In vigore al

RICERCA:

Ultima edizione

Beschluss vom 9. August 2016, Nr. 868
Kriterien für die Vergabe des "Südtiroler Wissenschaftspreises" und des "Südtiroler Forschungspreises"

Anlage A

Kriterien für die Vergabe des „SÜDTIROLER WISSENSCHAFTSPREISES“
Artikel 9 des Landesgesetzes vom 13. Dezember 2006, Nr. 14

Artikel 1
Ziele

(1) Die im mehrjährigen Landesplan für Forschung und Innovation in Südtirol festgelegten Ziele der Forschung sind:

1. die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der bestehenden Institutionen,

2. der Aufbau und die Entwicklung von Humankapital,

3. der Kapazitäts- und Kompetenzaufbau in der bedarfsorientierten Forschung,

4. die Vernetzung der bestehenden Institutionen im Bereich der Forschung.

(2) Diese Kriterien regeln gemäß Artikel 9 des Landesgesetzes vom 13. Dezember 2006, Nr. 14, und der entsprechenden Durchführungsverordnung ( Dekret des Landeshauptmanns vom 11. Dezember 2008, Nr. 71) die Modalitäten der Vergabe des „Südtiroler Wissenschaftspreises“. Dieser verfolgt das Ziel, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auszuzeichnen, die herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und in der fachspezifischen internationalen Scientific Community eine anerkannte Stellung einnehmen.

(3) Einschlägige Vorschriften:

a) Artikel 9 des Landesgesetzes vom 13. Dezember 2006, Nr. 14,

b) Dekret des Landeshauptmanns vom 11. Dezember 2008, Nr. 71 (Durchführungsverordnung zur Förderung der Forschung).

Artikel 2
Förderung

(1) Das Land Südtirol sieht die Verleihung des „Südtiroler Wissenschaftspreises“ als Anerkennung von hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft und Forschung vor.

(2) Der „Südtiroler Wissenschaftspreis“ kann für alle Fachdisziplinen beantragt werden.

Artikel 3
Finanzielle Mittel, Art und Höhe des „Südtiroler Wissenschaftspreises“

(1) Die Landesregierung gewährt in jedem geraden Jahr den „Südtiroler Wissenschaftspreis“.

(2) In Ermangelung von geeigneten Personen behält sich die Landesregierung das Recht vor, auf Vorschlag der Jury laut Artikel 7 Absatz 3 keinen „Südtiroler Wissenschaftspreis“ zu gewähren.

(3) Der „Südtiroler Wissenschaftspreis“ wird als einmaliges Preisgeld gewährt und beträgt 15.000,00 Euro (Bruttobetrag). Von diesem Betrag wird die in den geltenden steuerrechtlichen Bestimmungen vorgesehene Steuer abgezogen.

(4) Der „Südtiroler Wissenschaftspreis“ ist mit Stipendien oder anderen Preisen öffentlicher oder privater Einrichtungen kumulierbar.

Artikel 4
Teilnahmebedingungen

(1) Die Bewerbung erfolgt durch Eigenbewerbung, durch eine dritte Person oder durch ein Mitglied der Jury laut Artikel 7 Absatz 3.

(2) Bei Einreichung der Bewerbung muss die vorgeschlagene Person seit mindestens 15 Jahren Tätigkeiten im Bereich der Wissenschaft bzw. der Grundlagen- oder angewandten Forschung ausüben und ihre wissenschaftliche Tätigkeit muss für Südtirol von besonderer Bedeutung sein.

Artikel 5
Termin für die Einreichung des Antrags

(1) Der Bewerbungsantrag ist bis zum 31. Oktober des Jahres, in dem der Preis ausgeschrieben wird, einzureichen.

(2) Der Antrag kann durch Pec oder E-Mail an die Pec E-Mail-Adresse der zuständigen Landesabteilung, persönlich oder durch Post, eingereicht werden. Den durch E-Mail oder Post eingereichten Anträgen muss eine Kopie des Personalausweises der Antragssteller/in angehängt werden.

Wird der Antrag auf dem Postwege übermittelt, so gilt das Datum des Stempels des Annahmepostamtes.

Artikel 6
Antrag und Unterlagen

(1) Der Antrag muss innerhalb des Termins laut Artikel 5 sowie nach den Vorgaben der zuständigen Landesabteilung eingereicht werden.

