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Beschluss vom 10. Oktober 2017, Nr. 1080
Bestimmungen für das Auswahlverfahren für die Aufnahme und für spezifische Aufgaben der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen an den italienischsprachigen Schulen - Übergangsregelung

Anlage

Bestimmungen für das Auswahlverfahren, für die Aufnahme und für spezifische Aufgaben der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen an den italienischsprachigen Schulen – Übergangsregelung

Art. 1
Aufgaben der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen

1. Die Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen:

- koordinieren die schulsozialpädagogischen Aktivitäten der Schule und arbeiten mit den anderen innerschulischen und außerschulischen Verantwortungsträgern und Arbeitsgruppen in diesem Bereich zusammen;

- bieten Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen in Zusammenhang mit verschiedenen sozialen Themen;

- sorgen in Kooperation mit internen und externen Beratungs- und Unterstützungsdiensten für tragfähige Netzwerke im Sozialraum;

- sind in der Schule präsent und gewährleisten für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen eine angemessene Aufnahme;

- entwickeln Projekte zur Stärkung der Sozial und Selbstkompetenz der Schülerinnen und Schüler und führen diese in Kooperation mit den Lehrpersonen und fallweise auch anderen Trägern durch;

- tragen durch gezielte präventive und interventive Maßnahmen dazu bei, Schulabsentismus und Schulabbruch vorzubeugen und zu verringern;

- intervenieren und bieten Begleitung in Krisen- und Konfliktsituationen an;

- bieten Beratung und Unterstützung im Einzelfall an;

- koordinieren sozialpädagogische Tätigkeiten zwischen Schule, sozialer Einrichtung, außerschulischen Angeboten und Diensten sowie den Erziehungsverantwortlichen;

- begleiten die Jugendlichen bei Übergängen und unterstützen sie in der beruflichen Orientierung;

- übernehmen das Casemanagement in Einzelfällen;

- koordinieren in bestimmten Situationen die Entwicklung zeitbegrenzter Alternativen zu

Erfüllung der Schul- und Bildungspflicht und begleiten diese in der Umsetzung und Auswertung.

Art. 2
Rechtsstatus und Besoldung

1. Die Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen schließen bis zum Inkrafttreten eines eigenen Landesberufsbildes einen befristeten Arbeitsvertrag als Lehrperson durch die zuständige Schulführungskraft ab. Sie werden bezüglich der Einstufung und Besoldung den Lehrpersonen der Oberschule mit Diplom gleichgestellt

2. Die Arbeitszeit der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen beträgt bei einem vollen Auftrag 38 Wochenstunden, einschließlich der Mehrleistung laut Landeskollektivvertrag.

3. Soweit nicht anders geregelt finden für die Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen die Bestimmungen laut Artikel 31 des Landeskollektivvertrags für das Lehrpersonal und die Erzieher/innen der Grund-, Mittel- und Oberschulen Südtirols vom 23. April 2003, in geltender Fassung, Anwendung.

Art. 3
Ausschreibung des Stellenangebots und Durchführung des Auswahlverfahrens

1. Die Stellen für Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen werden dem Landesplansoll laut den Artikeln 15 und 15/bis des Landesgesetzes vom 29. Juni 2000, Nr. 12, in geltender Fassung, entnommen

2. Das Italienische Schulamt veröffentlicht aufgrund des von den autonomen Schulen bekundeten Bedarfs die Stellenangebote und führt das Auswahlerfahren durch. Die Veröffentlichung der entsprechenden Ausschreibung wird auf der Homepage und Anschlagtafel des Schulamtes vorgenommen.

3. Die Ausschreibung des Stellenangebots beinhaltet:

a) die Anzahl der Stellen und die Dauer des Arbeitsvertrages,

b) den Dienstsitz und den Tätigkeitsbereich,

c) die Modalitäten und Fristen für die Bewerbung,

d) die Bewertungskriterien.

