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Beschluss vom 30. Dezember 2011, Nr. 2026
Einschreibung in den Kindergarten, in die Grund-, Mittel-, Ober-, Berufs- und Fachschule (siehe auch Beschluss Nr. 1449 vom 28.12.2018)

1) Kindergarten

In den Kindergarten können Kinder eingeschrieben werden, die das dritte Lebensjahr innerhalb Februar des Kindergartenjahres, auf das sich die Einschreibung bezieht, vollenden.

Die Gemeinden übermitteln den einzelnen Kindergärten bis zum 30. Dezember möglichst in elektronischer Form das Verzeichnis der im Einzugsgebiet des Kindergartens wohnhaften Kinder, die das Recht auf den Besuch des Kindergartens haben und noch nicht schulpflichtig sind, mit den vollständigen Daten der Kinder und der Eltern oder Erziehungsberechtigten.

Die Einschreibung erfolgt im Jänner. Der genaue Termin wird vom zuständigen Schulamt festgesetzt. Innerhalb des Monats Februar entscheidet der Kindergartenbeirat über die Aufnahme der Kinder.

Das Ladinische Schulamt kann aus organisatorischen Gründen auch einen späteren Einschreibetermin festlegen.

2) Grundschule

In die 1. Klasse Grundschule sind alle Kinder einzuschreiben, die bis zum 31. August das sechste Lebensjahr vollenden.

Außerdem können in die erste Klasse der Grundschule auch jene Kinder eingeschrieben werden, welche bis zum 30. April des Schuljahres, auf das sich die Einschreibung bezieht, das sechste Lebensjahr vollenden. Die Schulen bieten den Familien in Abstimmung mit dem besuchten Kindergarten und mit Unterstützung des zuständigen Schulamts die erforderliche Beratung an. Diese hat zum Ziel, eine bewusste Entscheidung im Interesse der Entwicklung des Kindes zu ermöglichen.

Die Einschreibung erfolgt innerhalb Jänner durch die Eltern oder Erziehungsberechtigten in der gebietsmäßig zuständigen Schule. Der genaue Termin wird von der zuständigen Schulführungskraft festgesetzt.

Die Eltern oder Erziehungsberechtigten können nach Einschreibung in die gebietsmäßig zuständige Schule einen Antrag um Übertritt in eine andere Schule stellen. Diese Anträge können abgelehnt werden, wenn die maximale Schülerzahl gemäß Beschluss zur Klassenbildung überschritten wird oder wenn die räumlichen Voraussetzungen fehlen. Das zuständige Schulamt kann weitere Anweisungen zu den Einschreibungen von Kindern, die außerhalb des Einzugsgebietes der Schule wohnen, geben.

Die Gemeinden übermitteln den Schuldirektionen bis zum 30. Dezember möglichst in elektronischer Form das Verzeichnis der im Einzugsgebiet der Schule wohnhaften schulpflichtigen Kinder mit den vollständigen Daten der Kinder und der Eltern oder Erziehungsberechtigten.

In Gemeinden mit Schulen unterschiedlicher Unterrichtssprachen kann in Absprache zwischen den betroffenen Schuldirektionen, den Gemeinden und den zuständigen Schulämtern bezüglich der Einschreibemodalitäten eine eigene Regelung getroffen werden.

Die Einschreibung in die nächsten Klassen wird von Amts wegen vorgenommen.

Das Ladinische Schulamt kann aus organisatorischen Gründen auch einen späteren Einschreibetermin festlegen.

3) Mittelschule

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Grundschule werden von Amts wegen in die 1. Klasse der Mittelschule des Schulsprengels eingeschrieben. Die Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, die nicht zu einem Schulsprengel gehört, werden von Amts wegen in die 1. Klasse der gebietsmäßig zuständigen Mittelschule eingeschrieben.

