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w') Dekret des Landeshauptmanns vom 7. August 2017, Nr. 281)
Landesverzeichnisse der für die Ernennung zur Sanitätsdirektorin/zum Sanitätsdirektor, zur Pflegedirektorin/zum Pflegedirektor beziehungsweise zur Verwaltungsdirektorin/zum Verwaltungsdirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebs geeigneten Personen

1)
Kundgemacht in der Sondernummer  5 zum Amtsblatt vom 9. August 2017, Nr.  32.

Art. 1 (Anwendungsbereich)

(1) Diese Verordnung regelt die Voraussetzungen und die Vorgangsweise für die Eintragung in die mit Artikel 10 Absatz 8 des Landesgesetzes vom 21. April 2017, Nr. 3, „Organisationsstruktur des Landesgesundheitsdienstes“, bei der Landesabteilung Gesundheit eingerichteten Landesverzeichnisse der Personen, die für die Ernennung zur Sanitätsdirektorin/zum Sanitätsdirektor, zur Pflegedirektorin/zum Pflegedirektor beziehungsweise zur Verwaltungsdirektorin/zum Verwaltungsdirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebs geeignet sind; diese Verordnung regelt außerdem das Verfahren zur Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten sowie die Bewertungskriterien und -verfahren, in Durchführung von Absatz 10 desselben Artikels.

Art. 2 (Allgemeine Voraussetzungen)

(1) Die Kandidatinnen und Kandidaten, welche eine Eintragung in die Landesverzeichnisse laut Artikel 1 anstreben, müssen für den Zugang zum Eintragungsverfahren folgende allgemeine Voraussetzungen erfüllen:

  1. das fünfundsechzigste Lebensjahr nicht vollendet haben,
  2. den auf das Doktorat bezogenen Nachweis über die Kenntnis der italienischen und der deutschen Sprache laut DPR vom 26. Juli 1976, Nr. 752, in geltender Fassung, oder einen gleichgestellten Nachweis besitzen,
  3. die Bescheinigung über die Erklärung über die Zugehörigkeit oder Angliederung zur Sprachgruppe laut DPR vom 26. Juli 1976, Nr. 752, in geltender Fassung, besitzen,
  4. die Bescheinigung über die Management-Ausbildung im Gesundheitsbereich laut geltender Gesetzgebung oder die im Ausland erlangten und von der zuständigen Fachkommission des Landes laut Artikel 46/ter des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, bewerteten Bildungsabschlüsse im Managementbereich besitzen.

Art. 3 (Sanitätsdirektorin/Sanitätsdirektor – besondere Voraussetzungen)

(1) Die Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich für die Position der Sanitätsdirektorin/des Sanitätsdirektors bewerben, müssen für den Zugang zum Eintragungsverfahren in das entsprechende Landesverzeichnis zusätzlich zu den allgemeinen Voraussetzungen laut Artikel 2 folgende besondere Voraussetzungen erfüllen:

  • a) Ärztin/Arzt sein,
  • b 1) für Bedienstete des Südtiroler Sanitätsbetriebes: mindestens fünf Jahre medizinische Leitungsfunktionen als Sanitätsdirektorin/Sanitätsdirektor, Sanitäts-koordinatorin/Sanitätskoordinator, Kranken-hausleiterin/Krankenhausleiterin, Depar-tementdirektorin/Departementdirektor oder Primarin/Primar mit nachgewiesener Erfahrung in der Führung einer komplexen Organisationseinheit oder,
  • b 2) für Personen außerhalb des Südtiroler Sanitätsbetriebes: mindestens fünf Jahre medizinische Leitungsfunktion in öffentlichen oder privaten Gesundheitskörperschaften oder -einrichtungen, mittleren oder größeren Umfangs, oder Führung einer komplexen Organisationseinheit.
  • c) Nichtvorhandensein der Ausschlussgründe laut Artikel 3 Absatz 11 des Gesetzesvertretenden Dekrets vom 30. Dezember 1992, Nr. 502.

