In vigore al

RICERCA:

Aufgrund von Wartungsarbeiten steht der Dienst am 24. Oktober 2019 von 00:00 Uhr bis 02:00 Uhr nicht zur Verfügung.

Il giorno 24 ottobre 2019 il servizio non sará disponibile dalle ore 00:00 alle ore 02:00 per manutenzione.

Ultima edizione

b) Landesgesetz vom 17. Dezember 1998, Nr. 131)
Wohnbauförderungsgesetz 2)

Visualizza documento intero
1)
Kundgemacht im Beibl. Nr. 1 zum A.Bl. vom 12. Jänner 1999, Nr. 3.
2)
Für das gesamte L.G. vom 17. Dezember 1998, Nr. 13 gilt es, den Art. 8 des L.G. vom 18. März 2016, Nr. 5, zu beachten.

Art. 2 (Arten der Einsätze)              delibera sentenza

(1)  Die Einsätze zur Wohnbauförderung haben zum Gegenstand:

  • A)  Die Gewährung von Kapitalbeiträgen an das Institut für den sozialen Wohnbau, das in der Folge als "Wohnbauinstitut" bezeichnet wird, zur Durchführung der in Artikel 22 genannten Bauprogramme.
  • B)  Die Gewährung von mehrjährigen gleichbleibenden Beiträgen an das Wohnbauinstitut für die Amortisierung von Darlehen, zu deren Aufnahme das Wohnbauinstitut von der Landesregierung zur Durchführung der Bauprogramme ermächtigt wurde.
  • C)  Die Gewährung von Kapitalbeiträgen an das Wohnbauinstitut:
    • 1)  zum Kauf von Wohnungen in den von den Artikeln 29 und 39 vorgesehenen Fällen,
    • 2)  zur Ausübung des Vorkaufsrechtes auf abgetretene Wohnungen in den von Landes- und Staatsgesetzen
  • D)  Beihilfen in außergewöhnlichen Fällen, die wegen besonderer Erfordernisse Sofortmaßnahmen benötigen, und zwar in folgenden Fällen:
    • 1)  Notstandhilfen, wenn der Notstand durch Naturkatastrophen bewirkt worden ist, unter Ausdehnung auch auf Katastrophen anderer Art,
    • 2)  Notstandhilfen bei sozialen Härtefällen,
    • 3)  Notstandhilfen für den Abbau und die Entsorgung von Asbest an bestehenden Wohngebäuden im Eigentum von Privatpersonen, Betriebsgebäude ausgenommen. 4)
  • E1)  Die Gewährung von fünfzehnjährigen oder zwanzigjährigen Darlehen aus dem Rotationsfonds für den geförderten Wohnbau an Einzelbewerber oder an Bewerber, die sich zu Genossenschaften zusammengeschlossen haben, für den Bau oder den Kauf von Volkswohnungen für den Grundwohnbedarf.
  • E2)  Die Gewährung von gleichbleibenden Zinsbeiträgen auf hypothekarische Darlehen, die von Einzelbewerbern oder von Bewerbern, die sich zu Genossenschaften zusammengeschlossen haben, für den Bau oder den Kauf von Volkswohnungen für den Grundwohnbedarf bei Kreditinstituten aufgenommen werden.
  • E3)  Die Gewährung von zehnjährigen gleichbleibenden Beiträgen an Einzelbewerber oder an Bewerber, die sich zu Genossenschaften zusammengeschlossen haben, für den Bau oder Kauf von Volkswohnungen für den Grundwohnbedarf.
  • E4)  Die Gewährung von einmaligen Beiträgen an Stelle der in den Buchstaben E1) E2) und E3) vorgesehenen Darlehen, Zinsbeiträge und zehnjährigen gleichbleibenden Beiträge.
  • F1)  Die Gewährung von fünfzehnjährigen oder zwanzigjährigen Darlehen aus dem Rotationsfonds für den geförderten Wohnbau an Einzelbewerber für die Wiedergewinnung von Volkswohnungen oder Wohnungen mit erhöhter Zimmerzahl für den Grundwohnbedarf.
  • F2)  Die Gewährung von gleichbleibenden Zinsbeiträgen auf hypothekarische Darlehen, die von Einzelbewerbern für die Wiedergewinnung von Volkswohnungen oder Wohnungen mit erhöhter Zimmerzahl für den Grundbedarf aufgenommen werden.
  • F3)  Die Gewährung von zehnjährigen gleichbleibenden Beiträgen an Einzelbewerber für die Wiedergewinnung von Volkswohnungen oder Wohnungen mit erhöhter Zimmerzahl für den Grundwohnbedarf.
  • F4)  Die Gewährung von einmaligen Beiträgen an Einzelbewerber für die Wiedergewinnung von Volkswohnungen oder Wohnungen mit erhöhter Zimmerzahl für den Grundwohnbedarf.
  • G)  Maßnahmen zur Wiedergewinnung der bestehenden Bausubstanz mittels Gewährung von:
    • 1)  einmaligen Beiträgen an jene Gesuchsteller, die für die wiedergewonnenen Wohnungen die Verpflichtungen des konventionierten Wohnbaues übernehmen,
    • 2)  einmaligen Beiträgen an die Gemeinden.
    • 3)  Beiträgen an jene Gesuchsteller, die für die angekauften und wiedergewonnenen Wohnungen die Verpflichtungen des konventionierten Wohnbaues übernehmen.5)
