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Beschluss vom 4. April 2005, Nr. 1072
Bestimmungen über Bodensanierung und Wiederherstellung von verunreinigten Flächen (abgeändert mit Beschluss Nr. 2929 vom 11.08.2006, Beschluss Nr. 3243 vom 08.09.2008, Beschluss Nr. 781 vom 29.05.2012 und Beschluss Nr. 656 vom 03.06.2014)

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Allgemeine Kriterien für die dringenden Maßnahmen zur Sicherstellung, für die Sanierung und Wiederherstellung; für die Sicherungsmaßnahmen und die dauerhafte Sicherstellung; Kriterien für die Maßnahmen, wo Bakterien, genetisch veränderte Bakterienstämme und Reizmittel von Bakterien verwendet werden, die natürlich im Boden vorkommen

Die in vorliegender Anlage beschriebenen Kriterien stellen ungefähre Anleitungen dar. Die speziellen Kriterien werden von der Landesagentur im Rahmen der Genehmigung des Projektes definiert. Für die dringenden Maßnahmen zur Sicherstellung, der Sanierung und Wiederherstellung, für die Sicherungsmaßnahmen und die dauerhafte Sicherstellung sind folgende allgemeine Kriterien vorgesehen:

a. Bevorzugen von Sanierungstechniken, die dauerhaft und deutlich die Konzentration in den verschiedenen Umweltmatrizen, die toxischen Effekte und die Mobilität der Schadstoffe reduzieren

b. Bevorzugen von Sanierungstechniken, die dazu tendieren den Boden auf der Fläche zu behandeln und wiederzuverwerten, in-situ und on-site Behandlung des verseuchten Bodens, mit einer nachfolgenden Verringerung der Risikos, die vom Transport und der Deponierung des kontaminiertes Bodens stammen

c. Bevorzugen von Sanierungstechniken, welche die Behandlung und Wiederverwertung des Boden auf der Fläche ermöglichen, auch von heterogenen Materialien oder vom Aushub, die auf der Fläche als Auffüllungsmaterialien verwendet wurden

d. Einplanen der Wiederverwertung des Bodens und der heterogenen Materialien, die off-site Behandlungen unterzogen wurden, sowohl auf der Fläche selbst als auch auf anderen Flächen, welche geeignete Umweltbedingungen und sanitäre Eigenschaften aufweisen

e. Präsentieren einer detaillierten, vergleichenden Analyse der verschiedenen Sanierungstechniken, die auf der untersuchten Fläche angewandt werden können, unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften des Gebietes, im Sinne von Effizienz die endgültigen Ziele zu erreichen, von Restkonzentrationen, von Durchführungszeiten, von Einwirkung auf die Umwelt, die sich in Nachbarschaft zu den Eingriffen befindet; diese Analyse muss von einer Kostenanalyse der verschiedenen Technologien begleitet sein

f. Die dargestellten Alternativen müssen einen Vergleich der Effizienz der Technologien zulassen, auch in Anbetracht einer Reduktion der langfristigen Handhabung der Sicherungsmaßnahmen, der relativen Kontrollen und des Monitorings

g. Definieren der für die Fläche akzeptablen Restkonzentrationswerte, um den Schutz der öffentlichen Gesundheit und der benachbarten Umgebung zu garantieren, sei es für die vorhandenen Bedingungen, als auch für Szenarien möglicher Änderungen der hauptsächlichen Umweltcharakteristiken und territorialen Eigenschaften

h. Für die dauerhafte Sicherstellung jene Eingriffe bevorzugen, die eine Behandlung der Abfälle ermöglichen, um sowohl das Volumen, als auch die Toxizitätsauswirkungen zu reduzieren

i. Die Sicherungsmaßnahmen an die spezifischen Eigenschaften der Altlast und der von ihr beeinflussten Umwelt anpassen

j. Einplanen der sofortigen Klassifizierung und Beseitigung der Abfälle oder gefährlichen Substanzen, die auf der Fläche vorhanden oder angehäuft sind und den Stand der Kontamination verschlechtern können

k. Einplanen der vollständigen Registrierung der relativen Daten von Abfällen und entfernten Kontaminationsquellen, wobei zum Zweck der Projektierung der Sanierungseingriffe das Volumen, die Typologie und die chemischen, physikalischen Eigenschaften, die enthaltenen Stoffe, die präzise Lokalisierung auf der Fläche und die Charakteristiken der Lagerung definiert werden

