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In vigore al: 11/09/2012

k') DEKRET DES LANDESHAUPTMANNS vom 25. November 1996, Nr. 451)
Lehrpläne und Stundentafeln im Biennium für Hotellerie und Gastronomie und im handwerklich - technischen Biennium an der deutschsprachigen und an der ladinischen Landesberufsschule

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  • A)  Der Unterrricht in Metalltechnologie und Werkstattpraxis soll dem Schüler die Bedeutung metalltechnischer und fertigungstechnischer Vorgänge zur Einsicht bringen. Er versteht sich als theoretischer Hintergrund, um technische Vorgänge und Probleme zu verstehen und zu lösen.
  • B)  Um dies zu ermöglichen, bedarf es der Vermittlung von allgemeinen lebensdienlichen, technischen Fähigkeiten und Kenntnissen; die Voraussetzung dafür ist es, den Schüler zur kritischen Auseinandersetzung mit der Technologie anzuregen.
  • C)  Im Bereich Metalltechnologie hat der Schüler die Möglichkeit, Produktionsabläufe zu erkennen, ihre Verfahren und Mittel zu erforschen und zu beschreiben.
  • D)  Die Werkstattpraxis dient hingegen dazu, das technologische Wissen zu ergänzen und zu vertiefen und fördert die Aneignung von praktischen Kenntnissen und Fertigkeiten.
  • E)  Ziel des Unterrichts ist die konkrete Beschäftigung mit Werkstoffen, Werkzeugen, Maschinen und Geräten, sowie die kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Fertigungsverfahren zur Herstellung von Werkstücken.
  • F)  Das handwerklich gestaltende Wirken trägt zur Selbstverwirklichung des jungen Menschen bei und ermöglicht es ihm, auf kreativem Weg praktische und geistige Anlagen zu entfalten. Er hat die Möglichkeit, einfache Übungen auszuführen und ausgehend von diesen, Kenntnisse und Fertigkeiten über Verarbeitungsmethoden und Werkstoffeigenschaften zu erwerben. Zeitgleich lernt er dabei sicherheitstechnische Vorsichtsmaßnahmen eigenverantwortlich zu treffen. Das Fach erzieht dazu, die eigene Sicherheit und die der Mitmenschen zu gewährleisten und den Sinn für die Verletzbarkeit der Umwelt zu entwickeln.
  • G)  Weiters verhilft er dem Jugendlichen zur Erkenntnis, daß die Lehrzeit nicht als abgeschlossener Lebensabschnitt zu betrachten ist, sondern daß technologischer Fortschritt und gesellschaftlicher Wandel ständige Lernbereitschaft erfordern.
1)

kundgemacht im Beibl. Nr. 1 zum A.Bl. vom 18. März 1997, Nr. 13

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