  • H)  Die Finanzierung des Erwerbs und der Erschließung von Flächen für den geförderten Wohnbau durch:
    • 1)  die direkte Übernahme zu Lasten des Landes von 50 Prozent der Enteignungsentschädigungen, die für die Flächen des geförderten Wohnbaues geschuldet sind,
    • 2)  die Gewährung von Finanzierungen und Kapitalbeiträgen an die Gemeinden, an das Wohnbauinstitut und an gemeinnützige Gesellschaften, 6)
    • 3)  die Gewährung von einmaligen Beiträgen an Personen, die im Besitze der Voraussetzungen für die Zuweisung von Flächen für den geförderten Wohnbau sind.
  • I)  Die Gewährung von einmaligen Beiträgen an Gemeinden, an das Wohnbauinstitut, an Gesellschaften oder Körperschaften, deren Ziel es ist, ohne Gewinnabsicht Volkswohnungen zu bauen oder zu kaufen und diese, auch unter Zusicherung des Verkaufes, zu vermieten oder zu verkaufen oder Arbeiter- und Studentenwohnheime zu bauen. Die Beiträge können auf für die Realisierung von Wohnungen durch die Wiedergewinnung bestehender Gebäude gewährt werden.7)
  • K)  Die Gewährung von monatlichen Beiträgen (Wohngeld) an einkommensschwache Mieter als Zuschuss zur Deckung des Mietzinses. Für die Gewährung des Wohngeldes kann sich die Landesverwaltung des Wohnbauinstitutes oder der Bezirkgemeinschaften bedienen.8)
  • L)  Die Gewährung von einmaligen Beiträgen bis zu einem Höchstausmaß von 80 Prozent der anerkannten Ausgaben für die Durchführung von Arbeiten, die unmittelbar darauf abzielen, in bereits bestehenden Gebäuden, auch wenn diese als Wohnheime und Anstalten für Personen mit Behinderung eingerichtet sind, architektonische Hindernisse zu beseitigen, sowie für die Anpassung der Wohnung an die Erfordernisse der Personen mit Behinderung.
  • M)  Die Förderung von Initiativen zur Bekanntmachung der Gesetze über den sozialen, geförderten und konventionierten Wohnbau, um den Bürgern den Erwerb einer angemessenen Wohnung zu erleichtern, die Finanzierung von Studien, Forschungen und Tagungen auf dem Sachgebiet des öffentlich geförderten Wohnbaues, und die Gewährung von Beiträgen an Körperschaften und Vereine, für die dieses Ziel satzungsmäßige Aufgabe ist.
  • N)  Die Gewährung von Beiträgen an die im Landesgesetz vom 30. Dezember 1982, Nr. 40, vorgesehenen Bürgschaftsgenossenschaften.
  • O)  Die Finanzierung von Pilotprojekten, die durch das Wohnbauinstitut durchgeführt werden und insbesondere das Energiesparen im Wohnbau zum Gegenstand haben.
  • P)  Die Gewährung von Beiträgen an öffentliche oder private Körperschaften, die sich mittels einer Vereinbarung mit der Landesverwaltung verpflichten, private Wohnungen, über die sie verfügen, an Arbeitnehmer zu vermieten, die sich regulär im Landesgebiet aufhalten. Zu diesem Zweck wird von der Landesregierung ein Programm genehmigt, in dem die Anzahl der Wohnungen, für die Beiträge gewährt werden, und die Kategorien von Arbeitnehmern, an die die Wohnungen vermietet werden dürfen, festgelegt werden. Der Beitrag darf nicht höher sein als 30 Prozent des gemäß Artikel 7 berechneten Landesmietzinses der bereitgestellten Wohnungen. 9)
  • Q1) Die Gewährung von finanziellen Mitteln zur Unterstützung des Erwerbs von Wohneigentum nach dem Bausparmodell. Das Bausparmodell zielt darauf ab, Anreize zum Privatsparen für den Bau, den Kauf und die Wiedergewinnung der Erstwohnung zu schaffen, und zwar durch Beitritt zu einem mehrjähri-gen Programm, das von öffentlichen oder privaten Rechtsträgern aufgrund einer Vereinbarung mit dem Land verwaltet wird, 10)
  • Q2) Zusätzliche Fördermaßnahmen für die Finanzierung von Wohneigentum nach dem Bausparmodell, 11)
  • R)  Die Gewährung von Förderungen auf der Grundlage des theoretischen Gesamtbetrags der Steuerabzüge für Wiedergewinnungsmaßnahmen im privaten Wohnbau. 12)
  • S)  Die Förderung und die Umsetzung von innovativen Wohnmodellen betreffend das Co-Housing und das Co-Working, auch in Zusammenarbeit mit öffentlichen oder privaten Rechtsträgern ohne Gewinnabsicht. Die Landesregierung legt die entsprechenden Kriterien fest. 13)

