In vigore al

RICERCA:

Ultima edizione

Beschluss Nr. 1862 vom 27.05.2002
Bestimmungen zur Kostenbeteiligung im Gesundheitswesen in der Autonomen Provinz Bozen (abgeändert mit Beschluss Nr. 1731 vom 26.05.2003, Beschluss Nr. 2545 vom 14.07.2008 und Beschluss Nr. 1032 vom 14.06.2010)

die Bestimmungen zur Kostenbeteiligung an den Gesundheitskosten in Südtirol und die entsprechenden Befreiungen gelten:
a) für alle in den Landesgesundheitsdienst und in den gesamtstaatlichen Gesundheitsdienst Eingetragenene,
b) für alle Personen die bei Versicherungsträgern von EU-Mitgliedsstaaten oder anderer Länder, mit denen Italien entsprechende Abkommen hat, eingetragen sind,
c) für alle Bürger der anderen Nicht-EU-Länder gemäß Artikel 34 und 35 des gesetzesvertretenden Dekretes Nr. 286/1998
 
Anlage
Leistungs-
bereich
Beteiligung/Tarifbetroffene LeistungDefinition
Anwendungsbereich
Befreiungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Medikamente


 
 
 
 
 
 
 
 
 
1 Euro

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rezept
Medikamente für bestimmte Pathologien (gemäß Dekrete des Gesundheitsministerium Nr. 329/1999 und Nr. 296/2001)
andere Invaliden die nicht vollständig befreit sind
Inhaber einer Sozialrente und die zu Lasten lebenden Familienangehörigen
Personen über 65 Jahren mit einem bereinigten Familieneinkommen von 36.152 Euro jährlich,
Mindestrentner über 60 Jahren mit Zulasten lebende Familienangehörigen mit einem Mindesteinkommen von 8.263 Euro jährlich, welches bis zu 11.362 Euro jährlich für den Ehegatten und  516 Euro für jedes zu Lasten lebendes Kind erhöht wird

 
 
Gefängnisinsassen,
Personen die durch Pflichtimpfungen, Transfusionen und Verabreichung von Hämoderivaten irreversible Schäden davon getragen haben,
Patienten in Schmerztherapie (Ges. 08.02.01 Nr.12)
Bedürftige,
100 prozentige Invaliden, inbegriffen die Blinden mit binokularen Sehrestvermögen bis 1/20, minderjährigen Zivilinvaliden, die die Begleitzulage erhalten,
Kriegsinvaliden,
große Dienstinvaliden,
große Arbeitsinvaliden

 
 
 
 
 
 
2 Euro

 
 
 
 
 
 
pro Medikament

 
 
 
 
 
 
alle anderen
Gefängnisinsassen,
Personen die durch Pflichtimpfungen, Transfusionen und Verabreichung von Hämoderivaten irreversible Schäden davon getragen haben,
Patienten in Schmerztherapie (Ges. 08.02.01 Nr.12)
Bedürftige,
100 prozentige Invaliden, inbegriffen die Blinden mit binokularen Sehrestvermögen bis 1/20, minderjährigen Zivilinvaliden, die die Begleitzulage erhalten,
Kriegsinvaliden,
große Dienstinvaliden,
große Arbeitsinvaliden

 
 
 
 
 
 
4 Euro

 
 
für 2 oder mehr verschriebene Medikamente (in den von Gesetz vorgesehenen Fällen)

 
 
 
 
 
 
alle anderen
Medikamente für bestimmte Pathologien  (gemäß Dekrete des Gesundheitsministerium Nr. 329/1999 und Nr. 296/2001)
andere Invaliden die nicht vollständig befreit sind
Inhaber einer Sozialrente und die zu Lasten lebenden Familienangehörigen
Personen über 65 Jahren mit einem bereinigten Familieneinkommen von 36.152 Euro jährlich,
Mindestrentner über 60 Jahren mit Zulasten lebende Verwandten mit einem Mindesteinkommen von 8.263 Euro jährlich, welches bis zu 11.362 Euro jährlich für den Ehegatten und  516 Euro für jedes zu Lasten lebendes Kind erhöht wird

Die Regelung für die Generika bleibt gemäß Beschluß der Landesregierung Nr. 4431 vom 3. Dezember 2001 aufrecht. Falls vom Betreuten ein Differenzbetrag für ein Medikament bezahlt werden muß, ist dieser zusätzlich zur Kostenbeteiligung pro Medikament zu berechnen


 
 
 
 
 
 
 

Bodenrettung

0 Eurogerechtfertigter Transport
 
 
Für alle

Gesamtkosten des Transportes bis zu 100 Euro pro Einsatz

nicht gerechtfertigter Einsatz
200 EuroDurchgeführte Einsätze für Personen in offensichtlich angetrunkenem Zustand, oder mit einem Promillewert, welcher 1,5 Milligramm pro Liter überschreitetFür alle

 
 
 
 

Programmierte Transporte


 
 
 
 
25 Euro pro Einsatz,
maximal  250 Euro im Jahr

 
 