l. Bevorzugen der Anwendung von organischen Materialien geeigneter Qualität bei den Sanierungs- und Rekultivierungsmaßnahmen, die aus der Wiederverwertung des Hausmülls stammen

m. Die vorgeschlagenen Technologien einem Labortest oder Überprüfungen mit Pilotanlagen unterziehen, die es erlauben, die Effizienz dieser in Bezug auf die spezifischen geologischen und umwelttechnischen Bedingungen der Fläche zu beurteilen

n. Vermeiden von jeglichem zusätzlichen Risiko der Kontamination der Luft, der unterirdischen und oberirdischen Gewässer, des Bodens und des Untergrundes, sowie das Vermeiden von jeglicher Belästigung durch Lärm und Geruch

o. Vermeiden von hygienischem, sanitärem Risiko für die Bevölkerung während der Durchführung der Maßnahmen

p. Absichern der Umweltmatrizen, die bei der Altlast und bei der von der Kontamination betroffenen Zone vorhanden sind, und das Vermeiden jeglicher zusätzlicher Zerstörung der Umwelt und der Landschaft

q. Anpassen der Rekultivierungsmaßnahmen an die Zweckbestimmung und an die morphologischen, vegetationsökologischen und landschaftlichen Eigenschaften des Gebietes

Allgemeine Kriterien, bei denen man Bakterien, genetisch veränderte Bakterien und im Boden vorhandene Reizmittel von Bakterien verwendet

a) Die Verwendung von Impfkulturen, die aus genetisch veränderten Mikroorganismen(MGM) bestehen, ist bei biologischen Sanierungseingriffen des Bodens, des Untergrundes, der unterirdischen und oberflächlichen Gewässer nur bei vollkommen geschlossenen Behandlungssystemen erlaubt, die im folgenden als Bioreaktoren bezeichnet werden. Unter Bioreaktoren versteht man Strukturen, in denen es möglich ist, die zu sanierenden Matrizen vollkommen von der äußeren Umwelt zu isolieren, sobald sie von der ursprünglichen Lagerstätte abtransportiert worden sind. In diesem Fall erfolgen die biologischen Reaktionen im Inneren von Behältern dessen Eingangsleitungen (zur Ernährung) und Ausgangsleitungen (für das Monitoring des Prozesses und die Ableitung) unter Druck stehen, um den Austritt von biologischen Agenzien in die benachbarte Umgebung zu verhindern.

b) Bei den in a) vorgesehen Fällen ist nur die Verwendung von MGM erlaubt, die zur Gruppe 1 in der Richtlinie 90/219/CEE gehören, die mit dem Legislativdekret vom 3. März 1993 umgesetzt wurde, mit Abänderungen, eingeführt von der Richtlinie 94/51 CEE.

c) Der Verantwortliche der Sanierungsmaßnahme, der vorhat MGM zu verwenden, muss beschränkt auf das vorher im Absatz Angeführte a) ein dokumentiertes Gesuch beim Umweltministerium einreichen (oder bei einer anderen zuständige Behörde, die zu bestimmen hat ), wobei er die spezifischen Informationen vom Anhang VB der oben genannten Richtlinie liefern muss. Die Verwendung von MGM der Gruppe 1 in geschlossenen Systemen darf nur nach vorangegangener Ermächtigung der zuständigen Behörde erfolgen, die verpflichtet ist innerhalb von 90 Tagen ab Einreichung des Gesuches, durch den Verantwortlichen des Sanierungseingriffes eineEntscheidungzutreffen.

d) Sobald der Behandlungszyklus im Bioreaktor zu Ende ist, müssen vor einer eventuellen Rückführung zur ursprünglichen Lagerstätte die Matrizen Prozeduren unterworfen werden, die eine diffuse, neuerliche Kolonisierung von natürlichen Mikrobengemeinschaften ermöglichen, um die Anzahl der geimpften MGM unterhalb von Werten < 103UFC (koloniebildende Einheiten) pro g Boden oder pro ml Wasser zurückzuführen, die der Sanierungsbehandlung unterzogen worden sind.

e) Keinen besonderen Beschränkungen, auch für Sanierungsmaßnahmen in nicht geschlossenen Systemen, unterliegen die Vergrößerungsmaßnahmen von autochtonen Mikrobengesellschaften (Bioaugmentation), welche die Matrizen abbauen, die einer biologischen Behandlung zu unterziehen sind oder die Impfung derselbigen mit Mikroorganismen oder natürlichen Mikrobengesellschaften, vorausgesetzt diese besitzen keine Pathogenität für den Mensch, die Tiere und die Pflanzen.