Bis 31. Jänner können die Eltern oder Erziehungsberechtigten einen Antrag um Übertritt an eine andere Mittelschule stellen. Der Antrag ist zu begründen und an die Mittelschule zu richten, in welche die Schülerin/der Schüler von Amts wegen einzuschreiben ist und wird von dieser an die betreffende Mittelschule weitergeleitet. Die Anträge können abgelehnt werden, wenn die maximale Schülerzahl gemäß Beschluss zur Klassenbildung überschritten wird oder wenn die räumlichen Voraussetzungen fehlen. Das zuständige Schulamt kann weitere Anweisungen zu den Einschreibungen von Schülerinnen und Schülern, die außerhalb des Einzugsgebietes der Schule wohnen, geben.

Die Einschreibung in die zweite und dritte Klasse wird von Amts wegen vorgenommen.

4) Oberschule, Berufs- und Fachschule

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse Mittelschule müssen bis zum 31. März von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten in die erste Klasse Oberschule oder Berufs- bzw. Fachschule eingeschrieben werden. Die Einschreibungen werden direkt bei der Oberschule oder Berufs- bzw. Fachschule vorgenommen.

Das Recht auf Einschreibung in die 1. Klasse Oberschule oder Berufs- bzw. Fachschule steht allen Jugendlichen zu, die noch nicht die Schul- und Bildungspflicht erfüllt haben.

Die Einschreibung in die nächsten Klassen wird von Amts wegen vorgenommen. Die eventuell notwendige Wahl der Fachrichtung oder eines Lehrverhältnisses in der Berufs- bzw. Fachschule muss durch eine schriftliche Erklärung der Eltern oder Erziehungsberechtigten bis zum 31. März getroffen werden. Bei Abschluss eines Lehrvertrages erfolgt die Einschreibung an der Berufschule von Amts wegen.

Sollte ein Schulwechsel in Erwägung gezogen werden, muss bis zum 31. März ein entsprechender Antrag an die im Moment besuchte Schule gestellt werden. Bei Nichtversetzung kann der Schulwechsel innerhalb von 10 Tagen nach Veröffentlichung der Ergebnisse beantragt werden, andernfalls wird der Schüler/die Schülerin von Amts wegen wieder in die gleiche Klasse eingeschrieben.

Das Italienische Schulamt kann aus organisatorischen Gründen genannte Termine vorverlegen.

Falls nicht alle Gesuche angenommen werden können, wird eine Auswahl auf Grund von Kriterien getroffen, die der Schulrat bzw. Direktionsrat unter Berücksichtigung der im Einzelfall vorliegenden Richtlinien beschließt.

Bis zum 31. März sind auch die Gesuche für den Schultransport abzugeben. Die Schulen übermitteln die aufbereiteten Daten auf elektronischem Wege innerhalb 21. April jeden Jahres dem Amt für Personenverkehr.

Nach erfolgter Abschlussprüfung und spätestes bis zum 5. Juli übermittelt die Mittelschule alle vorgeschriebenen Dokumente der Schülerin und des Schülers an die jeweilige Zielschule.

Die Gesuche um Einschreibung sind bindend. In begründeten Fällen kann von der zuständigen Schulführungskraft der Antrag um Übertritt in eine andere Schule angenommen werden. Die entsprechenden begründeten Gesuche müssen jedenfalls bis 30. Juni eingereicht werden.

5) Einschreibung von Schülerinnen und Schülern, die aus dem Ausland kommen

Schülerinnen und Schüler aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union werden aufgrund der besuchten Schuljahre in die darauf folgende Klasse, welche sie im Herkunftsland erfolgreich abgeschlossen haben, eingeschrieben. Schülerinnen und Schüler aus Nicht-EU-Staaten werden in der Regel in jene Klasse eingeschrieben, die ihrem Lebensalter entspricht.

Schülerinnen und Schüler, welche bei der Einschreibung nicht im Besitze aller Bescheinigungen gemäß Punkt 10 sind, werden mit Vorbehalt eingeschrieben.

