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y') Landesgesetz vom 7. August 2017, Nr. 121)
Bestimmungen in Zusammenhang mit dem Nachtragshaushalt des Landes Südtirol für das Finanzjahr 2017 und für den Dreijahreszeitraum 2017-2019

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1)
Kundgemacht in der Sondernummer 3 zum Amtsblatt vom 9. August 2017, Nr.  32.

Art. 10 (Änderung des Landesgesetzes  vom 5. März 2001, Nr. 7, „Neuregelung des Landesgesundheitsdienstes“)

(1) Artikel 4/bis Absatz 3 erster Satz des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, erhält folgende Fassung: „Die Schlichtungsstelle ist ein unabhängiges und überparteiliches Organ, dessen Vorschläge weder verpflichtend noch bindend sind.“

(2) Die Überschrift von Artikel 4/sexies des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, erhält folgende Fassung: „Gewährleistung der Qualität der wohnortnahen Gesundheitsversorgung durch vertragsgebundene Ärzte“.

(3) Nach Artikel 4/sexies Absatz 6 des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, werden folgende Absätze 7, 8 und 9 hinzugefügt:

„7. Der Sanitätsbetrieb kann bei Notwendigkeit und Dringlichkeit und nachdem alle vom gesamtstaatlichen Kollektivvertrag vorgesehenen Verfahren, welche die Höchstanzahl an Arztwahlen und ihre Einschränkungen regeln, durchgeführt wurden, außerordentliche Maßnahmen, wie die Erhöhung der Höchstzahl an Arztwahlen für den einzelnen Arzt, die zeitlich begrenzte Aufhebung der Selbstbeschränkungen sowie jede andere von den jeweiligen Kollektivverträgen vorgesehene Maßnahme ergreifen, um die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung einzelner Einzugsgebiete zu sichern.

8. Der Sanitätsbetrieb gewährt den Ärzten, denen aufgrund eines Mangels an Allgemeinmedizinern Patientenwahlen über die vorgesehene Höchstzahl hinaus zugewiesen werden, um die medizinische Versorgung im Einzugsgebiet zu sichern bis ein neuer Arzt seinen Dienst antritt, eine einmalige Vergütung, deren Höhe von der Landesregierung festgelegt wird.

9. In Anbetracht der besonderen sprachlichen Situation in Südtirol und des Mangels an Kinderärzten in den Krankenhauseinrichtungen, wird den Kinderärzten freier Wahl für die Obliegenheit, zusätzliche Betreuungspflichten zu übernehmen, eine einmalige Vergütung gewährt, deren Höhe von der Landesregierung festgelegt wird.“

(4) Nach Artikel 4/sexies des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, wird folgender Artikel eingefügt:

„Art. 4/septies (Förderung der wohnortnahen Betreuung)

1. Um die Niederlassung von vertragsgebundenen Ärzten für Allgemeinmedizin insbesondere bei Formen der vernetzten Gruppenmedizin und der Gruppenmedizinen zu fördern, stellen Gemeinden oder andere öffentliche Körperschaften den Ärzten unentgeltlich Räumlichkeiten zur Nutzung als Hauptpraxis zur Verfügung.

2. Das Land Südtirol fördert, insbesondere bei Formen der vernetzten Gruppenmedizin und der Gruppenmedizinen, die Ärzte für Allgemeinmedizin und die Kinderärzte freier Wahl durch Gewährung einer Pauschale für die Räumlichkeiten, die als Hauptpraxis genutzt werden und die sie angemietet oder in ihrem Eigentum haben. Die Landesregierung legt das Ausmaß der Pauschale, die ab dem 1. Jänner 2017 vom Sanitätsbetrieb für die Hauptpraxis entrichtet wird sowie die diesbezüglichen Bestimmungen zur Umsetzung fest.

3. Der von Absatz 2 vorgesehene Beitrag wird nur für den Fall gewährt, dass keine Räumlichkeiten, die für die Benutzung als Hauptpraxis geeignet sind, von der Gemeinde oder einer anderen öffentlichen Körperschaft unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.

4. Zur Förderung der Dienstleistung von vertragsgebundenen Ärzten für Allgemeinmedizin und Kinderärzten freier Wahl in den entlegenen Ortschaften können die Gemeinden oder andere öffentliche Körperschaften den Ärzten Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, in denen diese, unter Einhaltung der zwischen Gemeinde und Arzt vereinbarten Mindest-Stundenanzahl, der Bevölkerung ihren Dienst wohnortnah anbieten können.

