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Beschluss vom 25. Juli 2017, Nr. 808
Bestimmungen zur Berufseingangsphase an den deutschsprachigen, an den italienischsprachigen und an den ladinischen Grund-, Mittel- und Oberschulen

Art. 1
Definition der Berufseingangsphase

1. Die ersten beiden Schuljahre, in denen Lehrpersonen der Grund-, Mittel,- und Oberschule des Landes mit gültigem Studientitel oder mit Lehrbefähigung und befristetem Arbeitsvertrag unterrichten, werden im Sinne von Artikel 12/sexies des Landesgesetzes vom 12. Dezember 1996, Nr. 24 in geltender Fassung, als Berufseingangsphase bezeichnet. Die Berufseingangsphase sieht die Absolvierung eines Fortbildungsprogramms und das Bestehen einer Probezeit vor.

2. Der Übergang vom Studium ins Berufsleben stellt eine neue Herausforderung dar. Das in der Ausbildung Gelernte wird angewandt, in der Praxis erprobt und wichtige Erfahrungen werden gesammelt. Dies alles ist für die weitere berufliche Entwicklung der Lehrpersonen bedeutend. Individuelle Handlungsmuster und Haltungen werden herausgebildet und reflektiert.

Art. 2
Handlungsfelder und Zielsetzung

1. Die berufliche Entwicklung der Lehrpersonen in der Berufseingangsphase bezieht sich auf folgende sechs Handlungsfelder:

a) Unterrichten

b) Begleiten und Beraten

c) Beobachten und Bewerten

d) Gestalten und Verwalten

e) Kooperieren und Organisieren

f) Sich weiterentwickeln.

2. Aus den Handlungsfeldern gemäß Absatz 1 ergeben sich folgende Zielsetzungen:

a) das Südtiroler Bildungssystem und das Berufsbild der Lehrperson kennen lernen,

b) das Verständnis der Rahmenrichtlinien vertiefen,

c) Impulse für die Unterrichts-, Team- und Schulentwicklung erhalten,

d) den eigenen Unterricht durch Selbst- und Fremdbeobachtung reflektieren,

e) die organisatorischen Herausforderungen im Schulalltag zu bewältigen lernen,

f) mit schulischen und außerschulischen Partnern konstruktiv zu kommunizieren lernen,

g) Impulse für die individuelle Entwicklung erhalten.

Art. 3
Zugangsvoraussetzungen und Befreiung

1. Die Lehrpersonen gemäß Artikel 1 absolvieren die Berufseingangsphase, wenn der befristete Arbeitsvertrag:

a) mindestens 11 von 22 Wochenstunden oder 9 von 18 Wochenstunden umfasst und

b) eine Dauer von Unterrichtsbeginn bis voraussichtlich wenigstens 30. April vorsieht.

2. Jene Lehrpersonen gemäß Absatz 1, die am Lehreraustauschprogramm „Lehren und Lernen in Südtirol“ teilnehmen, absolvieren zeitgleich mit dem Unterrichtspraktikum in Südtirol die Berufseingangsphase. Das Ausbildungsprogramm der Berufseingangsphase ist dabei Teil der Fortbildungspflicht von 100 Stunden, die für das Unterrichtspraktikum vorgesehen ist.

3. Folgende Lehrpersonen sind von der Berufseingangsphase befreit:

a) Lehrpersonen, die bereits im ersten Schuljahr einen unbefristeten Arbeitsvertrag abschließen, befinden sich im Berufsbildungs- und Probejahr;

b) Lehrpersonen, die zum Stichtag 31. August 2017 wenigstens 180 Tage Dienst mit gültigem Studientitel an Schulen staatlicher Art oder an den gleichgestellten Schulen in Südtirol oder in anderen Provinzen nachweisen.

Art. 4
Probezeit

1. Im ersten Schuljahr der Berufseingangsphase absolvieren die Lehrpersonen die Probezeit. Im Zuge der Probezeit wird das grundsätzliche Vorhandensein der beruflichen Kompetenzen in den Handlungsfeldern laut Artikel 2 überprüft.

2. Die Probezeit wird von der Schulführungskraft nach Anhörung des Dienstbewertungskomitees anhand von verbindlichen Kriterien bewertet, die mit Rundschreiben des zuständigen Schulamtsleiters oder der zuständigen Schulamtsleiterin festgelegt werden. Das Ergebnis der Bewertung wird der Lehrperson unmittelbar mitgeteilt.

3. Als Bewertungsgrundlagen für die Schulführungskraft dienen:

a) die dokumentierten Unterrichtsbesuche der Schulführungskraft, eventuell mit einem Mitglied des Dienstbewertungskomitees, einschließlich Vor- und Nachbesprechung

b) das Portfolio der beruflichen Entwicklung gemäß Artikel 6

c) der Bericht des Tutors oder der Tutorin

d) das Gutachten des Dienstbewertungskomitees.

Das Gutachten des Dienstbewertungskomitees ist für die Schulführungskraft nicht bindend.

