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Beschluss vom 28. Februar 2023, Nr. 177
Richtlinien für die Berechnung des Viehbesatzes

Anhang A

Richtlinien für die Berechnung des Viehbesatzes

Artikel 1
Anwendungsbereich

1. Diese Richtlinien regeln die Berechnung des Viehbesatzes eines landwirtschaftlichen Unternehmens, der für die Gewährung von Beihilfen im Landwirtschaftssektor vorausgesetzt wird.

Artikel 2
Großvieheinheiten und der Futterfläche

1. Die Ermittlung der Großvieheinheiten (GVE) und der Futterfläche erfolgt gemäß den beiliegenden Tabellen 1 und 2, so wie sie auch in den Details zur Intervention SRA08 - ACA8 Bewirtschaftung von Dauergrünland und Weiden unter den Punkten “Anwendung von regionalen Koeffizienten für die Berechnung der Futterflächen” und “Bestimmung der regionalen Koeffizienten der Umwandlung in GVE und wissenschaftliche Begründung” des GAP-Strategieplans 2023-2027, genehmigt von der Europäischen Kommission mit Entscheidung Nr. C(2022) 8645 final vom 02.12.2022, beschrieben sind.

2. Für die Berechnung der Futterfläche werden ausschließlich die Flächen innerhalb des Landesgebietes und der daran angrenzenden Verwaltungsgemeinden anerkannt

Artikel 3
Berechnung des Viehbesatzes

1. Die allgemeinen Regeln zur Berechnung des Viehbesatzes sind im GAP-Strategieplan 2023-2027 definiert und in den folgenden Artikeln im Detail beschrieben. Für die Toleranzen gelten die Regeln in den jeweiligen Beihilferegelungen.

2. Die Berechnung des Viehbesatzes, ausgedrückt in Großvieheinheiten pro Hektar Futterfläche (GVE/ha), erfolgt zu einem jeweils definierten aktuellen Zeitpunkt oder einem jeweils definierten Durchschnitt der letzten 12 Monate.

3. Die Berechnung des Viehbesatzes erfolgt auf Grund der Futterflächen eines landwirtschaftlichen Unternehmens im Sinne von Artikel 1/bis des Dekrets des Landeshauptmanns vom 9. Marz 2007, Nr. 22, in geltender Fassung, und den Tieren, die in den damit verbundenen viehhaltenden Betrieben, die mit einem Kodex identifiziert sind, stehen, unabhängig ob der Verantwortliche des viehhaltenden Betriebes Eigentümer der Tiere ist oder nicht. Die Futterflächen des landwirtschaftlichen Unternehmens werden laut Artikel 2 dieser Richtlinien berechnet, wobei die entsprechenden Flächen aus dem Land- und forstwirtschaftlichen Informationssystem (LAFIS) genommen werden.

4. Die Daten der Tierarten, die nicht in einer eigenen regionalen Tierdatenbank geführt werden, werden aus dem Land- und forstwirtschaftlichen Informationssystem (LAFIS) genommen. Die Daten der Tierarten, für die es eine eigene Tierdatenbank gibt, werden aus der nationalen Tierdatenbank (BDN) genommen.

5. Bei den Zahlenwerten wird das Prinzip der kaufmännischen Rundung angewandt, und es gilt die folgende Anzahl an Nachkommastellen:
vier bei der Futterfläche (ha), jeweils zwei beim Viehbestand (GVE) und Alpungsbesatz (GVE), eine beim Viehbesatz (GVE/ha) und keine bei der gewichteten durchschnittlichen Höhe der Futterflächen (m).

Artikel 4
Höchstviehbesatz

1. Der mögliche Höchstviehbesatz eines Unternehmens wird aufgrund folgender Höhenstufen, bezogen auf die gewichtete durchschnittliche Höhe der Futterflächen, gestaffelt:

a) bis inklusive 1250m,

b) über 1.250m bis inklusive 1.500m,

c) über 1.500m bis inklusive 1.800m,

d) über 1.800m.