(2) Der vollständige Antrag besteht aus folgenden Teilen:

a) ausgefülltes Antragsformular,

b) Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit des Preisanwärters oder der Preisanwärterin (max. 3 Seiten),

c) wissenschaftlicher Lebenslauf des Preisanwärters oder der Preisanwärterin (max. 5 Seiten),

d) Verzeichnis der wissenschaftlichen Publikationen des Preisanwärters oder der Preisanwärterin,

e) Auflistung von bereits geförderten Projekten des Preisanwärters oder der Preisanwärterin mit Angabe der jeweiligen Fördergeber,

f) Angabe allfälliger Preise, die dem Preisanwärter oder der Preisanwärterin bereits verliehen wurden.

(3) Weiters können dem Antrag allfällige Empfehlungsschreiben beigelegt werden.

(4) Das Antragsformular muss vollständig ausgefüllt und vom Antragssteller/in unterzeichnet werden. Wird der Antrag in Papierform übermittelt, muss auch eine digitale Kopie via E-Mail eingereicht werden.

(5) Das Antragsformular sowie die Anlagen laut Absatz 2 müssen in englischer Sprache eingereicht werden.

Artikel 7
Begutachtungsverfahren

(1) Die zuständige Landesabteilung prüft in einer ersten Stufe, ob die Anträge und die beigefügten Unterlagen vollständig und ordnungsgemäß eingereicht wurden. Sind die Unterlagen nicht vollständig, können die fehlenden Dokumente von der obengenannten Abteilung nachgefordert werden. Werden diese nicht innerhalb der vorgesehenen Frist nachgereicht, so wird der Antrag archiviert.

(2) Nach Abschluss der Überprüfung laut Absatz 1 werden Anträge, deren Unterlagen vollständig sind, der Jury laut Absatz 3 zur Bewertung vorgelegt.

(3) Die Jury setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:

a) ein Vertreter/eine Vertreterin der Wissenschaft und Forschung der Freien Universität Bozen,

b) ein Vertreter/eine Vertreterin der Wissenschaft und Forschung der Europäischen Akademie Bozen,

c) ein Vertreter/eine Vertreterin der Wissenschaft und Forschung des Land- und Forstwirtschaftlichen Versuchszentrums Laimburg,

d) vier externe Fachexperten/Fachexpertinnen.

(4) Die Jury wird von der zuständigen Landesabteilung ernannt und bleibt für die laufende Legislaturperiode im Amt.

(5) Den Vorsitz in der Jury führt einer der externen Fachexperten oder eine der externen Fachexpertinnen. Die Fachexperten und Fachexpertinnen werden von der zuständigen Landesabteilung namhaft gemacht, welche auch das Sekretariat der Jury stellt.

(6) Die Jury nimmt die Bewertung der eingegangenen Anträge vor und übermittelt der zuständigen Landesabteilung den Vorschlag für den Gewinner oder die Gewinnerin des „Südtiroler Wissenschaftspreises“.

(7) Die Jury kann sich für die Begutachtung an externe Fachleute wenden.

(8) Der Vorschlag für den Gewinner oder die Gewinnerin des „Südtiroler Wissenschaftspreises“ bedarf mindestens einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Mitglieder der Jury.

(9) Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien:

a) Beurteilung der wissenschaftlichen Qualität und fachlichen Qualifikation des Preisanwärters oder der Preisanwärterin auf der Basis seiner/ihrer bisherigen wissenschaftlichen Leistungen,

b) Originalität, Innovationskraft und Wirkung der wissenschaftlichen Leistungen des Preisanwärters oder der Preisanwärterin,

c) Einbettung des Preisanwärters oder der Preisanwärterin in die internationale Forschungslandschaft.

Artikel 8
Gewährung des Wissenschaftspreises

(1) Der „Südtiroler Wissenschaftspreis“ wird mit Beschluss der Landesregierung gewährt.

(2) Die Auszahlung des Preisgeldes erfolgt in einer einzigen Rate durch Überweisung auf das Bankkonto des Gewinners oder der Gewinnerin.

Anlage B

Kriterien für die Vergabe des „SÜDTIROLER FORSCHUNGSPREISES für den wissenschaftlichen Nachwuchs“
Artikel 9 des Landesgesetzes vom 13. Dezember 2006, Nr. 14

Artikel 1
Ziele

(1) Die im mehrjährigen Landesplan für Forschung und Innovation in Südtirol festgelegten Ziele der Forschung sind:

1. die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der bestehenden Institutionen,

2. der Aufbau und die Entwicklung von Humankapital,

3. der Kapazitäts- und Kompetenzaufbau in der bedarfsorientierten Forschung,

4. die Vernetzung der bestehenden Institutionen im Bereich der Forschung.