(2)  Wenn der für die Bearbeitung des Wohnbauförderungsgesuches Verantwortliche feststellt, daß für den Gesuchsteller eine andere als die beantragte Förderung geeigneter ist, schlägt er ihm die entsprechende Umwandlung des Gesuches vor. Der Gesuchsteller kann innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt des Vorschlages die Umwandlung des Gesuches beantragen. Falls der Antrag auf Umwandlung nicht gestellt wird, bleibt das ursprüngliche Gesuch aufrecht.

massimeBeschluss vom 16. Juli 2019, Nr. 605 - Wiedereröffnung der Fristen für die Einreichung der Anträge auf Gewährung von Beiträgen zum Abbau und zur Entsorgung von Asbest an Wohngebäuden
massimeBeschluss vom 2. April 2019, Nr. 233 - Bausparmodell - Verlängerung des Termins für die Einreichung der Gesuche und Änderung des Beschlussess Nr. 1210 vom 20.11.2018
massimeBeschluss vom 29. Januar 2019, Nr. 31 - Bausparmodell – Änderung des Beschlusses Nr. 1210 vom 20.11.2018
massimeBeschluss vom 20. November 2018, Nr. 1210 - Bausparmodell (abgeändert mit Beschluss Nr. 31 vom 29.01.2019 und Beschluss Nr. 233 vom 02.04.2019) (siehe auch Beschluss Nr. 233 vom 02.04.2019)
massimeBeschluss vom 9. Oktober 2018, Nr. 1015 - Geförderter Wohnbau – Pilotprojekt für Wohnungen zum Landesmietzins “Mit Einsatz zum selbständigen Wohnen II”
massimeBeschluss vom 15. Mai 2018, Nr. 431 - Richtlinien für die Gewährung von Beiträgen zum Abbau und zur Entsorgung von Asbest an Wohngebäuden (siehe auch Beschluss Nr. 605 vom 16.07.2019)
massimeBeschluss vom 18. April 2017, Nr. 447 - Geförderter Wohnbau - Genehmigung des Cohousing-Projektes “Mit Einsatz zum selbständigen Wohnen”
massimeBeschluss vom 11. Aprile 2017, Nr. 433 - Geförderter Wohnbau - Allgemeine Richtlinien für die Gewährung von Finanzierungen zur Förderung und Realisierung innovativer Wohnmodelle
massimeBeschluss vom 16. Juni 2015, Nr. 714 - Geförderter Wohnbau – Optimierung der Ressourcen und bürokratische Vereinfachung für die Wohnbauförderungen ab dem 1.09.2015
massimeBeschluss vom 16. Juni 2015, Nr. 713 - Geförderter Wohnbau – Änderung des Beschlusses Nr. 423 vom 14.04.2015 - Zusätzliche Modalitäten und Kriterien für die Einreichung und Genehmigung der Gesuche um Wohnbauförderungen für den Neubau und Kauf
massimeBeschluss vom 14. April 2015, Nr. 423 - Geförderter Wohnbau – Zusätzliche Modalitäten und Kriterien für die Einreichung und Genehmigung der Gesuche um Wohnbauförderungen für den Neubau und Kauf ab dem 1.05.2015 (siehe auch Beschluss Nr. 713 vom 16.06.2015)
massimeBeschluss Nr. 496 vom 22.03.2010 - Geförderter Wohnbau - Widerruf des vorangegangenen Beschluss Nr. 1758 vom 29.05.2007 und Genehmigung der neuen Richtlinien.Richtlinien für die Anwendung des Landesgesetzes vom 17. Dezember 1998, Nr. 13: "Gewährung von Beiträgen gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe M)" (abgeändert mit Beschluss Nr. 2057 vom 13.12.2010)
massimeBeschluss Nr. 4732 vom 15.12.2008 - Geförderter Wohnbau: Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe I) des landesgesetzes vom 17. Dezember 1998, Nr. 13, in geltender Fassung, - Genehmigung eines Bauprogramms von 1.000 Mietwohnungen zum Landesmietzins (abgeändert mit Beschluss Nr. 542 vom 29.03.2010)