Die Gemeinden haben die Verpflichtung, den Schulen die Anmeldung von ausländischen Schülerinnen und Schülern mitzuteilen.

6) Einschreibung in die gleichgestellte oder anerkannte Privatschule

Die Eltern oder Erziehungsberechtigten können ihre Kinder in eine gleichgestellte oder anerkannte Privatschule einschreiben. Die Einschreibung erfolgt zu dem für die öffentliche Schule geltenden Termin. Die gebietsmäßig zuständige Schulführungskraft ist von der gleichgestellten oder anerkannten Privatschule darüber schriftlich in Kenntnis zu setzen.

Für die Landesberufsschulen mit paritätischer Anerkennung für einzelne Ausbildungen im Sinne des Gesetzes vom 10.3.2000, Nr. 62 finden die für die Berufsbildung geltenden Bestimmungen Anwendung.

7) Elternunterricht

Die Eltern oder Erziehungsberechtigten, die selbst für den Unterricht ihrer Kinder sorgen wollen, schreiben ihre Kinder zum vorgesehenen Termin in die gebietsmäßig zuständige öffentliche Schule ein und geben eine entsprechende Erklärung ab. Sie belegen, dass sie über die dafür nötigen technischen oder wirtschaftlichen Voraussetzungen verfügen. Bis zum Unterrichtsbeginn nimmt die Schulführungskraft die erforderlichen Überprüfungen vor und stellt, wenn diese positiv ausfallen, das Dekret zur Befreiung vom Besuch der öffentlichen Schule aus. Das zuständige Schulamt kann für alle Schülerinnen und Schüler einer nicht anerkannten Privatschule eine öffentliche Bezugsschule festlegen.

8) Schulwechsel

Ein Antrag um Schulwechsel ist an die Schulführungskraft der Schule zu stellen, in die der Schüler/die Schülerin eingeschrieben ist. Bei einem Wohnortwechsel leitet die Schulführungskraft den Antrag umgehend zusammen mit den Schülerdokumenten an die Zielschule weiter.

Andere Gründe für den Schulwechsel sind im Antrag gut zu beschreiben und wenn möglich zu dokumentieren. Die Entscheidung über den Schulwechsel wird in Abstimmung zwischen den Schulführungskräften der beiden Schulen getroffen. Eine Ablehnung ist zu begründen. In besonders schwerwiegenden Gründen kann ein Schulwechsel auch während des Schuljahres oder nach dem Einschreibetermin genehmigt werden.

Die Schulämter und für die Berufsschule zuständige Abteilung bzw. zuständigen Bereiche können weitere Richtlinien für den Schulwechsel in der Oberstufe festlegen.

9) Bescheinigungen von Beeinträchtigungen und Lernstörungen

Bei Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigung reichen die Eltern oder Erziehungsberechtigten zusätzlich die von den Fachdiensten des Sanitätsbetriebes ausgestellten oder bestätigten Bescheinigungen ein. Damit wird gewährleistet, dass die in den geltenden Bestimmungen vorgesehen Maßnahmen gesetzt werden.

Die Einschreibungen von Schülerinnen und Schüler mit Teilleistungsstörungen (Lernstörungen) erfolgen mit der Abgabe einer Bescheinigung, die vom Fachdienst dem Sanitätsbetrieb selbst ausgestellt oder von diesem bestätigt worden ist.

Wenn die Bescheinung bei der Einschreibung nicht abgegeben wird oder wenn nicht mitgeteilt wird, dass die Bescheinigung bereits bei der Herkunftsschule hinterlegt worden ist, können die dafür vorgesehenen Ressourcen und Maßnahmen nicht garantiert werden.

Für die Dokumentation gilt die zwischen den Ämtern der Schulverwaltung, dem Gesundheitsassessorat und den Sanitätsbetrieben abgeschlossene Vereinbarung.

