In vigore al

RICERCA:

Ultima edizione

Beschluss vom 16. Juli 2012, Nr. 1113
Neue Richtlinien für die Durchführung sowie Definition der Bedingungen und der Vorgangsweise für die Tätigkeit der medizinisch-assistierten Fortpflanzung

Visualizza documento intero

4. DIE TÄTIGKEITEN DER ZWEITEN UND DRITTEN EBENE

4.1. DIE LEISTUNGEN

Als Techniken der 2. Ebene werden jene Dienstleistungen klassifiziert, welche je nach Anwendung der einzelnen Eingriffe (IVF-ICSI/MESA-TESA) – mittels lokaler Betäubung und/oder Allgemeinanästhesie ausgeführt werden.

Der klinische Verlauf der Techniken der 2. und 3. Ebene wird in drei Phasen unterteilt:

- die Phase vor dem Eingriff:

es handelt sich im Allgemeinen um die pharmakologische Stimulation der Eierstöcke, der klinischen Überwachung mit Ultraschall dieser Stimulationstherapie, der Sammlung und Aufbereitung der Samenflüssigkeit;

- die operative Phase:

es handelt sich um die Follikelpunktion und des Embryotransfer;

- MUB-Labor:

Befruchtung der Eizellen mit den verschiedenen Techniken und die eventuelle Kryokonservierung von Gameten und Embryonen entsprechend der gesetzlichen Richtlinien;

- die post-operative Phase:

sieht das klinische und laborchemische „Follow-up“ für die Feststellung der Schwangerschaft vor.

Aufgrund der Komplexität, des Betreuungsbedarfs und der allgemein gültigen Vorgangsweise, können die Dienstleistungen bezüglich dieser zentralen/durchführenden Phase der Techniken der 2. und 3. Ebene in der Tagesklinik (day surgery) ausgeführt werden.

Die Ausführung der Dienstleistungen in der Tagesklinik sieht eine einmalige Aufnahme mit zwei Zugängen vor: der 1. Zugang erfolgt in Übereinstimmung mit der Follikelpunktion und der 2. Zugang mit dem Embryotransfer.

Für jeden Behandlungszyklus auf dem Gebiet der medizinisch-assistierten Fortpflanzung, der eine stationäre Aufnahme voraussetzt, müssen die Krankengeschichte sowie der entsprechende Krankenhausentlassungsschein ausgestellt (SDO) werden.

Im Entlassungsschein muss als Hauptdiagnose der Kodex 628_ „weibliche Unfruchtbarkeit“, mit genauer Angabe der vierten Ziffer, aufscheinen und unter den vorgenommenen Eingriffen müssen die Kodexe 6591 „Aspiration des Eierstocks“ und 6992 „Embryotransfer“ angeführt werden.

Die Leistungen, welche eng und direkt mit der programmierten stationären Aufnahme zusammenhängen, die jedoch zu einem früheren Zeitpunkt ambulant von derselben Struktur ausgeführt worden sind, in welcher der Krankenhausaufenthalt erfolgt, werden als wesentlicher Bestandteil desselben angesehen und werden auch gemäß Tarif der stationären Aufnahme berechnet (mittels allumfassenden Tarifsatz).

Diese Leistungen unterliegen demnach nicht der Regelung betreffend die Kostenbeteiligung seitens der Bevölkerung, gemäß geltender Gesetzesbestimmungen.

Mit der Absicht, der ambulanten chirurgischen Tätigkeit einen Impuls zu geben, können die Leistungen der 2. Ebene der medizinisch-assistierten Fortpflanzung, falls möglich, in der Tagesklinik durchgeführt werden, jedoch unter Berücksichtigung der von den geltenden Normen vorgesehenen strukturellen und organisatorischen Mindesterfordernissen. (Dokument vom 11. November 2004 der Konferenz der Präsidenten der Regionen und der Landeshauptmänner der Autonomen Provinzen: strukturelle Eigenschaften sowie Erfordernisse bezüglich der Instrumente/Geräte und des Personals für die Ermächtigung der Strukturen, die Dienstleistungen im Bereich der medizinisch-assistierten Fortpflanzung ausführen).