2. In der Berechnung der durchschnittlichen Höhe der Futterflächen wird die Bruttofläche eines jeden dafür relevanten Feldstückes (Polygon) der LAFIS - Kulturartentypologien Ackerfutterbau, Wiese und Weide berechnet und anschließend mit den in Artikel 2 dieser Richtlinien angeführten Futterflächenkoeffizienten, der betroffenen Kulturart multipliziert. Der daraus resultierende Wert wird mit der durchschnittlichen Höhe der jeweiligen Feldstücke, welche durch Verschnitt mit dem digitalen Geländemodell (DGM) gebildet wird, multipliziert. Die Summe dieser Produkte wird abschließend durch die gesamte Futterfläche dividiert.

3. Diese Berechnung ergibt die durchschnittliche Höhe der Futterflächen des Betriebes in Metern über dem Meeresspiegel als Grundlage der oben genannten Kategorisierung.

Artikel 5
Berechnung des aktuellen Viehbesatzes

1. Der aktuelle Viehbesatz wird berechnet, indem die Differenz zwischen dem Viehbestand (GVE) und dem Alpungsbesatz (GVE) durch die Futterfläche (ha) dividiert wird.

Artikel 6
Berechnung des durchschnittlichen jährlichen Viehbesatzes

1. Für jedes landwirtschaftliche Unternehmen mit Futterflächen, wird zum 1. Tag eines jeden Monats der zu diesem Zeitpunkt aktuelle Viehbestand (GVE), der Alpungsbesatz (GVE), die Futterfläche (ha) und der Viehbesatz (GVE/ha) berechnet und historisiert. Der durchschnittliche jährliche Viehbesatz errechnet sich aus dem durchschnittlichen Viehbestand (GVE) abzüglich dem durchschnittlichen Alpungsbesatz (GVE) und der anschließenden Division durch die durchschnittliche Futterfläche (ha), unter Berücksichtigung von jeweils 12 aufeinanderfolgenden Kalendermonaten.

2. Für die Berechnung werden ausschließlich jene Monate berücksichtigt, für welche dem landwirtschaftlichen Unternehmen mindestens eine technisch-wirtschaftliche Einheit (TWE) zugeordnet ist.

3. Für die Berechnung des durchschnittlichen jährlichen Viehbesatzes werden nur jene Monate berücksichtigt, in denen die Futterfläche am ersten Tag des jeweiligen Monats größer als Null ist. Monate mit Null-Werten in der Futterfläche werden aus der Berechnung ausgeschlossen.

Artikel 7
Berechnung des Alpungsbesatzes

1. Der Alpungsbesatz wird jeweils am 1. November eines jeden Jahres im Land- und Forstwirtschaftlichen Informationssystem (LAFIS) berechnet. Dabei werden die gealpten Tiere (GVE) mit der Anzahl der Alpweidetage multipliziert und anschließend wird das Produkt durch 365 dividiert. Diese Daten gelten bis zum 31. Oktober des Folgejahres.

2. Zur Berechnung der Großvieheinheiten (GVE) wird jener Koeffizient verwendet, der dem Alter des gealpten Tieres (Rinder, Schafe, Ziegen) am 31. Juli des jeweiligen Jahres entspricht. Für die Tierarten, die nicht in einer eigenen regionalen Tierdatenbank geführt werden, gilt der jeweilige GVE-Umrechnungskoeffizient.