(2) Diese Kriterien regeln gemäß Artikel 9 des Landesgesetzes vom 13. Dezember 2006, Nr. 14, und der entsprechenden Durchführungsverordnung ( Dekret des Landeshauptmanns vom 11. Dezember 2008, Nr. 71) die Modalitäten der Vergabe des „Südtiroler Forschungspreises für den wissenschaftlichen Nachwuchs“. Dieser verfolgt das Ziel, Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern, die herausragende wissenschaftliche Leistungen vorzuweisen haben und auf Grund ihres bisherigen wissenschaftlichen Werdeganges für die Zukunft beträchtliche Leistungen in ihrer Forschungsaktivität erwarten lassen.

(3) Einschlägige Vorschriften:

a) Artikel 9 des Landesgesetzes vom 13. Dezember 2006, Nr. 14,

b) Dekret des Landeshauptmanns vom 11. Dezember 2008, Nr. 71 (Durchführungsverordnung zur Förderung der Forschung).

Artikel 2
Förderung

(1) Das Land Südtirol sieht die Verleihung des „Südtiroler Forschungspreises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ vor.

(2) Der „Südtiroler Forschungspreises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ (nachfolgend auch „Forschungspreis“ genannt) kann für alle Fachdisziplinen beantragt werden.

(3) Der „Forschungspreis“ dient der Anerkennung von wissenschaftlichen Leistungen und der Förderung der persönlichen Weiterentwicklung von Nachwuchsforschern und Nachwuchsforscherinnen, deren wissenschaftliche Tätigkeit für Südtirol von besonderer Bedeutung ist. Der Forschungspreis dient als Förderung zur Entwicklung von neuen Kompetenzen, zur persönlichen Weiterbildung und zur wissenschaftlichen Spezialisierung des Gewinners/in.

Artikel 3
Finanzielle Mittel, Art und Höhe des „Forschungspreises“

(1) Die Landesregierung gewährt in jedem ungeraden Jahr den „Südtiroler Forschungspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs“.

(2) In Ermangelung von geeigneten Personen behält sich die Landesregierung das Recht vor, auf Vorschlag der Jury laut Artikel 7 Absatz 3 keinen „Forschungspreis“ zu gewähren.

(3) Der „Forschungsspreis“ wird als einmaliges Preisgeld gewährt und beträgt 40.000,00 Euro (Bruttobetrag). Von diesem Betrag wird die in den geltenden steuerrechtlichen Bestimmungen vorgesehene Steuer abgezogen.

(4) Der „Forschungspreis“ ist mit Stipendien oder anderen Preisen öffentlicher oder privater Einrichtungen kumulierbar.

Artikel 4
Teilnahmebedingungen

(1) Die Bewerbung erfolgt durch Eigenbewerbung, durch eine dritte Person oder durch ein Mitglied der Jury laut Art. 7 Abs. 3.

Um den Forschungspreis können sich Personen bewerben oder von jemand anderem vorgeschlagen werden, die bei Antragstellung Forschungstätigkeiten ausüben und die:

a) ein Forschungsdoktorat (PhD) oder ein gleichwertiges Doktoratsstudium abgeschlossen haben,

b) das 40. Lebensjahr im Jahr der Wettbewerbsausschreibung noch nicht vollendet haben,

c) in den letzten 5 Jahren im Bereich der Grundlagen- oder angewandten Forschung tätig gewesen sind,

d) seit mindestens 5 Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Südtirol haben oder sich aktiv an südtirolrelevanten Forschungsprojekten beteiligen, die vom Land Südtirol gefördert werden.

Artikel 5
Termin für die Einreichung des Antrags

(1) Der Bewerbungsantrag ist bis zum 31. Oktober des Jahres, in dem der Preis ausgeschrieben wird, bei der zuständigen Landesabteilung, einzureichen.

(2) Der Antrag kann durch Pec oder E-Mail an die Pec E-Mail-Adresse der zuständigen Landesabteilung sowie persönlich oder durch Post eingereicht werden. Den durch E-Mail oder Post eingereichten Anträgen muss eine Kopie der Personalausweises der Antragssteller/in angehängt werden.