In der folgenden Übersicht werden die einzelnen Dienstleistungen, die Art und Weise, deren Erbringung sowie die eventuelle Aufnahme in das „DRG-Tarifverzeichnis“ angeführt.

 

Leistung

Art und Weise der Ausführung

Kodex Leistung

Im “DRG 359” enthalten

Eingriffe in der Gebärmutter und im Zusammenhang mit nicht bösartigen Neoplasien

1) Ambulante Abklärung vor einem Krankenhausaufenthalt: Untersuchung in den Bereichen Gynäkologie, Geburtshilfe und Andrologie

Ultraschalluntersuchung

Ambulant vor dem Krankenhausaufenthalt

Kodex 89.26

Kodex 88.79

Ja

2) Mögliche, zusätzliche laborchemische Untersuchungen diagnostischer Natur, für die Frau und den Partner vor der stationären Aufnahme

Ambulant vor dem Krankenhausaufenthalt

Verschiedene Leistungen

Ja

3) Gynäkologische Beratung

Ambulant vor dem Krankenhausaufenthalt

90.01

Ja

4) Anästhesie-Beratung

Ambulant vor dem Krankenhausaufenthalt

90.01

Ja

5) Pharmakologische Therapie für die Follikelinduktion – ambulant vor dem Krankenhausaufenthalt

Ambulant vor Krankenhausaufenthalt

Vom Facharzt verordnetes und vom zuständigen Sanitätsbetrieb (Herkunft der Patienten) zur Verfügung gestelltes, bezahltes Medikament.

6) Klinische sonographische und hormonelle Überwachung des Zyklus, was bis maximal 5 Ultraschalluntersuchungen der Gebärmutter und der Eierstöcke (abdominell oder transvaginal) und bis maximal 5 Blutentnahmen vor der stationären Aufnahme bedeutet

Ambulant vor dem Krankenhaus-aufenthalt

Transvaginaler Ultraschall: Kodex 88.79.7

Ultraschall der Eierstöcke um den Eisprung festzustellen Kodex  88.78.1

Ja

7) Für den Eingriff notwendige Laboruntersuchungen

Ambulant vor der stationären Aufnahme

Verschiedene Leistungen

Ja

8) EKG für Frauen ab dem 40. Lebensjahr

ambulant vor der stationären Aufnahme

89.52

Ja

9) Vaginaler Ultraschall im Operationssaal

1° Zugang über day surgery

transvaginaler Ultraschall: Kodex. 88.79.7

Ja

10) Follikelpunktion im Operationssaal unter Anästhesie

11) Künstliche Befruchtung der Eizellen unter Anwendung der entsprechenden Techniken und eventuelle Kryokonservierung von Gameten und Embryonen entsprechend der geltenden Richtlinien

1° Zugang day surgery

Kod. Hauptdia-gnose: 628_ : “weibliche Unfruchtbarkeit”, unter Angabe der vierten Ziffer

Kodex Eingriff: 6591 “Aspiration des Eierstocks”

Ja

12) Abdominaler Ultraschall

2° Zugang

über day surgery

Kodex 88.75.1: Ultraschall des Unterbauches

Ja

13) Embryotransfer

2° Zugang über Day Surgery

1° Zugang über die Laparoskopie

Kodex Eingriff: 69.92 künstliche Befruchtung

Ja

14) Follow-up: Schwangerschaftstest

Ambulant

90.27.5

Kostenbeteiligung

15) Klinisches „Follow-up“ bis zum ersten Ultraschall

Ambulant

Kodex 89.26

Gynäkologische Visite

Kodex 88.75.1:

Ultraschall Unterbauch

Kostenbeteiligung

Es wird darauf hingewiesen, dass die Follikelpunktion und der intratubare Transfer in einer einmaligen Sitzung im Operationssaal erfolgt, wenn hierbei eine laparoskopische Follikelpunktion möglich ist, was zur Folge hat, dass nur eine Aufnahme mit einem einzigen Zugang notwendig ist, wenn der Eingriff in der Tagesklinik durchgeführt wird.