Artikel 8
Ausnahmen zur allgemeinen Regel der Berechnung des Viehbesatzes

1. In folgenden Fällen zählen für die Berechnung des Viehbesatzes die Tiere nicht zum landwirtschaftlichen Unternehmen, in dem sie stehen, sondern zum Herkunftsunternehmen:

a) zeitweilige Verlegung der Tiere auf Grund eines Neubaus oder eines Umbaues des Stalles, belegt mit entsprechendem Baurechtstitel;

b) zeitweilige Verlegung der Tiere aufgrund von Schäden am Stallgebäude bedingt durch höhere Gewalt (Brandfall oder Unwetterereignis) oder durch eine mit ärztlichem Attest bestätigte Arbeitsunfähigkeit des landwirtschaftlichen Unternehmers.

2. Auf begründeten Antrag wird diese Ausnahmeregelung der Viehbesatzberechnung für höchstens 12 Monate genehmigt und kann in begründeten Fällen um höchstens weitere 12 Monate verlängert werden.

3. Werden während der Zeit der Ausnahmeregelung das Fehlen der Voraussetzungen oder falsche oder unwahre Erklärungen festgestellt, so wird diese widerrufen.

Artikel 9
Übergangsbestimmungen

1. Für landwirtschaftliche Unternehmen, die aufgrund der informationstechnisch angepassten Berechnungsmethode der gewichteten durchschnittlichen Höhe der Futterflächen ohne eine Flächenänderung in eine höhere Höhenstufe fallen, gilt für die Bestimmung des Höchstviehbesatzes bis zum 31.12.2023 die ursprüngliche Höhenstufe.

2. Im Falle einer bereits vor 2022 auf der Grundlage einer noch gültigen schriftlichen Vereinbarung im Landesverzeichnis der landwirtschaftlichen Unternehmen eingetragenen überbetrieblichen Zusammenarbeit, zählen die entsprechenden Tiere für die Berechnung des Viehbesatzes zum Herkunftsunternehmen. Sie gilt bis zu einer allfälligen Neuregelung der Materie, höchstens aber bis zum Ende der laufenden GAP-Periode im Jahr 2027. Unabhängig davon muss aber im Falle der Inanspruchnahme allfälliger Förderungen das Vieh für die Berechnung des vorgeschriebenen Mindestviehbesatzes auf dem eigenen Betrieb gehalten werden, und alle beteiligten Unternehmen müssen den jeweiligen Höchstviehbesatz einhalten.

Artikel 10
Kontrollen

1. Die Einhaltung der Bestimmungen laut den Artikeln 8 und 9 dieser Richtlinien kann durch die zuständigen Ämter der Landesabteilungen Landwirtschaft oder Forstwirtschaft vor Ort kontrolliert werden.

Tabelle 1

Tabelle 1

Koeffizienten, die für die Berechnung der

GVE anzuwenden sind

Tierart und -kategorie

GVE

Rinder, Yak und Zebu älter als 2 Jahre

1,0

Rinder, Yak und Zebu im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahre

0,6

Kälber im Alter zwischen 4 Wochen und 6 Monate

0,4

Equiden, Esel, Muli und Pony im Alter über 6 Monate

0,7

Schafe, Ziegen, Lama und Alpaka, gezüchtetes Wild und Strauße im Alter über 1 Jahr

0,15

Zucht- und Mastschweine (bei mehr als 4 Tieren)

0,2

Legehennen und Masthühner (bei mehr als 250 Tieren)

0,005

Truthähne

0,03

Tabelle 2

Tabelle 2

Koeffizienten für die Berechnung der Futterflächen

Kulturarten in APIA

 

Wiese/Wiese Sonderfläche

1

Wiese/Wiese Sonderfläche Tara 20%

0,8

Wiese/Wiese Sonderfläche Tara 50%

0,5

Wiese/Wiese Sonderfläche (halbschürig)

0,5

Wiese/Wiese Sonderfläche Tara 20% (halbschürig)

0,4

Wiese/Wiese Sonderfläche Tara 50% (halbschürig)

0,25

Weide

0,4

Weide Tara 20%

0,32

Weide Tara 50%

0,2

Streuobstwiese (mit Dauergrünland)

0,5

Ackerfutterbau

1,2

 

 

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