5. Der Sanitätsbetrieb kann den vertragsgebundenen Ärzten für Allgemeinmedizin und Kinderärzten freier Wahl, die im Rahmen einer vernetzten Gruppenmedizin arbeiten und die ihre Patienten im Rahmen von diagnostisch- therapeutischen Betreuungspfaden versorgen, medizinische Geräte und nichtärztliches Gesundheitspersonal zur Verfügung stellen. In Alternative dazu kann der Sanitätsbetrieb einen Teil des Kaufpreises oder der Kosten für das Leasing der Geräte bzw. einen Teil der Kosten für die Anstellung von nichtärztlichem Gesundheitspersonal, welches zum 1. Jänner 2017 bereits beim betreffenden Arzt angestellt ist, übernehmen. Die Qualität der wohnortnahen Betreuung wird vor allem durch Anreize für die vernetzte Gruppenmedizin, die Gruppenmedizinen sowie für die Anstellung des Sekretariatspersonals der Praxis gefördert. Die Landesregierung erlässt die Bestimmungen zur Umsetzung für diese Förderungen, die vom Sanitätsbetrieb ausbezahlt werden.

6. Das Land Südtirol fördert die Niederlassung von erstmals mit dem Sanitätsbetrieb vertragsgebundenen Ärzten für Allgemeinmedizin mit einer Unterstützung für den Beginn der Tätigkeit, die von der Landesregierung festgelegt wird. Die Landesregierung erlässt Bestimmungen zur Umsetzung dieser Förderungsart, die vom Sanitätsbetrieb ausbezahlt wird.“

(5) Nach Artikel 40/bis des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, wird folgender Artikel eingefügt:

„Art. 40/ter (Tiergestützte Interventionen (AAI))

1. Das Land Südtirol fördert die Verbreitung der tiergestützten Interventionen (AAI) unter Einhaltung der geltenden einschlägigen gesamtstaatlichen und europäischen Bestimmungen.

2. Die operativen Standards für die korrekte und einheitliche Umsetzung der tiergestützten Interventionen auf Landesebene, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der verschiedenen beteiligten Berufsbilder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Einsetzung technischer Gremien zur Unterstützung der entsprechenden Tätigkeiten werden von der Landesregierung festgelegt.

3. Der für Gesundheit zuständige Landesrat stellt die Ermächtigungen und Unbedenklichkeitserklärungen aus, die von den Bestimmungen im Bereich der tiergestützten Interventionen vorgesehen sind.

4. Der Dienst für Hygiene und öffentliche Gesundheit sowie der Tierärztliche Dienst des Südtiroler Sanitätsbetriebes üben im Rahmen der jeweiligen Zuständigkeiten Funktionen der Überwachung über die Einhaltung der in diesem Artikel erlassenen Bestimmungen aus.“

(6) Im italienischen Wortlaut von Artikel 46 Absatz 6 des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, wird das Wort „affine“ durch das Wort „equipollente“ ersetzt.

(7) In Artikel 48 Absatz 3 letzter Satz des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, werden nach dem Wort „Durchführungsverordnung" die Wörter „im Einklang mit der geltenden Regelung des Bereichs" eingefügt.