massimeT.A.R. di Bolzano - Sentenza N. 388 del 27.10.2006 - Edilizia abitativa agevolata - mutui agevolati - credito della banca mutuante nei confronti dell'ente pubblico - controversie: giudice ordinario
massimeT.A.R. di Bolzano - Sentenza N. 387 del 27.10.2006 - Edilizia abitativa agevolata - credito agevolato - procedimento complesso - concessione amministrativa e rapporto negoziale privatistico - rinegoziazione tassi di interesse ex D.M. 24 marzo 2000 n. 110 - impossibilità di disapplicazione da parte del giudice - controversie: giudice ordinario
massimeT.A.R. di Bolzano - Sentenza N. 353 del 05.09.2006 - Edilizia abitativa agevolata - valutazione del reddito - quota societaria fiscalmente detraibile non costituisce reddito ai fini di contributi edilizi
massimeBeschluss Nr. 1107 vom 03.04.2006 - Geförderter Wohnbau: Einsatzarten laut Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben E3), F1) und F3) des Landesgesetzes vom 17. Dezember 1998, Nr. 13, Wohnbauförderungsgesetz - Aussetzung der Vorlage von Gesuchen ab 01.05.2006
massimeBeschluss Nr. 1844 vom 30.05.2005 - Geförderter Wohnbau: Beiträge im Sinne des Artikels 2, Absatz 1, Buchst. P) des Landesgesetzes vom 27.12.1998, Nr. 13 in geltender Fassung.Änderung des Programms, betreffend die Anzahl der Wohnungen und der Kategorien der Arbeiter, welchen sie vermietet werden können sowie der Musterkonvention, die mit Beschluss Nr. 4005 vom 4.11.2002 bereits genehmigt wurde
4)
Die Ziffer 3 des Buchstaben D) des Art. 2 Absatz 1 wurde hinzugefügt durch Art. 1 Absatz 1 des L.G. vom 22. Dezember 2016, Nr. 27.
5)
Die Ziffer 3) des Buchstaben G) des Art. 2 Absatz 1 wurde hinzugefügt durch Art. 1 Absatz 1 des L.G. vom 17. September 2013, Nr. 14.
6)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe H) Ziffer 2) wurde so ersetzt durch Art. 15 Absatz 1 des L.G. vom 25. September 2015, Nr. 11.
7)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe I) wurde so ersetzt durch Art. 2 Absatz 1 des L.G. vom 13. Oktober 2008, Nr. 9.
8)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe K) wurde so ersetzt durch Art. 1 Absatz 2 des L.G. vom 13. Oktober 2008, Nr. 9.
9)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe P) wurde angefügt durch Art. 1 des L.G. vom 10. August 2001, Nr. 8.
10)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe Q1) wurde hinzugefügt durch Art. 1 Absatz 2 des L.G. vom 17. September 2013, Nr. 14.
11)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe Q2) wurde hinzugefügt durch Art. 1 Absatz 2 des L.G. vom 17. September 2013, Nr. 14.
12)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe R) wurde hinzugefügt durch Art. 1 Absatz 2 des L.G. vom 17. September 2013, Nr. 14.
13)
Art. 2 Absatz 1 Buchstabe S) wurde hinzugefügt durch Art. 1 Absatz 2 des L.G. vom 22. Dezember 2016, Nr. 27.
ActionActionVerfassungsrechtliche Bestimmungen
ActionActionLandesgesetzgebung
ActionActionI Alpinistik
ActionActionII Arbeit
ActionActionIII Bergbau
ActionActionIV Gemeinden und Bezirksgemeinschaften
ActionActionV Berufsbildung
ActionActionVI Bodenschutz, Wasserbauten
ActionActionVII Energie
ActionActionVIII Finanzen