4. Bei negativer Bewertung der Probezeit kann diese im zweiten Jahr der Berufseingangsphase, auch an einer anderen Schule, wiederholt werden. In diesem Falle holt die Schulführungskraft ein Gutachten eines Inspektors oder einer Inspektorin als weiteres Bewertungselement ein. Eine zweite negative Bewertung der Probezeit hat den Ausschluss aus sämtlichen Landes- und Schulranglisten zur Folge. Das negative Ergebnis der Bewertung wird der Lehrperson und den drei Schulämtern unmittelbar mitgeteilt.

Art. 5
Fortbildungsverpflichtung

1. Die berufsbegleitenden Maßnahmen der Berufseingangsphase umfassen einen Arbeitsaufwand von insgesamt 100 Stunden, sind auf zwei Schuljahre aufgeteilt und gliedern sich in:

a) Fortbildung

b) Praxisreflexion in Gruppen

c) Kollegiale Hospitation

d) Arbeit am Portfolio der beruflichen Entwicklung.

Die weiteren Modalitäten des Ausbildungsprogramms werden mit Rundschreiben des zuständigen Schulamtsleiters festgelegt.

2. Lehrpersonen, die zeitgleich mit der Berufseingangsphase eine lehrbefähigende universitäre Ausbildung im Inland absolvieren sind von den Pflichten gemäß Artikel 5, Absatz 1 Buchstabe a), b) und c) befreit.

Art. 6
Portfolio der beruflichen Entwicklung

1. Die Lehrpersonen in der Berufseingangsphase führen ein Portfolio der beruflichen Entwicklung. Das Portfolio dient der regelmäßigen Reflexion und dokumentiert den kontinuierlichen Aufbau der persönlichen, pädagogischen und beruflichen Kompetenzen. Es ist nach den Handlungsfeldern laut Artikel 2 gegliedert und dokumentiert die Weiterentwicklung und Professionalisierung der Lehrpersonen in der Berufseingangsphase.

2. Das Portfolio gliedert sich in zwei Teile: den Qualifizierungsteil und den Entwicklungsteil:

a) Im Qualifizierungsteil werden die Teilnahme an den Fortbildungen und an den Hospitationen sowie die Rückmeldungen der Tutorin oder des Tutors festgehalten. Dieser Teil enthält eine Standortbestimmung der eigenen Kompetenzen in den Handlungsfeldern und die mit der Schulführungskraft und dem/der Tutor/Tutorin vereinbarten persönlichen Entwicklungsschwerpunkte. Er dokumentiert außerdem Zusatzqualifikationen, die die Lehrperson für ihre berufliche Tätigkeit als relevant erachtet. In den Qualifizierungsteil des Portfolios nehmen die Schulführungskraft und der/die Tutor/Tutorin Einsicht. Dieser wird auch im Berufsbildungs- und Probejahr verwendet und dient als Nachweis für das Bildungsguthaben gemäß Artikel 7, Absatz 5 des Beschlusses der Landesregierung vom 10. Januar 2017, Nr. 10.

b) Der Entwicklungsteil des Portfolios enthält Selbst- und Fremdeinschätzungen zum Kompetenzstand der Lehrperson in den Handlungsfeldern gemäß Artikel 2, die eigenen Zielsetzungen, Reflexionen zur eigenen Lernentwicklung sowie zu den in der Berufseingangsphase durchgeführten Tätigkeiten.
Auf der Grundlage dieser Reflexionen wählt die Lehrperson die Schwerpunkte für das Entwicklungsgespräch mit der Schulführungskraft aus. Der Entwicklungsteil des Portfolios ist der Lehrperson vorbehalten.

Art. 7
Tutor oder Tutorin

1. Zu Beginn des Schuljahres weist die Schulführungskraft jeder Lehrperson in der Berufseingangsphase eine Tutorin oder einen Tutor zu. Die Tutorin oder der Tutor gehört nach Möglichkeit demselben Stellenplan bzw. derselben Wettbewerbsklasse oder einer affinen Wettbewerbsklasse bzw. demselben Fachbereich an wie die zu betreuenden Lehrpersonen.

2. Die Aufgaben der Tutorin oder des Tutors sind:

a) Begleitung und Beratung der Lehrpersonen

b) Durchführung von Unterrichtsbesuchen

c) Durchführung von Reflexionsgesprächen

d) Einsichtnahme in das Qualifizierungsportfolio

e) Erstellung eines Berichts.

Artikel 8
Abschluss der Berufseingangsphase

Am Ende der Berufseingangsphase legt die Lehrperson das Portfolio der beruflichen Entwicklung vor und führt auf dessen Grundlage ein Abschlussgespräch mit der Schulführungskraft. Die Schulführungskraft bestätigt den Abschluss der Berufseingangsphase.

Artikel 9
Anerkennung für das Berufsbildungs- und Probejahr

Die berufsbegleitenden Maßnahmen der Berufseingangsphase kann die Fortbildungspflicht im Berufsbildungs- und Probejahr reduzieren. Es wird ein Bildungsguthaben von 38 Stunden anerkannt. Davon ausgenommen bleibt die Verpflichtung der kollegialen Hospitation.

Artikel 10
Inkrafttreten

Der vorliegende Beschluss findet ab dem Schuljahr 2017/2018 Anwendung.

 

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