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Beschluss vom 5. Oktober 2009, Nr. 2430
Bestimmungen über die Abschlussprüfung an den Berufs- und Fachschulen der Abteilungen 20 und 21

Anlage

BESTIMMUNGEN ÜBER DIE ABSCHLUSSPRÜFUNG AN DEN BERUFS- UND FACHSCHULEN DES LANDES DER ABTEILUNGEN 20 UND 21

Art. 1 (Einleitung)

Die Berufs- und Fachschulen des Landes führen zu folgenden Abschlüssen

1. Berufsbefähigungszeugnis: als berufliche Erstqualifizierung und Ergebnis einer mindestens dreijährigen Ausbildung wird der Titel „Fachkraft“ bzw. „Facharbeiter/in“ vergeben;

2. Berufsdiplom: als Ergebnis einer mindestens vierjährigen Ausbildung wird der Titel „Techniker/in“ oder „Spezialisierte Fachkraft“/“Spezialisierter/e Facharbeiter/in“ vergeben;

3.Andere Befähigungsnachweise: zum Abschluss von Erstqualifizierungen, von Fachhochschullehrgängen, von Spezialisierungen oder Ergänzungsausbildungen werden entsprechend den Lehrplänen, welche die angestrebten Kompetenzen, das Ausbildungsniveau und die Art der Zertifizierung festlegen, die Titel „Hilfskraft“, „Fachkraft“, „Facharbeiter/in“, Spezialisierte Fachkraft“/ oder „Techniker/in“ „vergeben.

Art. 2 (Zulassung zur Abschlussprüfung)

1. Um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden, muss ein Schüler/eine Schülerin das Schuljahr positiv abschließen. Bei einer oder mehreren negativen Noten ist die Zulassung durch einen begründeten Klassenratsbeschluss möglich.

2. In Ausbildungen, in denen das Betriebspraktikum mehr als 20% des Jahresunterrichts ausmacht, muss für die Zulassung zur Abschlussprüfung auch das Betriebspraktikum positiv sein.

3. Die Beschlüsse über die Zulassung oder Nichtzulassung von Schülern und Schülerinnen fasst der Klassenrat mit der Mehrheit seiner Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden beziehungsweise der Vorsitzenden. Stimmenthaltung ist nicht zulässig.

Art. 3 (Abschlussprüfung)

1. Bei der Abschlussprüfung wird festgestellt, ob der Kandidat beziehungsweise die Kandidatin die für die berufliche Handlungsfähigkeit erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen besitzt. Dabei soll der Kandidat/die Kandidatin die Entscheidungsfähigkeit, die Fähigkeiten im Analysieren, Planen, Kontrollieren, Auswerten und Problemlösen sowie in der praktischen Ausführung von beruflichen Arbeitsaufträgen unter Beweis stellen, auch durch praktische, graphische oder schriftliche Arbeiten. Überprüft werden auch Fähigkeiten im human-sozialen und sprachlich-kommunikativen Bereich.

2. In den von der Landesregierung genehmigten Prüfungsprogrammen sind die Prüfungsverfahren und je nach Lehrplan die Lernfelder, Kompetenzbereiche, Fächer, Fächergruppierungen oder Module angegeben, die Gegenstand der Abschlussprüfung sind. Der geltende Lehrplan ist die Grundlage der Prüfungsprogramme. Für Schüler/innen mit Funktionsdiagnose, deren Lernziele vom geltenden Lehrplan abweichen, stellt die Prüfungskommission ein individuelles Prüfungsprogramm bereit.

3. Es können folgende Prüfungsverfahren zur Anwendung kommen:

a) Arbeitsproben (Anfertigung von ganzen Werkstücken oder von Teilen, oder Arbeitssituationen);

b) Fachgespräch (auch mehrsprachig z.B. über Fachwissen, zu Fallbeispielen für berufliche Herausforderungen, kritische Auseinandersetzung mit Betriebspraktika u.a.);

c) Grafische Darstellungen (Skizzen, Strukturmodelle mit oder ohne Anwenderprogramme, u.a.);

d) Schriftliche Arbeiten (auch mehrsprachige Stellungnahmen, Berichte, Briefe, Ablauf- und Vorgangsbeschreibungen, Berechnungen, Beantwortung von Fragen, u.a.);

e) Präsentationen (Darstellung von Facharbeiten, Begründung, methodische Zugänge, Lösungen, Alternativen, u.a.)