ActionActionIX Fremdenverkehr und Gastgewerbe
ActionActionX Fürsorge und Wohlfahrt
ActionActionXI Gaststätten
ActionActionXII Gemeinnutzungsrechte
ActionActionXIII Forstwirtschaft
ActionActionXIV Gesundheitswesen und Hygiene
ActionActionXV Gewässernutzung
ActionActionXVI Handel
ActionActionXVII Handwerk
ActionActionXVIII Grundbuch und Kataster
ActionActionXIX Jagd und Fischerei
ActionActionXX Brandverhütung und Bevölkerungsschutz
ActionActionXXI Kindergärten
ActionActionXXII Kultur
ActionActionXXIII Landesämter und Personal
ActionActionXXIV Landschaftsschutz und Umweltschutz
ActionActionXXV Landwirtschaft
ActionActionXXVI Lehrlingswesen
ActionActionXXVII Messen und Märkte
ActionActionXXVIII Öffentliche Bauaufträge, Lieferungen und Dienstleistungen
ActionActionXXIX Öffentliche Veranstaltungen
ActionActionXXX Raumordnung
ActionActionXXXI Rechnungswesen
ActionActionXXXII Sport und Freizeitgestaltung
ActionActionXXXIII Straßenwesen
ActionActionXXXIV Transportwesen
ActionActionXXXV Unterricht
ActionActionXXXVI Vermögen
ActionActionXXXVII Wirtschaft
ActionActionXXXVIII Wohnbauförderung
ActionActionA
ActionActiona) Landesgesetz vom 20. Dezember 1993, Nr. 27
ActionActionb) Landesgesetz vom 17. Dezember 1998, Nr. 13
ActionActionAllgemeine Bestimmungen
ActionAction Art. 1 (Ziele des Gesetzes)
ActionAction Art. 2 (Arten der Einsätze)             
ActionAction Art. 3 (Häufungsverbot)
ActionAction Art. 4 (Vorbehalt für ins Ausland Ausgewanderte)
ActionAction Art. 5 (Verhältnis zwischen der zahlenmäßigen Stärke und dem Bedarf der Sprachgruppen)
ActionAction Art. 6 (Einsatzprogramm)
ActionAction Art. 7 (Gesetzliche Baukosten)   
ActionAction Art. 8 (Beschluß der Einsätze)
ActionAction Art. 9 (Wohnbaukomitee)
ActionActionLandesüberwachungskommission für den geförderten Wohnbau
ActionActionInstitut für den sozialen Wohnbau
ActionActionNotstandhilfen im Falle von Naturkatastrophen
ActionActionMaßnahmen für soziale Härtefälle
ActionActionBeiträge für Bau, Kauf und Wiedergewinnung von Wohnungen für den Grundwohnbedarf
ActionActionFörderungen für die konventionierte Wiedergewinnung
ActionActionBeschaffung, Zuweisung und Finanzierung des geförderten Baulandes
ActionActionEinmalige Beiträge für den Bau von Volkswohnungen
ActionActionWohngeld
ActionActionBeiträge für die Durchführung von Arbeiten zur Beseitigung von architektonischen Hindernissen und für die Anpassung der Wohnung an die Erfordernisse der Personen mit Behinderung
ActionActionBeiträge an die Bürgschaftsgenossenschaften
ActionActionZuweisung der Mietwohnungen des sozialen Wohnbaues
ActionActionWohnungszuweisung an Obdachlose
ActionActionAbtretung ins Eigentum der Wohnungen des Wohnbauinstitutes
ActionActionVerschiedene Bestimmungen
ActionActionÜbergangs- und Schlußbestimmungen
ActionActionc) Landesgesetz vom 17. September 2013, Nr. 14
ActionActionB
ActionActionC
ActionActionD
ActionActionE
ActionActionF
ActionActionG
ActionActionH
ActionActionI
ActionActionXXXIX Gesetze mit verschiedenen Bestimmungen (Omnibus)
ActionActionBeschlüsse der Landesregierung
ActionActionUrteile Verfassungsgerichtshof
ActionActionUrteile Verwaltungsgericht
ActionActionChronologisches inhaltsverzeichnis