Art. 4 (Verwaltungsdirektorin/Verwaltungsdirektor – besondere Voraussetzungen)

(1) Die Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich für die Position der Verwaltungs-direktorin/des Verwaltungsdirektors bewerben, müssen für den Zugang zum Eintragungsverfahren in das entsprechende Landesverzeichnis zusätzlich zu den allgemeinen Voraussetzungen laut Artikel 2 folgende besondere Voraussetzungen erfüllen:

  • a) Besitz eines Laureatsdiploms nach der alten Studienordnung bzw. eines Fachlaureatsdiploms oder eines Hochschulmasters ersten Grades in Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften,
  • b 1) für Bedienstete des Südtiroler Sanitätsbetriebes, der Landesverwaltung oder anderer öffentlicher Verwaltungen: mindestens fünfjähriger effektiver Dienst als Ressortdirek-torin/Ressortdirektor, Abteilungsdirektorin/ Abteilungsdirektor, Amtsdirektorin/Amts-direktor oder ähnliche Führungsposition oder,
  • b 2) für Personen außerhalb der öffentlichen Verwaltung: mindestens fünfjährige effektive Dienstzeit in höheren fachlichen oder administrativen Führungsfunktionen bei öffentlichen oder privaten Körperschaften, Betrieben oder Einrichtungen.
  • c) Nichtvorhandensein der Ausschlussgründe laut Artikel 3 Absatz 11 des Gesetzesvertretenden Dekrets vom 30. Dezember 1992, Nr. 502.

Art. 5 (Pflegedirektorin/Pflegedirektor – besondere Voraussetzungen)

(1) Die Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich für die Position der Pflegedirektorin/des Pflegedirektors bewerben, müssen für den Zugang zum Eintragungsverfahren in das entsprechende Landesverzeichnis zusätzlich zu den allgemeinen Voraussetzungen laut Artikel 2 folgende besondere Voraussetzungen erfüllen:

  1. Besitz eines Fachlaureats in einem Gesundheitsberuf,
  2. mindestens fünfjährige Berufserfahrung im eigenen Berufsbild in koordinierender Funktion oder in einer ähnlichen Führungsposition.

Art. 6 (Erfüllung der Voraussetzungen)

(1) Unbeschadet der Artikel 1, 2 und 3 des Dekrets des Landeshauptmanns vom 30. März 2017, Nr. 10, müssen die Voraussetzungen laut den Artikeln 2, 3, 4 und 5 dieser Verordnung am Tag der Einreichung des Eintragungsantrags erfüllt sein. Der Nachweis über die Management-Ausbildung laut Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d) kann auch innerhalb von 18 Monaten ab Einreichen des Eintragungsantrags nachgereicht werden.

Art. 7 (Ständige Kundmachung)

(1) Die Kundmachungen zu den Eintragungsverfahren werden von der Direktorin/vom Direktor der Landesabteilung Gesundheit genehmigt und ständig auf der Internetseite der Abteilung veröffentlicht.

(2) Die Anträge auf Eintragung können laufend, unter Einhaltung der in der Kundmachung vorgesehenen Modalitäten eingereicht werden.

Art. 8 (Bewertungskommissionen)

(1) Die Kommissionen für die Bewertung der Anträge auf Eintragung in die Verzeichnisse werden von der Direktorin/vom Direktor der Landesabteilung Gesundheit ernannt.

(2) Jede Kommission besteht aus einer ungeraden Zahl von unabhängigen Fachleuten, und zwar mindestens drei, die sich durch ausgewiesene Fachkompetenzen im einschlägigen Bereich auszeichnen.

(3) Die Kommissionsmitglieder bleiben für drei Jahre im Amt. Der Auftrag kann nur einmal erneuert werden. Für jedes Kommissionsmitglied wird ein Ersatzmitglied ernannt.

(4) Die Kommissionsmitglieder dürfen sich nicht in einem Interessenkonflikt befinden.