4. Bei Schüler/innen mit Funktionsdiagnose oder Funktionsbeschreibung orientiert sich die Auswahl und Anwendung dieser Prüfungsverfahren an den vom Klassenrat definierten individuellen Maßnahmen. Die Integrationslehrperson ist vollwertiges Mitglied der Prüfungskommission und betreut Schüler/innen mit Zieldifferenz bei den praktischen Prüfungsaufgaben.

5. Die Ergebnisse aus jedem Prüfungsverfahren werden einzeln bewertet

6. Für die Durchführung der unter b), c), d) und e) angeführten Prüfungsaufgaben sind insgesamt höchstens vier Stunden vorzusehen. Für Arbeitsproben gemäß Buchstabe a) sind in der Regel höchstens zwölf Stunden vorzusehen.

7. Der Beginn der Abschlussprüfung wird vom Vorsitzenden beziehungsweise von der Vorsitzenden der Prüfungskommission aufgrund des Schulkalenders festgelegt und durch einen Aushang am Anschlagbrett der Schule bekannt gegeben.

8. Die Prüfungskommission kann für Kandidaten und Kandidatinnen, die aus schwerwiegenden und triftigen Gründen an der ersten Session nicht teilnehmen können oder die Abschlussprüfung nicht bestehen, eine zweite Prüfungssession festlegen, die in einem zeitlichen Abstand von mindestens 3 Monaten zur ersten Session stattfinden muss.

9. Für die Durchführung einzelner Prüfungsteile kann der/die Vorsitzende der Prüfungskommission Unterkommissionen bilden, die wenigstens aus zwei Mitgliedern der Prüfungskommission bestehen.

10. Mit Zustimmung des Kandidaten/der Kandidatin und der Prüfungskommission können Außenstehende an Prüfungsabschnitten beiwohnen.

11. Den nicht der Landesverwaltung angehörenden Mitgliedern der Prüfungskommission kann zusätzlich zur Vergütung der Sitzungsgelder auch ein Entgelt für die Korrektur von Facharbeiten gewährt werden, wobei die Höhe des Entgeltes jener der Sitzungsgelder entspricht. Es handelt sich dabei um Facharbeiten, welche von den Prüfungsprogrammen vorgesehen sind und von der Prüfungskommission bewertet werden müssen.

Art. 4 (Prüfungsprotokoll)

1. Über alle Prüfungsvorgänge ist ein Protokoll zu führen.

Art. 5 (Ausschlüsse)

1. Kandidaten/Kandidatinnen, die ohne triftigen, vom Präsidenten der Prüfungskommission anerkannten Grund nicht oder verspätet zur Prüfung erscheinen, werden von der Prüfung ausgeschlossen.

2. Wenn ein Kandidat/eine Kandidatin während der Prüfung durch sein/ihr Verhalten den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört oder mit Täuschungsversuchen die Prüfungsergebnisse verfälschen will, wird er/sie vom Präsidenten/von der Präsidentin der Prüfungskommission mit begründeter Maßnahme von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen.

Art. 6 (Schlussbewertung)

1. Kandidaten/Kandidatinnen, welche auf Grund der Ergebnisse aus einzelnen Prüfungsverfahren eine Gesamtbewertung von mindestens sechs Zehnteln erreichen wird gemäß Art. 1 das entsprechende Berufsbefähigungszeugnis, Berufsdiplom oder Befähigungsnachweis verliehen. Auf der Grundlage der durch die einzelnen Prüfungsverfahren erhobenen Einzelbewertungen vergibt die Prüfungskommission eine Gesamtbewertung, wobei die Gewichtung der einzelnen Prüfungsteile vorab festzulegen ist.

2. Die Noten gehen in Dezimalzahlen von 4 bis 10.

3. Die Gesamtbewertung kann unter Berücksichtigung der Gesamtentwicklung des Schülers um bis zu 5 Zehntel (0,5 einer Einheit) aufgerundet werden.

4. Die Prüfungskommission entscheidet mit begründetem Mehrheitsbeschluss. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden/der Vorsitzenden. Die Prüfungskommission ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Fünftel ihrer Mitglieder anwesend sind.

Art. 7 (Pilotprojekte)

1. Für Lehrgänge, die den Charakter von Pilotprojekten oder Schulversuchen haben oder neue Unterrichtsmodelle erproben, kann teilweise von dieser Prüfungsordnung abgewichen werden. In diesem Fall werden die Prüfungsmodalitäten und Prüfungsprogramme vom für die Berufsbildung zuständigen Abteilungsdirektor festgelegt.

