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Beschluss vom 12. Juni 2018, Nr. 566
Leitlinien zur Familienanvertrauung von Erwachsenen - Widerruf des Beschlusses der Landesregierung Nr. 226 vom 08.02.2010

Anlage A

LEITLINIEN FÜR DIE ANVERTRAUUNG VON ERWACHSENEN DURCH UNTERBRINGUNG BEI FAMILIEN

Art. 1
Anwendungsbereich

1. Diese Leitlinien legen in Durchführung von Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe b) des Landesgesetzes vom 30. April 1991, Nr. 13, die organisatorischen Einzelheiten und die Leistungen für die Anvertrauung von Erwachsenen durch Unterbringung bei Familien fest und sollen die Fachkräfte der sozialpädagogischen Grundbetreuung der Sozialsprengel bei der Anwendung und Förderung dieser sozialpädagogischen Maßnahme unterstützen.

Art. 2
Zweck

1. Die Anvertrauung von Erwachsenen durch Unterbringung bei Familien soll die Begleitung und Unterstützung der Betroffenen in einem familiären Umfeld gewährleisten sowie deren Betreuung im täglichen Leben sicherstellen. Die von den Sozial- und Gesundheitsdiensten vor Ort begleitete Gastfamilie ist eine Alternative zur Aufnahme in einer stationären oder teilstationären sozialen Einrichtung.

2. Die Anvertrauung von Erwachsenen ist eine sozialpädagogische Maßnahme der Sozialdienste und unterscheidet sich von der direkten Inanspruchnahme von teilstationären oder stationären Pflege- und Betreuungsdiensten durch einen Nutzer. Sie erfolgt auf der Basis eines sozialpädagogischen Projektes der Fachkräfte der sozialpädagogischen Grundbetreuung der Sozialsprengel.

Art. 3
Zielgruppe

1. Die Anvertrauung von Erwachsenen durch Unterbringung bei Familien ist ein Dienst für volljährige Personen, die nicht völlig selbstständig wohnen oder nicht in der Herkunftsfamilie bleiben können, sowie für Personen, die eine Phase der Orientierung und Begleitung in einem familienähnlichen Umfeld benötigen, um später ein selbstständiges Leben führen zu können. Die Zielgruppen für eine Anvertrauung durch Unterbringung bei Familien sind:

a) Menschen mit Behinderungen,

b) Menschen mit einer psychischen Erkrankung,

c) Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen,

d) Seniorinnen und Senioren, die autonom sind oder der ersten Pflegestufe angehören,

e) Menschen in einer schweren sozialen Notlage.

Art. 4
Die Gastfamilie

1. Die Gastfamilie kann aus einem verheirateten oder unverheirateten Paar mit oder ohne Kinder oder einer Einzelperson bestehen.

2. In der Regel erfolgt die Anvertrauung außerhalb der Familiengemeinschaft der anvertrauten Person, zu der kein Verwandtschaftsverhältnis besteht. Die Anvertrauung kann jedoch auch innerhalb der Familie erfolgen, und zwar an Verwandte ab dem vierten Grad, wenn die Sozialdienste dies für zweckmäßig halten. Die Anvertrauung an Verwandte bis zum dritten Grad darf hingegen nur in sozialpädagogisch begründeten Ausnahmefällen verfügt werden oder falls es für zweckmäßig erachtet wird, ein Projekt fortzusetzen, das im Rahmen der sozialpädagogischen Grundbetreuung für Minderjährige begonnen wurde.

3. Die Gastfamilie muss

a) über angemessene Räumlichkeiten verfügen, um eine weitere Person im eigenen Wohnraum aufnehmen zu können, und die Benutzbarkeit der Wohnung entsprechend den Bedürfnissen der anvertrauten Person gewährleisten,

b) über die Zeit und Bereitschaft verfügen, einen Menschen auf seinem Lebensweg zu unterstützen und zu begleiten und ihm bei der Entwicklung und Erhaltung sozialer Kompetenzen und Beziehungen beizustehen,

c) sich der eigenen Rolle und Verantwortung gegenüber der anvertrauten Person und deren Herkunftsfamilie bewusst sein,

d) bereit sein, mit dem Netzwerk der Dienste und Einrichtungen zusammenzuarbeiten, die am jeweiligen individuellen Projekt beteiligt sind.

4. Einer Gastfamilie dürfen zeitgleich nicht mehr als drei Personen anvertraut werden.

Art. 5
Verfahren

1. Die Fachkraft der sozialpädagogischen Grundbetreuung des Sozialsprengels bewertet die Fähigkeiten und den Pflege-, Betreuungs- und Begleitungsbedarf der anzuvertrauenden Person in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Diensten, die in das Lebensprojekt der Person einbezogen sind, und wählt die Gastfamilie aus.

2. Vor der Anvertrauung von Personen laut Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a), b) und c) ist vom zuständigen Gesundheitsdienst ein Gutachten einzuholen (Rehabilitationsdienst, Psychologischer Dienst, Zentrum für Psychische Gesundheit, Dienst für Abhängigkeitserkrankungen).