Dringende Maßnahmen zur Sicherstellung

Die dringenden Maßnahmen zur Sicherstellung haben einen Dringlichkeitscharakter und ersetzen nicht die Sanierungseingriffe oder die dauerhafte Sicherstellung.

Im Folgenden werden einige Typen von dringenden Maßnahmen zur Sicherungstellung aufgelistet:

Entfernung der an der Oberfläche angesammelten Abfälle, Entleerung von Wannen, Einsammeln von verschütteten Flüssigkeiten, Abpumpen von schwimmenden Schadstoffflüssigkeiten

Errichtung von Zäunen, Gefahrensignalen und andere Sicherungs- und Überwachungsmaßnahmen

Errichtung von Kontrolldränagen

Bau oder Stabilisierung von Dämmen

Abdeckung oder temporäre Abdichtung von kontaminierten Böden und Schlämmen

Entfernung oder Entleerung von Behältern oder Containern, die potentiell gefährliche Substanzen enthalten

Als dringende Maßnahme zur Sicherstellung werden auch die hydraulischen Sperren angesehen, auch wenn sie aus technischen Gründen nicht innerhalb von 48 Stunden aktiviert werden, wie im Absatz 2 des Art. 7 der vorliegenden Bestimmungen vorgesehen.

Im Falle der Anwendung von dringenden Maßnahmen zur Sicherstellung sind Monitoring- und Kontrollaktivitäten vorgesehen, um sowohl das Erreichen der gesetzten Ziele als auch das zeitliche Andauern der Bedingungen zu überprüfen, welche den Umweltschutz und die öffentliche Gesundheit garantieren.

Sanierung und Wiederherstellung; dauerhafte Sicherstellung

Die Sanierungseingriffe/die dauerhafte Sicherstellung müssen für jede untersuchte Altlast das Erreichen der vorgesehenen Ziele garantieren, mit der geringeren Auswirkung auf die Umwelt und der größeren Effizienz, in Form von Restkonzentrationen in den Umweltmatrizen, von Umweltschutz und öffentlicher Gesundheit.

Das allgemein angewandte Klassifizierungssystem, um die Typologie der Maßnahmen auszuwählen, definiert:

in-situ Maßnahmen: werden ohne Bewegung oder Entfernung des kontaminierten Bodens durchgeführt

on-site Maßnahmen: mit Bewegung und Entfernung der Materialien und des kontaminierten Bodens, aber mit Behandlung auf der Fläche der Altlast selbst

off-site Maßnahmen: mit Bewegung und Entfernung der Materialien und des kontaminierten Bodens, um die Materialien und den Boden außerhalb der Altlast in ermächtigte Behandlungsanlagen oder Deponien zu bringen

Die Abnahmeprüfung der Sanierungseingriffe/dauerhaften Sicherungsstellung muss die Übereinstimmung zwischen dem Ausführungsprojekt und der tatsächlichen Ausführung anhand folgender Kriterien beurteilen: Erreichen der akzeptablen Grenzwerte, oder der Restkonzentrationswerte; Effizienz der Systeme, Technologien, Instrumente und der verwendeten Mittel für die Sanierung/dauerhafte Sicherungstellung, sowohl während der Ausführung als auch am Ende der Sanierungseingriffe und Wiederherstellung; Effizienz der dauerhaften Sicherstellung mit Drosselung der Migration der Kontamination; Effizienz der Sicherungsmaßnahmen.

Die Monitoring- und Kontrollmaßnahmen müssen im Laufe und am Ende aller Phasen durchgeführt werden, die für die Sanierung oder die dauerhafte Sicherstellung und Wiederherstellung der Altlast vorgesehen sind, um die Effizienz der Eingriffe unter Berücksichtigung des Erreichens der vorfixierten Ziele zu überprüfen. Dafür wird folgende zeitliche Planung empfohlen:

am Ende der dringenden Maßnahmen zur Sicherstellung

nach Realisierung der Sicherungsmaßnahmen, um zu überprüfen ob: die Schadstoffwerte, die von der Fläche beeinflusst werden, in den Umweltmatrizen den Restkonzentrationen entsprechen, die während der Planung genehmigt wurden; nicht Migrationsphänomene der Kontamination stattfinden; die öffentliche Gesundheit geschützt wird

im Zuge der Aktivitäten für die Sanierung / dauerhafte Sicherstellung, um die Übereinstimmung mit den Anforderungen des Projektes zu überprüfen

nach Beendigung der Aktivitäten für die Sanierung / dauerhafte Sicherstellung und Wiederherstellung, um im Rahmen einer angemessenen Zeitperiode die Effizienz der Sanierung und der Sicherungsmaßnahmen zu überprüfen.

