab. Je nachdem, ob sie entsprechen oder abweichen, sieht der Klassenrat eine zielgleiche oder zieldifferente Förderung des Schülers vor.

(3) Für die Feststellung der Lernfortschritte sind individualisierte Behelfe und Methoden zulässig, die über die herkömmlichen Prüfungsaufgaben und -instrumente hinausgehen.

(4)  Erreicht der Schüler seine Zielsetzungen in Form einer positiven Beurteilung in allen Fächern, gegebenenfalls Fächergruppierungen oder Kompetenzbereichen, und im Betragen, wird er in die nächst höhere Klasse versetzt.

(5) Für die individuelle Förderung und Bewertung von Schülern mit Funktionsdiagnose oder Funktionsbeschreibung ist der gesamte Klassenrat zuständig. Die Integrationslehrperson ist vollberechtigtes Klassenratsmitglied und übt das Stimm- und Bewertungsrecht für alle Schüler der jeweiligen Klasse aus.

(6)  Darüber hinaus gelten die Bestimmungen von Artikel 4, von Artikel 5, mit Ausnahme von Absatz 5, und von Artikel 5bis, mit Ausnahme von Absatz 6.20)

19)
Siehe Art. 23 Absatz 1 Buchstabe b) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.
20)
Art. 6 wurde so ersetzt durch Art. 5 Absatz 1 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.

Art. 7 21)

21)
Art. 7 wurde aufgehoben durch Art. 8 Absatz 1 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57.

Art. 8  22) delibera sentenza

massimeT.A.R. di Bolzano - Sentenza N. 499 del 22.11.2004 - Rappresentanza legale del minore - raggiungimento della maggiore età in corso di giudizio - istruzione pubblica - giudizio di non ammissione agli esami finali - iniziative di integrazione e di sostegno
22)
Art. 8 wurde aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.

Art. 9  23)

23)
Art. 9 wurde aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.

Art. 10  24)

24)
Art. 10 wurde aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.

Art. 11  25)

25)
Art. 11 wurde aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.

Art. 12  26)

26)
Art. 12 wurde zuerst ersetzt durch Art. 7 Absatz 1 des D.LH. vom 27. November 2009, Nr. 57, später durch Art. 3 Absatz 1 des D.LH. vom 7. Juli 2010, Nr. 25, und schließlich aufgehoben durch Art. 23 Absatz 1 Buchstabe a) des D.LH. vom 16. August 2018, Nr. 22.
3)
Die Überschrift „Abschnitt I...“ wurde eingefügt durch Art. 2 Absatz 1 des D.LH. vom 7. Juli 2010, Nr. 25.

ABSCHNITT II
FINANZGEBARUNG UND BUCHHALTUNG
 27) 28)

Dieses Dekret ist im Amtsblatt der Region kundzumachen. Jeder, dem es obliegt, ist verpflichtet, es zu befolgen und für seine Befolgung zu sorgen.

27)
Die Überschrift „Abschnitt II...“ wurde eingefügt durch Art. 4 Absatz 1 des D.LH. vom 7. Juli 2010, Nr. 25.
28)
Der gesamte Abschnitt II wurde aufgehoben durch Art. 40 Absatz 1 des D.LH. vom 13. Oktober 2017, Nr. 38.
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