Art. 8 (Privatisten/Privatistinnen)

1. Zu den Abschlussprüfungen können auch Kandidaten und Kandidatinnen als Privatisten/Privatistinnen antreten, welche

a) die Voraussetzungen für die Zulassung zum betreffenden Lehrgang mindestens seit einem Zeitraum besitzen, der der Lehrgangsdauer entspricht;

b) über einen ebenso langen Zeitraum eine der Fachrichtung entsprechende berufliche Tätigkeit ununterbrochen ausgeübt oder über denselben Zeitraum einen der Fachrichtung entsprechenden oder ähnlichen Lehrgang besucht haben;

c) in der Provinz Bozen wohnhaft, ortsansässig sind oder hier arbeiten; in Bezug auf die verfügbaren Ressourcen kann der/die Abteilungsdirektor/in auch Kandidaten zulassen, die vorgenannte Voraussetzungen nicht erfüllen.

2. Wenn für die Zulassung zur Abschlussprüfung ein Praktikum Voraussetzung ist, muss der Privatist/die Privatistin auch eine einschlägige Arbeitserfahrung nachweisen.

3. Die Privatisten/Privatistinnen müssen bis zum 20. März bei der Direktion der zuständigen Schule das Gesuch um Zulassung zur Abschlussprüfung mitsamt den erforderlichen Unterlagen einreichen; falls ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist, wird der Termin auf den 30. November vorverlegt.

4. Die Prüfungskommission entscheidet auf Vorschlag des Klassenrates und auf der Grundlage der vom Privatisten/von der Privatistin eingereichten Unterlagen über dessen Zulassung.

5. Privatistinnen und Privatisten müssen eine Zulassungsprüfung über alle Lernfelder, Kompetenzbereiche, Fächer oder Fächergruppierungen der Abschlussklasse ablegen.

6. Die Prüfungskommission kann auf Vorschlag des Klassenrates und auf Antrag des Privatisten/der Privatistin diesen/diese ganz oder teilweise von der Zulassungsprüfung befreien, wenn er/sie im Besitz eines in der Ausrichtung entsprechenden oder ähnlichen Diploms oder Befähigungsnachweises ist.

Art. 9 (Eignungsprüfungen und Ergänzungsprüfungen)

1. Schüler/Schülerinnen im Besitz des für den Besuch einer bestimmten Fachschule erforderlichen Schulabschlusses, die in die zweite oder dritte Klasse eines Lehrgangs der Landesberufsschule eingeschrieben werden wollen, müssen eine Eignungsprüfung ablegen.

2. Um die Eignungsprüfungen ablegen zu können, müssen Kandidaten/Kandidatinnen mit dem vorgeschriebenen Schulabschluss laut Absatz 1

a) die vollständigen Programme für jene Klassen einreichen, die der angestrebten Klasse vorausgehen, sowie das positiv absolvierte Praktikum nachweisen, wenn dies vorgesehen ist,

b) den im Absatz 1 erwähnten Schulabschluss vor mindestens dem Zeitraum erworben haben, der der erforderlichen Dauer eines Besuchs der Fachschule bis zum Eintritt in die angestrebte Klasse entspricht.

3. Kandidaten und Kandidatinnen, die ein Diplom oder Versetzungszeugnis besitzen, das sie an einer Oberschule staatlicher Art, an einer Landesberufsschule, an einer Berufsschule in einer anderen italienischen Provinz oder Region oder an einer gesetzlich anerkannten ausländischen Schule erworben haben, und die sich in die zweite oder dritte Klasse einer Landesberufsschule einschreiben wollen, müssen eine Ergänzungsprüfung über die Klassen ablegen, die der angestrebten vorausgehen. Die Ergänzungsprüfung betrifft nur jene Fächer, Teile von Fächern Fächergruppierungen oder Lernfelder, die in den Lehrplänen der Herkunftsschule nicht enthalten sind. Der Nachweis über die positiv abgeleisteten vorgesehenen Praktika ist ebenfalls zu erbringen.

4. Der Klassenrat legt auf der Basis der vom Kandidaten beziehungsweise von der Kandidatin vorgelegten Unterlagen fest, in welchen Fächern, Fächerteilen, Fächergruppierungen oder Lernfeldern und in welchen Formen er beziehungsweise sie eine Ergänzungsprüfung ablegen muss.

5. Die Termine für die Einreichung der Gesuche um Zulassung zu den Eignungsprüfungen und Ergänzungsprüfungen legt der Direktor/die Direktorin der jeweiligen Fachschule fest.

6. Die Prüfungskommission der Eignungs- und Ergänzungsprüfungen besteht aus dem Klassenrat der Klasse, zu welcher der Kandidat/die Kandidatin zugelassen werden will.

 

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