Alle Leistungen und Untersuchungen, welchen sich der Partner der Frau unterziehen muss, werden ambulant durchgeführt und bringen eine Kostenbeteiligung für den Betroffenen mit sich.

4.2. DIE UNTERBRECHUNG IM BEHANDLUNGSZYKLUS

Nachstehend werden einerseits die konkrete Vorgehensweise bei einer Unterbrechung der Behandlung auf dem Gebiet der medinizinsch-assistierten Fortpflanzung und andererseits die damit zusammenhängen verwaltungstechnischen Auswirkungen aufgezeigt. Letztere unterscheiden sich je nachdem, ob die Unterbrechung vom Willen der Frau abhängig ist oder ob sie aufgrund aufgetretener Komplikationen notwendig erscheint.

- Willensentscheidung der Frau: vor der Follikelpunktion

Im Falle einer Unterbrechung der Behandlung vor der Follikelpunktion, aufgrund der Willensentscheidung der Frau, muss die Patientin für alle bis dahin in Anspruch genommenen auf dem Gebiet der medizinisch-assistierten Fortpflanzung das entsprechende „Ticket“ (Kostenbeteiligung) gemäß geltenden Tarif der ambulanten Behandlungen, begleichen. Die Patientin erhält dabei die Untersuchungsergebnisse erst nachdem sie die entstandenen Kosten beglichen hat, welche in Bezug auf die in ambulanter Behandlung durchgeführten Leistungen und der hierfür vorgesehenen Kostenbeteiligung, berechnet worden sind. Die Aufnahme in die Tagesklinik ist nicht gerechtfertigt, wenn keine Follikelpunktion durchgeführt wird. Sollte fälschlicher Weise ein „Tagesklinikaufenthalt“ vermerkt werden, muss die Aufnahme annulliert werden und der Krankenhausentlassungsschein, mit der erforderlichen, beigelegten klinischen Dokumentation laut geltenden Gesetzesvorschriften archiviert werden. Die zitierte Dokumentation muss die Annullierung der Aufnahme begründen und nachfolgend muss die „falsche“ Aufnahme im entsprechenden Archiv registriert werden. Die Hauptdiagnose muss den „Kodex V64“ betreffend „Personen, die Dienste des Gesundheitswesen in Anspruch nehmen, und zwar für spezifische Eingriffe, die nicht durchgeführt wurden“ enthalten; als Sekundardiagnose, muss die Bedingung, welche die Behandlung gerechtfertigt hätte, in diesem Falle die „weibliche Unfruchtbarkeit“, aufscheinen.

- Willensentscheidung der Frau: nach der Follikelpunktion

In diesem Falle, auch wenn der Embryotransfer nicht stattgefunden hat, werden die Leistungen in der Tagesklinik (day surgery) durchgeführt und die Aufnahme kann mittels „day surgery“ als abgeschlossen erachtet werden.

- Komplikationen vor der Follikelpunktion (Beispiel Syndrom der Hyperstimulation der Eierstöcke)

Sollten sich während der Behandlung auf dem Gebiet der medizinisch-assistierten Fortpflanzung Komplikationen auftreten wie zum Beispiel Symptome einer Überstimulation (Übelkeit, Brechreiz und/oder Durchfall, Aszites, Veränderung des Blutvolumens, Veränderung der Koagulationsfähigkeit des Blutes, Abnahme der Nierendurchblutung und der Nierenfunktion) kann der Zyklus abgebrochen werden.

Falls die Komplikationen keinen Krankenhausaufenthalt erfordern und die Symptome wieder von selbst zurückgehen, kann die Behandlung der medizinisch-assistierten Fortpflanzung wieder aufgenommen werden. Alle ambulanten Dienstleistungen vor der Aufnahme fließen in den entsprechenden „DRG-Tarifsatz“ ein.

Wenn jedoch die Behandlung der Komplikationen nur mit einer stationären Aufnahme in Griff bekommen werden können, werden alle bis dahin in Anspruch genommenen Leistungen als ambulante Leistungen mit Ticketbefreiung berechnet.