3. Sind alle Voraussetzungen für die Anvertrauung gegeben und stimmt die anzuvertrauende Person oder deren gesetzlicher Vertreter/gesetzliche Vertreterin der Maßnahme zu, verfasst der Sozialsprengel eine Vereinbarung samt Pflichtenheft, die Folgendes enthält:

a) meldeamtliche Daten,

b) Begründung der Ziele und Maßnahmen,

c) Art und Dauer der Anvertrauung,

d) Aufgaben der Gastfamilie, der anvertrauten Person und der Sozial- und Gesundheitsdienste,

e) Modalitäten der Zusammenarbeit zwischen der anvertrauten Person, der Gastfamilie, der Herkunftsfamilie sowie den Sozial- und Gesundheitsdiensten und etwaigen weiteren vor Ort tätigen Organisationen, die die Inklusion fördern,

f) Informationen zur Vergütung, die der Gastfamilie ausgezahlt werden muss, sowie zur Tarifbeteiligung der anvertrauten Person und der dazu verpflichteten Familiengemeinschaften.

4. Der Sozialsprengel ist für die Koordination und die Überwachung der vereinbarten Maßnahmen zuständig. Er hat zudem die Aufgabe, die Gastfamilien zu informieren, auszubilden und zu unterstützen.

5. Die Anvertrauung endet, wenn die Bedingungen, die sie erforderlich gemacht haben, nicht mehr bestehen oder wenn die in der Vereinbarung und im entsprechenden Pflichtenheft festgelegten Aufgaben nicht eingehalten werden.

6. Im Fall eines Wechsels zu einer anderen Betreuungsform (z. B. ambulanter oder stationärer Art) müssen für die anvertraute Person die nötige Beratung und Begleitung sichergestellt sein.

Art. 6
Formen der Anvertrauung durch Unterbringung bei Familien

1. Die Anvertrauung kann folgendermaßen stationär oder teilstationär erfolgen:

a) stationäre Betreuung:

1) Vollzeitanvertrauung (7 Tage die Woche),

2) Anvertrauung über das Wochenende,

3) Anvertrauung für einige Tage während der Woche (< 5 Tage).

b) Teilstationäre Betreuung:

1) Vollzeitanvertrauung tagsüber (≥ 6 Stunden),

2) Teilzeitanvertrauung tagsüber (< 6 Stunden),

3) Vollzeitanvertrauung tagsüber (≥ 6 Stunden) am Wochenende oder an einigen Tagen während der Woche (< 4 Tage),

4) Teilzeitanvertrauung tagsüber (< 6 Stunden) am Wochenende oder an einigen Tagen während der Woche (< 4 Tage).

Art. 7
Vergütungen an die Familie und Kosten der Leistung

1. Die Gastfamilien erhalten Vergütungen, deren Höhe jährlich von der Landesregierung zusammen mit jener des Grundbetrages laut Artikel 6 des Dekrets des Landeshauptmanns vom 11. Jänner 2011, Nr. 2, festgelegt wird.

2. Auf der Grundlage einer begründeten professionellen Einschätzung der fallverantwortlichen Fachkraft des Sozialsprengels kann die Vergütung um bis zu 40 Prozent erhöht werden. Diese Erhöhung kann zuerkannt werden, wenn es sich um besonders aufwendige und komplexe Anvertrauungsverhältnisse handelt, etwa bei besonderen individuellen Bedürfnissen der anvertrauten Person (wie z. B. Therapiefahrten, gesundheitliche Probleme, Verhaltensauffälligkeiten, Krisensituationen), die einen speziellen Aufwand vonseiten der Gastfamilie, häufige Kontakte, Gespräche und Sitzungen mit dem Netzwerk der Dienste bzw. eine besondere Flexibilität der Gastfamilie erfordern.

Art. 8
Tarifbeteiligung und Pflegegeld

1. Die Anvertrauung durch Unterbringung bei Familien ist eine Alternative zur Unterbringung in einer stationären oder teilstationären sozialen Wohneinrichtung und unterliegt der Tarifbeteiligung durch die Nutzer/Nutzerinnen und Familienangehörigen gemäß Dekret des Landeshauptmanns vom 11. August 2000, Nr. 30, in geltenden Fassung.

2. Die Höhe der Tarifbeteiligung wird festgelegt, indem Folgendes berücksichtigt wird:

a) für die Entrichtung des Tagestarifs: die wirtschaftliche Lage der anvertrauten Person und der entsprechenden verpflichteten Familiengemeinschaft sowie die vereinbarte Form der Anvertrauung,

b) für den Tarifanteil, der als Ergänzung zur Vergütung zugunsten der Gastfamilie zu entrichten ist: die Pflegeeinstufung oder das bezogene Begleitungsgeld.

3. Die Tarifanteile werden jährlich von der Landesregierung zusammen mit dem Grundbetrag festgelegt.

Art. 9
Übergangsbestimmungen

1. Die Anvertrauung durch Unterbringung bei Familien von Personen, die ein Projekt gemäß dem Leitfaden „Sozialpädagogische Grundbetreuung für Minderjährige“ begonnen und das 18. Lebensjahr vollendet haben, wird in den dort vorgesehenen Fällen gemäß dem genannten Projekt bis zum 25. Lebensjahr fortgesetzt.

2. Der Übergang von der für Minderjährige vorgesehenen Anvertrauung zu jener für Erwachsene muss in einer neuen Vereinbarung samt Pflichtenheft festgelegt werden. In der Phase der Übernahme des individuellen Projekts ist eine ständige Begleitung in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Dienste erforderlich.

 

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