Das Schulamt kann in der Ausschreibung weitere Kriterien für das Auswahlverfahren festlegen.

4. Das Auswahlverfahren besteht aus einer Bewertung der Arbeitserfahrung und einem Kolloquium. Es wird von einer Kommission durchgeführt, die aus drei von der Hauptschulamtsleiterin ernannten Mitgliedern besteht.

5. Die Teilnahme am Auswahlverfahren ist jenen Personen vorbehalten, die einen Abschluss eines mindestens dreijährigen Hochschulstudiums

a) der Sozialpädagogik;

b) der Sozialen Arbeit;

c) eines vergleichbaren Studiums in pädagogischen Fachbereichen nachweisen können, welches auch Zugang zu den Ranglisten des Landes für Sozialpädagoginnen oder Sozialpädagogen gibt.

6. Das Auswahlverfahren endet mit der Bewertung durch die Kommission und der Erstellung der Rangliste all jener Kandidaten, die das Auswahlverfahren bestanden haben:

7. Die Rangliste wird mit Dekret der Hauptschulamtsleiterin genehmigt und auf der Homepage und der Anschlagtafel des Italienischen Schulamtes veröffentlicht. Die Rangliste dient der Stellenbesetzung, hat eine Gültigkeit von maximal drei Jahren und verfällt auf alle Fälle mit der Errichtung des Landesberufsbildes der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen.

Art. 4
Bewertungskriterien: Bewertung der Arbeitserfahrung

1. Die Kommission kann insgesamt bis zu 40 Punkte vergeben, die wie folgt aufgeteilt sind:

a) Arbeitserfahrungen als Sozialpädagogin oder Sozialpädagoge an einer Schule: 1 Punkt je Monat bis maximal 6 Punkte pro Unterrichtsjahr, b) Arbeitserfahrungen als Sozialpädagogin oder Sozialpädagoge oder als Sozialassistentin oder Sozialassistent außerhalb der Schule: maximal 0,5 Punkte je Monat bis maximal 3 Punkte pro Unterrichtsjahr oder Arbeitsjahr.

2. Es werden nur die Unterrichtszeiten bzw. Arbeitszeiten mit einem Arbeitsvertrag von mindestens 50 Prozent eines Vollzeitarbeitsverhältnisses berücksichtigt.

Negativ bewertete Arbeitserfahrungen werden nicht berücksichtigt.

Art. 5
Bewertungskriterien: Bewertung des Kolloquiums

1. Die Kommission kann bis zu insgesamt 60 Punkte vergeben. Das Kolloquium ist mit einer Bewertung von wenigstens 42/60 Punkten bestanden.

2. Das Kolloquium bezieht sich auf:

a) Rolle, Aufgaben und Kompetenzen der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen im Rahmen der Schulsozialarbeit (max. 25 Punkte),

b) die entsprechende Vorerfahrung, die Motivation, die Teamfähigkeit und die organisatorische Kompetenz (max. 20 Punkte),

c) Zusatzqualifikationen und durchgeführte Projekte außerhalb der bereits bewerteten Arbeitserfahrung, die für die Arbeit als Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen relevant sind (max. 15 Punkte).

Art. 6
Stellenbesetzung

1. Die Stellenbesetzung erfolgt aufgrund der Rangliste laut Artikel 3 Absatz 7. Lehnt eine Bewerberin oder ein Bewerber die angebotene Stelle ab, wird diese aus der Rangliste gestrichen und die Stelle der nachfolgenden Bewerberin oder dem nachfolgenden Bewerber angeboten, bis die Rangliste aufgebraucht ist.

2. Gelingt es nicht, die Stelle mit Personen aus der Rangliste zu besetzen, werden die Stellen der Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen im Verfahren der Direktberufung gemäß Beschluss der Landesregierung vom 26. Juli 2016, Nr. 839, betreffend die Bestimmungen zur Aufnahme des Lehrpersonals der Grund-, Mittel- und Oberschulen vergeben.

 

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