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In vigore al: 21/11/2014

a) DEKRET DES LANDESHAUPTMANNS vom 21. Juli 1981, Nr. 261)
Durchführungsverordnung zum Landesraumordnungsgesetz und zu den Landesgesetzen vom 2. April 1962, Nr. 4, vom 25. November 1978, Nr. 52, vom 3. Jänner 1978, Nr. 1, und vom 20. August 1972, Nr. 15, in geltender Fassung
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kundgemacht im Ord.Beibl. zum A.Bl. vom 18. August 1981, Nr. 41

Art. 9

(1) Wenn bei landwirtschaftlichen Betrieben, die keine Mindestkultureinheiten sind, der Bauzustand des Wohngebäudes derart ist, daß eine Erweiterung unter Verwendung des bestehenden Gebäudes nicht möglich und zudem eine Verschiebung des Standortes aus hygienischen oder Sicherheitsgründen oder aus objektiv feststellbaren betriebswirtschaftlichen Gründen notwendig ist, kann das Wohnhaus im Höchstausmaß von 700 Kubikmetern auch an einem anderen Ort der bestehenden Hofstelle errichtet werden.

(2) Sollte dies die Denkmalschutz- oder Landschaftsschutzbehörde nicht gestatten, so hat der Eigentümer des Wohngebäudes Anspruch auf den Landesbeitrag gemäß Artikel 7 des Landesgesetzes vom 2. April 1962, Nr. 44), in geltender Fassung.

(3) Die unter der direkten Verantwortung des Bürgermeisters ausgestellte Bestätigung über den schlechten Zustand des Altgebäudes, der die Erweiterung desselben oder die Verwendung der tragenden Elemente nicht ermöglicht, muß in der Konzession aufscheinen. Die Konzession, die sowohl den Neubau als auch den Abbruch bzw. die Umwandlung umfassen muß, kann nur erteilt werden, wenn die Gewähr gegeben ist, daß das alte Wohngebäude ohne weiteres abgebrochen, oder der Nachweis erbracht wird, daß es zur objektiv erforderlichen Vergrößerung des bestehenden Wirtschaftsgebäudes verwendet werden muß. Sowohl der Abbruch als auch die Umwandlung müssen in einem eigenen Projekt aufscheinen.

(4) Die Benützungsgenehmigung für das neue Gebäude darf nicht ausgestellt werden - und dafür ist der Bürgermeister persönlich verantwortlich -, wenn vorher das alte Wohngebäude nicht abgebrochen wird. Hat der Bewerber das alte Wohngebäude nicht innerhalb von 6 Monaten nach Fertigstellung des neuen Wohngebäudes abgebrochen oder die Umwandlungsarbeiten durchgeführt, wird das alte Wohngebäude auf jeden Fall von der Landesverwaltung abgebrochen.

(5) Die Grenz- und Gebäudeabstände werden von der Gemeinde im Bauleitplan festgelegt, dürfen jedoch die in den Artikeln 873, 905 und 906 des Bürgerlichen Gesetzesbuches festgesetzten Abstände nicht unterschreiten.

4)

abgedruckt unter Nr. XXXVIII - D/a

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