Wird der Antrag auf dem Postwege übermittelt, so gilt das Datum des Stempels des Annahmepostamtes.

Artikel 6
Antrag und Unterlagen

(1) Der Antrag muss innerhalb des Termins laut Artikel 5 sowie nach den Vorgaben der zuständigen Landesabteilung eingereicht werden.

(2) Der vollständige Antrag besteht aus folgenden Teilen:

a) ausgefülltes Antragsformular,

b) Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit des Preisanwärters oder der Preisanwärterin (max. 3 Seiten),

c) wissenschaftlicher Lebenslauf des Preisanwärters oder der Preisanwärterin (max. 5 Seiten),

d) Verzeichnis der wissenschaftlichen Publikationen des Preisanwärters oder der Preisanwärterin,

e) Auflistung von bereits geförderten Projekten der antragstellenden Person mit Angabe der jeweiligen Fördergeber,

f) Angabe allfälliger Preise, die dem Preisanwärter oder der Preisanwärterin bereits verliehen wurden,

g) Vorschlag für den Einsatz der finanziellen Mittel, für welche gemäß Artikel 2 Absatz 3 ein Verwendungsnachweis zu erbringen ist.

(3) Weiters können dem Antrag allfällige Empfehlungsschreiben beigelegt werden.

(4) Das Antragsformular muss vollständig ausgefüllt und vom Antragssteller/in unterzeichnet werden. Wird der Antrag in Papierform übermittelt, muss auch eine digitale Kopie via E-Mail eingereicht werden.

(5) Das Antragsformular sowie die Anlagen laut Absatz 2 müssen in englischer Sprache eingereicht werden.

Artikel 7
Begutachtungsverfahren

(1) Die zuständige Landesabteilung prüft in einer ersten Stufe, ob die Anträge und die beigefügten Unterlagen vollständig und ordnungsgemäß eingereicht wurden. Sind die Unterlagen nicht vollständig, werden die fehlenden Dokumente von der Abteilung nachgefordert. Werden diese nicht innerhalb der vorgesehenen Frist nachgereicht, so wird der Antrag archiviert.

(2) Nach Abschluss der Überprüfung laut Absatz 1 werden Anträge, deren Unterlagen vollständig sind, der Jury laut Absatz 3 zur Bewertung vorgelegt.

(3) Die Jury setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:

a) ein Vertreter/eine Vertreterin der Wissenschaft und Forschung der Freien Universität Bozen,

b) ein Vertreter/eine Vertreterin der Wissenschaft und Forschung der Europäischen Akademie Bozen,

c) ein Vertreter/eine Vertreterin der Wissenschaft und Forschung des Land- und Forstwirtschaftlichen Versuchszentrums Laimburg,

d) vier externe Fachexperten/Fachexpertinnen.

(4) Die Jury wird von der zuständigen Landesabteilung ernannt und bleibt für die laufende Legislaturperiode im Amt

(5) Den Vorsitz in der Jury führt einer der externen Fachexperten oder eine der externen Fachexpertinnen. Die Fachexperten und Fachexpertinnen werden von der zuständigen Landesabteilung namhaft gemacht, welche auch das Sekretariat der Jury stellt.

(6) Die Jury nimmt die Bewertung der eingegangenen Anträge vor und übermittelt der zuständigen Landesabteilung den Vorschlag für den Gewinner oder die Gewinnerin des „Forschungspreises“.

(7) Der Vorschlag für den Gewinner oder die Gewinnerin des „Forschungspreises“ bedarf mindestens einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Mitglieder der Jury.

(8) Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien:

a) Beurteilung der wissenschaftlichen Qualität und fachlichen Qualifikation des Preisanwärters oder der Preisanwärterin auf der Basis ihrer bisherigen wissenschaftlichen Leistungen,

b) Originalität, Innovationskraft und Wirkung der wissenschaftlichen Leistungen des Preisanwärters oder der Preisanwärterin,

c) Einbettung des Preisanwärters oder der Preisanwärterin in die internationale Forschungslandschaft,

d) Einschätzung des künftigen Entwicklungspotentials des Preisanwärters oder der Preisanwärterin.

(9) Die Jury kann sich für die Begutachtung an externen Fachleuten wenden.

Artikel 8
Gewährung des „Forschungspreises“

(1) Der „Forschungspreis“ wird mit Beschluss der Landesregierung gewährt.