- Komplikationen nach der Follikelpunktion (Beispiel Infektion der Beckenregion, innere Blutungen im Bauch)

Sollten Komplikationen nach der Follikelpunktion auftreten, welche jedoch keinen Krankenhausaufenthalt erfordern und von selbst wieder verschwinden, kann der Behandlungszyklus der medizinisch-assistierten Fortpflanzung fortgesetzt werden (z. B. um den Embryotransfer durchzuführen, wenn dies noch nicht geschehen ist, oder um das Follow-Up zu gewährleisten.

Der Krankenhausentlassungsschein, welcher sich auf die Behandlung in der Tagesklinik bezieht, muss die Hauptdiagnose “weibliche Unfruchtbarkeit” sowie die durchgeführten Behandlungstherapien anführen, eventuell auftretende Komplikationen fließen jedoch nicht darin ein. Alle ambulant durchgeführten Dienstleistungen vor der stationären Aufnahme, sind Bestandteil des DRG-Tarifsatzes..

Falls jedoch die Behandlung der Komplikationen einen Krankenhausaufenthalt erfordert, muss der Krankenhausentlassungsschein in Bezug auf die durchgeführten Leistungen in der Tagesklinik vollständig ausgefüllt und die Angabe des „Kodex 12“ in der Spalte „Art und Weise der Entlassung“ berücksichtigt werden. Auf dem entsprechenden Entlassungsschein der stationären Aufnahme muss in der Spalte „Herkunft des Patienten“ der „Kodex 8“ eingetragen werden (Angabe hinsichtlich Tagesklinik oder im Hinblick auf die stationäre Behandlung).

In diesem Falle, sollte der Embryotransfer noch nicht erfolgt sein, besteht die Aufnahme in die Tagesklinik (day surgery) in einem einzigen Zugang. Sobald die Komplikationen behoben sind, erfolgt der Embryotransfer mittels einer ambulanten Behandlung. Wenn sich jedoch eine neue Follikelpunktion als notwendig erweist, beginnt ein neuer Behandlungszyklus im Rahmen der medizinisch-assistierten Fortpflanzung und es erfolgt eine Aufnahme in der Tagesklinik.