 
 
gerechtfertigter Einsatz
(vom Arzt verschrieben)

 
 
 
 
für alle Patienten
Transporte mit Liege oder Stuhl aus Gesundheitsgründen, weil mit anderen Transportmitteln nicht möglich,
Transporte zwischen Krankenhauseinrichtungen
Strahlentherapie, Dialyse,
Frauen in der Schwangerschaft für Leistungen welche mit der Schwangerschaft zusammenhängen
wegen wirtschaftlicher Situation (1,5 Quote für dem Lebensminimum),

alte Menschen über 60 Jahren mit einem Mindesteinkommen von 8.263 Euro jährlich, welches bis zu 11.362 Euro jährlich für den Ehegatten und  516 Euro für jedes Zulasten lebendes Kind erhöht wird


 
 
 
 
 

Flugrettung


 
 
100 Euro pro Einsatz

 
bei gerechtfertigtem Einsatz

 
 
medizinische Rechtfertigung und lebensbedrohende Situation

 
 
Frauen in der Schwangerschaft für Leistungen welche mit der Schwangerschaft zusammenhängen
wegen wirtschaftlicher Situation (1,5 Quote für dem Lebensminimum),

Gesamtkosten des Einsatzes bis maximal 1000 Euro pro Einsatz

bei nicht gerechtfertigtem  Einsatz (wenn keine Dringlichkeit festgestellt wird)alte Menschen über 65 Jahren mit einem bereinigten Mindesteinkommen von 36.152 Euro Lire jährlich
alte Menschen über 60 Jahren mit einem Mindesteinkommen von 8.263 Euro jährlich, welches bis zu 11.362 Euro jährlich für den Ehegatten und  516 Euro für jedes Zulasten lebendes Kind erhöht wird

 
 
 
 

Erste Hilfe


 
0 Euro
wenn Erste Hilfe Leistung von Krankenhaus-
aufenthalt gefolgt wird

 
für alle

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
15 Euro

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
gerechtfertigte Fälle (ohne nachfolgende Krankenhausaufnahme)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
für alle
Gefängnisinsassen,
Personen die durch Pflichtimpfungen, Transfusionen und Verabreichung von Hämoderivaten irreversible Schäden davon getragen haben,
Bedürftige,
Patienten in Schmerztherapie (Ges. 08.02.01 Nr.12)
100 prozentige Invaliden, inbegriffen die Blinden mit binokularen Sehrestvermögen bis 1/20, minderjährigen Zivilinvaliden, die die Begleitzulage erhalten,
Kriegsinvaliden,
große Dienstinvaliden,
große Arbeitsinvaliden
bestimmte Pathologien (gemäß Dekrete des Gesundheitsministerium Nr. 329/1999 und Nr. 296/2001)
andere Invaliden die nicht vollständig befreit sind+F24
Frauen in der Schwangerschaft für Leistungen welche mit der Schwangerschaft zusammenhängen
Inhaber von Sozialrenten und die zu Lasten lebenden Familienangehörige
Personen über 65 Jahren mit einem bereinigten Mindesteinkommen von 36.152 Euro jährlich,
Mindestrentner über 60 Jahren mit Zulasten lebenden Familienanghörigen mit einem Mindesteinkommen von 8.263 Euro jährlich, welches bis zu 11.362 Euro jährlich für den Ehegatten und  516 Euro für jedes zu Lasten lebende Kind erhöht wird

50 Euro + Tarif für jede Einzelleistung wie im Tarifverzeichnis für die fachärztlichen  ambulatorischen Leistungen, bis max 100 Euro


 
 
 
nicht dringend, bzw. nicht gerechtfertigt

 
 
 
 
nicht als erste Hilfe gerechtfertigt

 
 
 
 
die Ticketbefreiung gilt nur für die fachärztlichen ambulatorischen Leistungen

Visiten für Privatpatienten

20% Steigerung auf derzeitigem Tarif

Für stationäre Betreuungsformen und Day Hospital

Day Hospital

0

Day Surgery

0

Begleitpersonen

15 Euro x Tag

Sonderbetten  (Klassepatienten)

150 Euro x Tag

 
 
 
 
 
 
Alle weitern
stationären   Aufenthalte
- Akutfälle
- Rehafälle
- Langzeitpat.
- Reha ex art 26
(Salus-C., Sanatrix)