10) Bescheinigungen

Mit dem ersten Gesuch um Einschreibung in den Kindergarten, die Grund-, Mittel-, Ober- oder Berufs- bzw. Fachschule werden die im Schulinformationssystem erforderlichen Daten erhoben.

Zwecks Überprüfung der Erfüllung der Impfpflicht werden neu eingeschriebene Kinder, die nicht in Südtirol ansässig sind, von den Kindergärten oder von den Grund, Mittel-, Ober- und Berufsschulen dem zuständigen Dienst für Hygiene und öffentliche Gesundheit gemeldet.

11) Bildungskontinuität

Das Schülerstammblatt wird geführt, um die pädagogische, curriculare und organisatorische Kontinuität bei Schulwechsel sicherzustellen.

Das Schülerstammblatt enthält folgende Informationen: Die Personaldaten, den Wohnsitz, den Besuch des Kindergartens und getrennt für jedes Schuljahr, die besuchte Schule, die Klasse und das Endergebnis.

Das Schülerstammblatt wird in Papierform nur mehr erstellt, wenn eine Schülerin/ein Schüler in eine Schule außerhalb des Landes wechselt.

Solange die Schülerin/der Schüler eine Schule des Landes besucht, wird das Schülerstammblatt nur mehr in elektronischer Form geführt. Bei Weitergabe der Daten an eine andere Schule des Landes ist keine Unterschrift notwendig. Der Direktor der zuletzt besuchten Schule ist aber für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten verantwortlich.

12) Aufsicht über den Schulbesuch

Die Schulführungskräfte wachen über den Schulbesuch aller an der Schule eingeschriebenen Schülerinnen und Schüler.

Sollte der Verpflichtung zum Besuch der Schule nicht nachgekommen werden, nehmen die Schulführungskräfte Verbindung mit der Herkunftsschule und den Eltern oder Erziehungsberechtigten auf. Ist ein direkter Kontakt mit den Eltern oder den Erziehungsberechtigten nicht möglich oder zielführend, werden diese schriftlich mittels Einschreibebrief zu einem klärenden Gespräch eingeladen.

Bei Vorliegen ökonomischer Schwierigkeiten der Familie ersucht die Schulführungskraft die zuständige Gemeinde, diese Hindernisse zu beseitigen.

Wenn trotz der erwähnten Maßnahmen der Schulpflicht nicht nachgekommen wird, melden dies die Schulführungskräfte dem zuständigen Bürgermeister/der zuständigen Bürgermeisterin, der zuständigen Polizei- und Gerichtsbehörde sowie dem zuständigen Schulamt oder dem zuständigen Amt der Landesberufsschule.

Wenn hingegen der Bildungspflicht nicht nachgekommen wird, melden dies die Schulführungskräfte dem zuständigen Bürgermeister/der zuständigen Bürgermeisterin, dem für den Arbeitsservice zuständigen Landesamt, sowie dem zuständigen Schulamt oder dem zuständigen Amt der Landesberufsschule.

13) Schulinformationssystem

Alle Kinder und Jugendliche, die in einen Kindergarten oder in eine Schule eingeschrieben sind, müssen im Schulinformationssystem des Landes erfasst werden. Die jeweilige Führungskraft des Kindergartens oder der Schule ist verantwortlich für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten.

Bei Schulstufen- oder Schulwechsel ist auf jeden Fall zu kontrollieren, ob die Daten vollständig und richtig sind. Die Schulkarriere einer Schülerin/eines Schülers, die/der von außerhalb des Landes kommt, ist nach Möglichkeit zu rekonstruieren. Sofern es die vorliegende Dokumentation zulässt, sind die Daten nachzutragen.

14) Weitere Bestimmungen

Weitere Richtlinien zu den Einschreibungen können von den zuständigen Schulämtern bzw. den für die Berufsbildung zuständigen Abteilungen oder Bereichen festgelegt werden. Dazu zählen auch die Bestimmungen zu Einspeicherung und Qualität der Daten ins Schülerinformationssystem.

 

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