(2) Die Auszahlung des Preisgeldes erfolgt in einer einzigen Rate durch Überweisung auf das Bankkonto des Gewinners oder der Gewinnerin.

Artikel 9
Verpflichtungen der Begünstigten

Der Gewinner oder die Gewinnerin des „Forschungspreises“ verpflichtet sich innerhalb 31. Dezember jedes Jahres und drei Jahre lang der zuständigen Landesabteilung über seine/ihre Wissenschaftliche und Bildungsleistungen gemäß Artikel 2 Absatz 3 zu berichten.

 

ActionActionVerfassungsrechtliche Bestimmungen
ActionActionLandesgesetzgebung
ActionActionBeschlüsse der Landesregierung
ActionAction2019
ActionAction2018
ActionAction2017
ActionAction2016
ActionAction Beschluss vom 26. Januar 2016, Nr. 62
ActionAction Beschluss vom 19. Januar 2016, Nr. 42
ActionAction Beschluss vom 2. Februar 2016, Nr. 95
ActionAction Beschluss vom 16. Februar 2016, Nr. 104
ActionAction Beschluss vom 16. Februar 2016, Nr. 126
ActionAction Beschluss vom 16. Februar 2016, Nr. 143
ActionAction Beschluss vom 16. Februar 2016, Nr. 167
ActionAction Beschluss vom 23. Februar 2016, Nr. 187
ActionAction Beschluss vom 23. Februar 2016, Nr. 211
ActionAction Beschluss vom 8. März 2016, Nr. 270
ActionAction Beschluss vom 15. März 2016, Nr. 292
ActionAction Beschluss vom 15. März 2016, Nr. 294
ActionAction Beschluss vom 22. März 2016, Nr. 301
ActionAction Beschluss vom 23. März 2016, Nr. 310
ActionAction Beschluss vom 5. April 2016, Nr. 349
ActionAction Beschluss vom 5. April 2016, Nr. 354
ActionAction Beschluss vom 5. April 2016, Nr. 364
ActionAction Beschluss vom 12. April 2016, Nr. 376
ActionAction Beschluss vom 12. April 2016, Nr. 398
ActionAction Beschluss vom 19. April 2016, Nr. 420
ActionAction Beschluss vom 19. April 2016, Nr. 421
ActionAction Beschluss vom 26. April 2016, Nr. 437
ActionAction Beschluss vom 26. April 2016, Nr. 438
ActionAction Beschluss vom 26. April 2016, Nr. 441
ActionAction Beschluss vom 26. April 2016, Nr. 442
ActionAction Beschluss vom 26. April 2016, Nr. 448
ActionAction Beschluss vom 3. Mai 2016, Nr. 470
ActionAction Beschluss vom 10. Mai 2016, Nr. 497
ActionAction Beschluss vom 17. Mai 2016, Nr. 535
ActionAction Beschluss vom 24. Mai 2016, Nr. 542
ActionAction Beschluss vom 24. Mai 2016, Nr. 545
ActionAction Beschluss vom 24. Mai 2016, Nr. 562
ActionAction Beschluss vom 24. Mai 2016, Nr. 566
ActionAction Beschluss vom 31. Mai 2016, Nr. 570
ActionAction Beschluss vom 31. Mai 2016, Nr. 583
ActionAction Beschluss vom 31. Mai 2016, Nr. 597
ActionAction Beschluss vom 31. Mai 2016, Nr. 612
ActionAction Beschluss vom 31. Mai 2016, Nr. 614
ActionAction Beschluss vom 31. Mai 2016, Nr. 615
ActionAction Beschluss vom 14. Juni 2016, Nr. 629
ActionAction Beschluss vom 14. Juni 2016, Nr. 631
ActionAction Beschluss vom 14. Juni 2016, Nr. 633
ActionAction Beschluss vom 21. Juni 2016, Nr. 678
ActionAction Beschluss vom 21. Juni 2016, Nr. 681
ActionAction Beschluss vom 28. Juni 2016, Nr. 706
ActionAction Beschluss vom 28. Juni 2016, Nr. 738
ActionAction Beschluss vom 28. Juni 2016, Nr. 739
ActionAction Beschluss vom 5. Juli 2016, Nr. 760
ActionAction Beschluss vom 5. Juli 2016, Nr. 764
ActionAction Beschluss vom 12. Juli 2016, Nr. 778
ActionAction Beschluss vom 12. Juli 2016, Nr. 789
ActionAction Beschluss vom 19. Juli 2016, Nr. 805
ActionAction Beschluss vom 19. Juli 2016, Nr. 811
ActionAction Beschluss vom 19. Juli 2016, Nr. 816
ActionAction Beschluss vom 19. Juli 2016, Nr. 817
ActionAction Beschluss vom 19. Juli 2016, Nr. 819
ActionAction Beschluss vom 26. Juli 2016, Nr. 832
ActionAction Beschluss vom 26. Juli 2016, Nr. 846
ActionAction Beschluss vom 9. August 2016, Nr. 868
ActionActionAnlage A
ActionActionAnlage B