Sicherungsmaßnahmen

Die Sicherungsmaßnahmen werden angewandt, um Risiken zu vermeiden, welche von der Restkontamination für die beeinflusste Umwelt und von den Aktivitäten auf der Fläche ausgehen und auf die öffentliche Gesundheit Auswirkungen haben und immer falls auch anhand der Sanierungseingriffe die akzeptablen Grenzwerte der Anlage 1 nicht erreicht worden sind oder immer wenn dauerhafte Sicherstellungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Die Sicherungsmaßnahmen dienen dazu, die Migration der Restschadstoffe im Boden, im Untergrund, in den unter- und oberirdischen Gewässern aufzufangen und die Diffusion von schadstoffhältigen Stäuben und Dämpfen zu vermeiden.

Diese Maßnahmen beinhalten:

Brunnensperren, die eine ausreichende Pumpleistung garantieren, um den Fluss von Schadstoffen aufzufangen, die in den unterirdischen Gewässern vorhanden sind

Entnahme von unterirdischen Gewässern, um diese aufzubereiten und welche anschließend wenn möglich in das Grundwasser wiedereingespeist werden

Abdecken von Bodenbereichen mit isolierendem Material, damit eine weitere Versickerung der im Boden und Untergrund vorhandenen Stoffe und ein direkter Kontakt mit der Bevölkerung verhindert wird

Statische Absperrsysteme für die Kontamination, wie Barrieren oder Trennwände, unterirdische oder oberflächliche, horizontale oder vertikale

Inertisierung/Stabilisierung des Bodens auf der Fläche

Die Sicherungsmaßnahmen müssen die Absperrung der Kontamination und den Schutz der Empfänger Mensch und Umwelt garantieren, wie im Projekt vorgesehen; sie müssen auf Basis von Vorkehrungen angewandt werden, welche Szenarien von Änderungen der Haupteigenschaften der Umwelt und des Territoriums berücksichtigen. Daher müssen in der Planungsphase die Stabilitätsprobleme im Laufe der Zeit und die statische und funktionelle Resistenz der Bauwerke unter Einbindung von Änderungen der Eigenschaften des Territoriums berücksichtigt werden. Bei der Planung dieser Bauwerke müssen auch Überlegungen in Hinblick auf die Notwendigkeit durchgeführt werden, einen Notfallplan vorzusehen, um eventuelle Fehlfunktionen möglichst klein zu halten.

Unter Sicherungsmaßnahmen fallen auch die vorgesehenen Nutzungsbeschränkungen einer Fläche, oder Teile der Zone, die von der Notwendigkeit herrühren, die öffentliche Gesundheit vor der Restkontamination zu schützen.

Schutz der Arbeiter

Die Durchführung einer Maßnahme zur Sanierung/dauerhaften Sicherstellung und zur Wiederherstellung einer Altlast muss garantieren, dass keine Emissionen von Substanzen oder Zwischenprodukten auftreten, die gefährlich für die Arbeiter sind, welche auf der Fläche arbeiten, sowohl während der Durchführung von Untersuchungen, von Lokalaugenscheinen, der Messungen, der Probeentnahme als auch während der Eingriffe.

Für jede Fläche, wo die Arbeiter mit großer Wahrscheinlichkeit gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind, wird ein Schutzplan mit dem Zweck vorgesehen, die Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit aufzuzeigen, die in jeder operativen Phase vorkommen können, und die Vorgangsweisen zum Schutz der Angestellten festzulegen. Der Schutzplan wird in Übereinstimmung mit den Legislativdekret 626/1994 i.d.g.F., Legislativdekret 494/96 i.d.g.F., Legislativdekret 277/91, Dekret des Präsidenten der Republik 547/55, 164/56, Dekret des Präsidenten der Republik 303/56 und Ministerialdekret vom 11.03.1988 vorgesehenen Maßnahmen definiert.

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