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ActionActionArt. 7 (Änderung des Landesgesetzes vom  30. September 2005, Nr. 7, „Bestimmungen auf dem Gebiet der Nutzung öffentlicher Gewässer“)
ActionActionArt. 8 (Änderung des Landesgesetzes  vom 26. Mai 2006, Nr. 4, „Abfallbewirtschaftung und Bodenschutz“)
ActionActionArt. 9 (Änderung des Landesgesetzes vom  15. November 2002, Nr. 14, „Bestimmungen über die Grundausbildung, die Fachausbildung und die ständige Weiterbildung sowie andere Bestimmungen im Gesundheitsbereich“)
ActionActionArt. 10 (Änderung des Landesgesetzes  vom 5. März 2001, Nr. 7, „Neuregelung des Landesgesundheitsdienstes“)
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ActionActionArt. 13 (Änderung des Landesgesetzes vom  8. November 1974, Nr. 26, „Kinderhorte“)
ActionActionArt. 14 (Änderung des , „Ausgaben und Beiträge für  Untersuchungen und Projekte zur Entwicklung und Verbesserung der Verkehrsverbindungen und des Transportwesens in der Provinz Bozen und zur Förderung des Kombiverkehrs“)
ActionActionArt. 15 (Änderung des Landesgesetzes vom  15. April 1991, Nr. 10, „Enteignung für gemeinnützige Zwecke in Bereichen, für die das Land zuständig ist“)
ActionActionArt. 16 (Änderung des Landesgesetzes vom  11. August 1998, Nr. 9, „Finanzbestimmungen in Zusammenhang mit dem Nachtragshaushalt des Landes Südtirol für das Finanzjahr 1998 und für den Dreijahreshaushalt 1998-2000 und andere Gesetzesbestimmungen“)
ActionActionArt. 17 (Änderung des Landesgesetzes  vom 12. November 1992, Nr. 40, „Ordnung der Berufsbildung“)
ActionActionArt. 18 (Änderung des , „Neue Handelsordnung“)
ActionActionArt. 19 (Änderung des , „Regelung des Messesektors“)
ActionActionArt. 20 (Änderung des Landesgesetzes  vom 18. August 1992, Nr. 33, „Neuordnung der Tourismusorganisationen“)
ActionActionArt. 21 (Änderung des , „Autonomie der Schulen“)
ActionActionArt. 22 (Zurverfügungstellung der Landesquote  für Programme der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds))
ActionActionArt. 23 (Änderung des Landesgesetzes  vom 14. Dezember 1998, Nr. 11, „Bestimmungen über die Förderung der Landwirtschaft“)
ActionActionArt. 24 (Änderung des Landesgesetzes  vom 4. Februar 2010, Nr. 3, „Volksanwaltschaft des Landes Südtirol“)
ActionActionArt. 25 (Änderung des , „Änderung der Wasserzinse  für die Nutzung öffentlicher Gewässer“)
ActionActionArt. 26 (Änderung des Landesgesetzes vom  12. Dezember 2016, Nr. 25, „Buchhaltungs- und Finanzordnung der Gemeinden und Bezirksgemeinschaften der Autonomen Provinz Bozen“)
ActionActionArt. 27 (Änderung des Landesgesetzes  vom 12. Dezember 1996, Nr. 24, „Landesschulrat und Bestimmungen zur Aufnahme des Lehrpersonals“)
ActionActionArt. 28 (Änderung des Landesgesetzes  vom 29. Jänner 2002, Nr. 1, „Bestimmungen über den Haushalt und das Rechnungswesen des Landes“)
ActionActionArt. 29 (Änderung des Landesgesetzes vom  23. April 1992, Nr. 10, „Neuordnung der Führungsstruktur der Südtiroler Landesverwaltung“ und des , „Errichtung der Landesschulämter“)
ActionActionArt. 30 (Änderung des Landesgesetzes  vom 21. April 2017, Nr. 3, „Organisationsstruktur des Landesgesundheitsdienstes“)
ActionActionArt. 31 (Vorzeitige Tilgung von Schulden)
ActionActionArt. 32 (Änderung des Landesgesetzes vom  23. Dezember 2014, Nr. 11, „Bestimmungen über das Erstellen des Haushaltes für das Finanzjahr 2015 und für den Dreijahreszeitraum 2015-2017 (Finanzgesetz 2015)”
ActionActionArt. 33 (Änderung des Landesgesetzes vom  20. Dezember 1993, Nr. 27, „Änderung von Landesgesetzen über den geförderten Wohnbau“)
ActionActionArt. 34 (Änderung des Landesgesetzes  vom 18. Mai 2006, Nr. 3, „Maßnahmen im Bereich der Abhängigkeiten“)
ActionActionArt. 35 (Änderung des Landesgesetzes  vom 14. Dezember 1988, Nr. 58, „Gastgewerbeordnung“)
ActionActionArt. 36 (Aufhebungen)
ActionActionArt. 37 (Finanzbestimmung)
ActionActionArt. 38 (Inkrafttreten)
ActionActionz') Landesgesetz vom 7. August 2017, Nr. 13
ActionActiona'') Landesgesetz vom 13. Oktober 2017, Nr. 16
ActionActionb'') Landesgesetz vom 16. November 2017, Nr. 20
ActionActionc'') Landesgesetz vom 20. Dezember 2017, Nr. 22
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ActionActione'') Landesgesetz vom 20. Dezember 2017, Nr. 24
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