ActionActionVerfassungsrechtliche Bestimmungen
ActionActionLandesgesetzgebung
ActionActionBeschlüsse der Landesregierung
ActionAction2021
ActionAction2020
ActionAction2019
ActionAction2018
ActionAction2017
ActionAction2016
ActionAction2015
ActionAction2014
ActionAction2013
ActionAction2012
ActionAction Beschluss vom 9. Januar 2012, Nr. 18
ActionAction Beschluss vom 23. Januar 2012, Nr. 75
ActionAction Beschluss vom 23. Januar 2012, Nr. 110
ActionAction Beschluss vom 6. Februar 2012, Nr. 164
ActionAction Beschluss vom 6. Februar 2012, Nr. 194
ActionAction Beschluss vom 13. Februar 2012, Nr. 203
ActionAction Beschluss vom 27. Februar 2012, Nr. 288
ActionAction Beschluss vom 5. März 2012, Nr. 326
ActionAction Beschluss vom 5. März 2012, Nr. 328
ActionAction Beschluss vom 12. März 2012, Nr. 341
ActionAction Beschluss vom 12. März 2012, Nr. 373
ActionAction Beschluss vom 12. März 2012, Nr. 374
ActionAction Beschluss vom 19. März 2012, Nr. 385
ActionAction Beschluss vom 19. März 2012, Nr. 393
ActionAction Beschluss vom 19. März 2012, Nr. 409
ActionAction Beschluss vom 26. März 2012, Nr. 428
ActionAction Beschluss vom 26. März 2012, Nr. 474
ActionAction Beschluss vom 7. Mai 2012, Nr. 630
ActionAction Beschluss vom 14. Mai 2012, Nr. 690
ActionAction Beschluss vom 21. Mai 2012, Nr. 762
ActionAction Beschluss vom 29. Mai 2012, Nr. 794
ActionAction Beschluss vom 29. Mai 2012, Nr. 798
ActionAction Beschluss vom 4. Juni 2012, Nr. 819
ActionAction Beschluss vom 4. Juni 2012, Nr. 823
ActionAction Beschluss vom 25. Juni 2012, Nr. 925
ActionAction Beschluss vom 2. Juli 2012, Nr. 999
ActionAction Beschluss vom 2. Juli 2012, Nr. 1008
ActionAction Beschluss vom 9. Juli 2012, Nr. 1066
ActionAction Beschluss vom 16. Juli 2012, Nr. 1093
ActionAction Beschluss vom 16. Juli 2012, Nr. 1113
ActionActionANLAGE:
ActionAction1. DIE TECHNIKEN DER MEDIZINISCH-ASSISTIERTEN FORTPFLANZUNG
ActionAction2. DIE UNTERSUCHUNGEN VOR DER EMPFÄNGNIS
ActionAction3. DIE TÄTIGKEITEN DER 1. EBENE
ActionAction4. DIE TÄTIGKEITEN DER ZWEITEN UND DRITTEN EBENE
ActionAction5. ZUGELASSENE BEHANDLUNGSZYKLEN ZU LASTEN DES LANDESGESUNDHEITSDIENSTES
ActionAction Beschluss vom 16. Juli 2012, Nr. 1114
ActionAction Beschluss vom 23. Juli 2012, Nr. 1134
ActionAction Beschluss vom 23. Juli 2012, Nr. 1135
ActionAction Beschluss vom 23. Juli 2012, Nr. 1141
ActionAction Beschluss vom 17. August 2012, Nr. 1202
ActionAction Beschluss vom 17. August 2012, Nr. 1214
ActionAction Beschluss vom 27. August 2012, Nr. 1220
ActionAction Beschluss vom 27. August 2012, Nr. 1250
ActionAction Beschluss vom 27. August 2012, Nr. 1283
ActionAction Beschluss vom 3. September 2012, Nr. 1299
ActionAction Beschluss vom 10. September 2012, Nr. 1324
ActionAction Beschluss vom 10. September 2012, Nr. 1361
ActionAction Beschluss vom 17. September 2012, Nr. 1397
ActionAction Beschluss vom 17. September 2012, Nr. 1406
ActionAction Beschluss vom 24. September 2012, Nr. 1426
ActionAction Beschluss vom 24. September 2012, Nr. 1427
ActionAction Beschluss vom 24. September 2012, Nr. 1435
ActionAction Beschluss vom 1. Oktober 2012, Nr. 1456
ActionAction Beschluss vom 22. Oktober 2012, Nr. 1541
ActionAction Beschluss vom 29. Oktober 2012, Nr. 1608
ActionAction Beschluss vom 29. Oktober 2012, Nr. 1611
ActionAction Beschluss vom 29. Oktober 2012, Nr. 1612
ActionAction Beschluss vom 29. Oktober 2012, Nr. 1613
ActionAction Beschluss vom 26. November 2012, Nr. 1757
ActionAction Beschluss vom 26. November 2012, Nr. 1758
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1768
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1798
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1802
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1814
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1816
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1817
ActionAction Beschluss vom 3. Dezember 2012, Nr. 1820
ActionAction Beschluss vom 10. Dezember 2012, Nr. 1864
ActionAction Beschluss vom 17. Dezember 2012, Nr. 1904
ActionAction Beschluss vom 17. Dezember 2012, Nr. 1925
ActionAction Beschluss vom 27. Dezember 2012, Nr. 2019
ActionAction2011
ActionAction2010
ActionAction2009
ActionAction2008
ActionAction2007
ActionAction2006
ActionAction2005
ActionAction2004
ActionAction2003
ActionAction2002
ActionAction2001
ActionAction2000
ActionAction1999
ActionAction1998
ActionAction1997
ActionAction1996
ActionAction1993
ActionAction1992
ActionAction1991
ActionAction1990
ActionActionUrteile Verfassungsgerichtshof
ActionActionUrteile Verwaltungsgericht
ActionActionChronologisches inhaltsverzeichnis