Art. 9 (Bewertungsmodalitäten)

(1) Die Bewertung erfolgt einmal jährlich auf der Grundlage von Titeln und eines Kolloquiums. Alle Anträge auf Eintragung, die innerhalb der in der Kundmachung festgelegten Frist eingereicht wurden, werden von der Kommission gemäß folgenden Kriterien und Modalitäten bewertet.

(2) Die Kommission kann jeder Kandidatin/jedem Kandidaten maximal 100 Punkte geben.

(3) Die Titel werden mit maximal 60 Punkten bewertet. Die Kommission berücksichtigt dabei die fachlichen Kompetenzen, den Lebenslauf und die Anzahl des geführten Personals und Höhe des Budgets.

(4) Das Kolloquium wird mit maximal 40 Punkten bewertet. Die Kommission berücksichtigt dabei die persönlichen und sozialen Kompetenzen sowie die Methodenkompetenz.

(5) Für die Eintragung in das entsprechende Landesverzeichnis muss eine Mindestpunktezahl von 70 Punkten erreicht werden.

Art. 10 (Verwaltung der Landesverzeichnisse)

(1) Die Landesverzeichnisse werden einmal jährlich aktualisiert.

(2) Die Direktorin/Der Direktor der Landesabteilung Gesundheit verfügt die Eintragung in das entsprechende Landesverzeichnis nach positiver Bewertung durch die Kommissionen. Die Eintragung ist vier Jahre gültig.

(3) Die Landesverzeichnisse werden auf der Internetseite der Landesabteilung Gesundheit veröffentlicht. Die Eingetragenen werden in alphabetischer Reihenfolge, ohne Angabe der erreichten Punkteanzahl, geführt.

(4) Nach Eintragung ins Landesverzeichnis haben die Kandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit, ihre Titel ohne eine erneute Bewertung durch die Kommission zu aktualisieren.

Art. 11 (Ernennung)

(1) Die Generaldirektorin/Der Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes ernennt, nach Anhören der Landesregierung, die Sanitätsdirektorin/den Sanitätsdirektor, die Verwaltungsdirektorin/den Verwaltungsdirektor sowie die Pflegedirektorin/den Pflegedirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes, wobei ausschließlich aus den Landesverzeichnissen geschöpft werden muss.

Art. 12 (Übergangsbestimmungen)

(1) Die Kandidatinnen und Kandidaten, die anlässlich des letzten aufgrund des Beschlusses der Landesregierung Nr. 617 vom 31. Mai 2016 durchgeführten Auswahlverfahrens für die Ernennung der Sanitätsdirektorin/des Sanitätsdirektors, der Verwaltungsdirektorin/des Verwaltungs-direktors und der Pflegedirektorin/des Pflegedirektors des Südtiroler Sanitätsbetriebes als geeignet erklärt wurden, werden von Amts wegen für vier Jahre in die entsprechenden Landesverzeichnisse eingetragen.

(2) Die Kandidatinnen und Kandidaten laut Absatz 1, welche die Bescheinigung über die Management-Ausbildung noch nicht vorgelegt haben, verbleiben im entsprechenden Verzeichnis, wenn sie innerhalb des Jahres 2017 die vorgeschriebene Management-Ausbildung beginnen oder die im Ausland erlangten und von der zuständigen Fachkommission des Landes laut Artikel 46/ter des Landesgesetzes vom 5. März 2001, Nr. 7, in geltender Fassung, bewerteten Bildungsabschlüsse im Managementbereich vorlegen.

(3) In Erstanwendung dieser Verordnung wird der erste Stichtag für die Einreichung der Anträge auf Eintragung in die Landesverzeichnisse auf 60 Tage nach Veröffentlichung der Kundmachung festgelegt.

Art. 13 (Inkrafttreten)

(1) Dieses Dekret tritt am Tag nach seiner Kundmachung im Amtsblatt der Region in Kraft.

Dieses Dekret ist im Amtsblatt der Region kundzumachen. Jeder, dem es obliegt, ist verpflichtet, es zu befolgen und für seine Befolgung zu sorgen.

 

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