ActionAction Beschluss vom 9. August 2016, Nr. 872
ActionAction Beschluss vom 9. August 2016, Nr. 886
ActionAction Beschluss vom 9. August 2016, Nr. 893
ActionAction Beschluss vom 23. August 2016, Nr. 923
ActionAction Beschluss vom 30. August 2016, Nr. 948
ActionAction Beschluss vom 13. September 2016, Nr. 989
ActionAction Beschluss vom 13. September 2016, Nr. 990
ActionAction Beschluss vom 13. September 2016, Nr. 993
ActionAction Beschluss vom 20. September 2016, Nr. 1008
ActionAction Beschluss vom 20. September 2016, Nr. 1018
ActionAction Beschluss vom 27. September 2016, Nr. 1036
ActionAction Beschluss vom 4. Oktober 2016, Nr. 1051
ActionAction Beschluss vom 11. Oktober 2016, Nr. 1079
ActionAction Beschluss vom 11. Oktober 2016, Nr. 1098
ActionAction Beschluss vom 18. Oktober 2016, Nr. 1127
ActionAction Beschluss vom 25. Oktober 2016, Nr. 1164
ActionAction Beschluss vom 25. Oktober 2016, Nr. 1176
ActionAction Beschluss vom 8. November 2016, Nr. 1187
ActionAction Beschluss vom 8. November 2016, Nr. 1188
ActionAction Beschluss vom 8. November 2016, Nr. 1197
ActionAction Beschluss vom 8. November 2016, Nr. 1198
ActionAction Beschluss vom 8. November 2016, Nr. 1223
ActionAction Beschluss vom 15. November 2016, Nr. 1227
ActionAction Beschluss vom 15. November 2016, Nr. 1236
ActionAction Beschluss vom 15. November 2016, Nr. 1241
ActionAction Beschluss vom 15. November 2016, Nr. 1245
ActionAction Beschluss vom 22. November 2016, Nr. 1290
ActionAction Beschluss vom 22. November 2016, Nr. 1294
ActionAction Beschluss vom 22. November 2016, Nr. 1296
ActionAction Beschluss vom 29. November 2016, Nr. 1322
ActionAction Beschluss vom 29. November 2016, Nr. 1323
ActionAction Beschluss vom 29. November 2016, Nr. 1331
ActionAction Beschluss vom 29. November 2016, Nr. 1334
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1350
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1359
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1362
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1365
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1366
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1367
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1368
ActionAction Beschluss vom 6. Dezember 2016, Nr. 1376
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1386
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1404
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1407
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1415
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1436
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1439
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1447
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1462
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1457
ActionAction Beschluss vom 20. Dezember 2016, Nr. 1458
ActionAction Beschluss vom 27. Dezember 2016, Nr. 1475
ActionAction Beschluss vom 27. Dezember 2016, Nr. 1477
ActionAction Beschluss vom 27. Dezember 2016, Nr. 1478
ActionAction Beschluss vom 27. Dezember 2016, Nr. 1493
ActionAction Beschluss vom 27. Dezember 2016, Nr. 1512
ActionAction Beschluss vom 21. Juni 2016, Nr. 667
ActionAction2015
ActionAction2014
ActionAction2013
ActionAction2012
ActionAction2011
ActionAction2010
ActionAction2009
ActionAction2008
ActionAction2007
ActionAction2006
ActionAction2005
ActionAction2004
ActionAction2003
ActionAction2002
ActionAction2001
ActionAction2000
ActionAction1999
ActionAction1998
ActionAction1997
ActionAction1996
ActionAction1993
ActionAction1992
ActionAction1991
ActionAction1990
ActionActionUrteile Verfassungsgerichtshof
ActionActionUrteile Verwaltungsgericht
ActionActionChronologisches inhaltsverzeichnis