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
alle Aufenthaltstage, ausgenommen der Entlassungstag, in einer öffentlichen oder akkreditierten Einrichtung, mit welche vertragliche Abkommen abgeschlossen wurden
Gefängnisinsassen,
Personen die durch Pflichtimpfungen, Transfusionen und Verabreichung von Hämoderivaten irreversible Schäden davon getragen haben,
Bedürftige,
100 prozentige Invaliden, inbegriffen die Blinden mit binokularen Sehrestvermögen bis 1/20, minderjährigen Zivilinvaliden, die die Begleitzulage erhalten,
Kriegsinvaliden,
große Dienstinvaliden,
große Arbeitsinvaliden
bestimmte Pathologien (gemäß Dekrete des Gesundheitsministerium Nr. 329/1999 und Nr. 296/2001)
andere Invaliden die nicht vollständig befreit sind
Inhaber  von Sozialrenten und die zu Lasten lebenden Familienangehörigen
Personen über 65 Jahren mit einem bereinigten Familieneinkommen von 36.152 Euro jährlich,
Mindestrentner über 60 Jahren mit zu Lasten lebenden  Familienangehörigen mit einem Mindesteinkommen von 8.263 Euro jährlich, welches bis zu 11.362 Euro jährlich für den Ehegatten und  516 Euro für jedes zu Lasten lebendes Kind erhöht wird
Patienten die sich  aufgrund einer Suchtkrankheit oder einer psychischen Krankheit einer stationären Therapie unterziehen
Frauen in der Schwangerschaft für Leistungen welche mit der Schwangerschaft zusammenhängen und Aufnahmen zur Entbindung
Zusätzliche Erleichterung für Familien für alle Leistungen (inkl. die ambulanten fachärztlichen instrumentaldiagnostischen Leistungen und Laboruntersuchungen):
- vollständige Befreiung von zu Lasten lebenden Kindern bis zu 14 Jahren mit einem bereinigten Familieneinkommen von 36.152 Euro jährlich,
- Herabsetzung des Tickets aller Tarife um 50% für alle zu Lasten lebenden Kindern mit dem jährlichen Maximalbetrag reduziert um 50%
 
Als Bedürftige und Befreite wegen wirtschaflicher Situation gelten jene Personen welche die 1,50 Quote des sozialen Mindesteinkommens ( D.L.H. Nr. 30 vom 11. August 2000  in geltender Fassung) nicht erreichen
ActionActionVerfassungsrechtliche Bestimmungen
ActionActionLandesgesetzgebung
ActionActionBeschlüsse der Landesregierung
ActionAction2018
ActionAction2017
ActionAction2016
ActionAction2015
ActionAction2014
ActionAction2013
ActionAction2012
ActionAction2011
ActionAction2010
ActionAction2009
ActionAction2008
ActionAction2007
ActionAction2006
ActionAction2005
ActionAction2004
ActionAction2003
ActionAction2002
ActionAction Beschluss Nr. 120 vom 21.01.2002
ActionAction Beschluss Nr. 131 vom 21.01.2002
ActionAction Beschluss Nr. 717 vom 04.03.2002
ActionAction Beschluss Nr. 747 vom 11.03.2002
ActionAction Beschluss Nr. 799 vom 11.03.2002
ActionAction Beschluss Nr. 853 vom 18.03.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1111 vom 08.04.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1134 vom 08.04.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1136 vom 08.04.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1270 vom 15.04.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1857 vom 27.05.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1862 vom 27.05.2002
ActionAction Beschluss Nr. 1863 vom 27.05.2002
ActionAction Beschluss Nr. 2053 vom 10.06.2002
ActionAction Beschluss Nr. 2197 vom 17.06.2002
ActionAction Beschluss Nr. 2303 vom 24.06.2002
ActionAction Beschluss Nr. 2399 vom 08.07.2002
ActionAction Beschluss vom 8. Juli 2002, Nr. 2403
ActionAction Beschluss Nr. 2637 vom 22.07.2002
ActionAction Beschluss vom 29. Juli 2002, Nr. 2732
ActionAction Beschluss Nr. 2836 vom 13.08.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3013 vom 26.08.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3055 vom 26.08.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3213 vom 09.09.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3257 vom 09.09.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3268 vom 16.09.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3283 vom 16.09.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3296 vom 16.09.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3260 vom 16.09.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3655 vom 14.10.2002
ActionAction Beschluss Nr. 3767 vom 21.10.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4006 vom 04.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4020 vom 04.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4153 vom 11.11.2002
ActionAction Beschluss vom 11. November 2002, Nr. 4153
ActionAction Beschluss vom 11. November 2002, Nr. 4153
ActionAction Beschluss Nr. 4153 vom 11.11.2002
ActionAction Beschluss vom 11. November 2002, Nr. 4153
ActionAction Beschluss Nr. 4202 vom 18.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4224 vom 18.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4326 vom 25.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4332 vom 25.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4396 vom 25.11.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4511 vom 02.12.2002
ActionAction Beschluss vom 9. Dezember 2002, Nr. 4567
ActionAction Beschluss Nr. 4790 vom 16.12.2002
ActionAction Beschluss vom 16. Dezember 2002, Nr. 4816
ActionAction Beschluss Nr. 4591 vom 09.12.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4892 vom 23.12.2002
ActionAction Beschluss Nr. 4923 vom 23.12.2002
ActionAction2001
ActionAction2000
ActionAction1999
ActionAction1998
ActionAction1997
ActionAction1996
ActionAction1993
ActionAction1992
ActionAction1991
ActionAction1990
ActionActionUrteile Verfassungsgerichtshof
ActionActionUrteile Verwaltungsgericht
ActionActionChronologisches inhaltsverzeichnis