In vigore al

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In vigore al: 11/09/2012

KOLLEKTIVVERTRAG vom 17. Juli 2000 1)
Kollektivvertrag beinhaltend Abänderungen und Ergänzungen zu den Berufsbildern des Landespersonals
2

1)

Veröffentlicht im Beibl. Nr. 2 zum A.Bl. vom 25. Juli 2000, Nr. 31.

Abschnitt I
Allgemeine Bestimmungen

Art. 1 (Gegenstand)

(1) An der derzeitigen Regelung über die Berufsbilder werden die in Anlage 1 zu diesem Vertrag angeführten Änderungen und Ergänzungen vorgenommen.

Art. 2 (Ausdehnung des Artikels 5 des Dekret des Landeshauptmanns vom 1. Juni 1995, Nr. 26)

(1) Das Personal der VII. Funktionsebene mit einem bezüglichen Dienstalter von wenigstens vier Jahren, welches die Befähigung zur Ausübung des Berufes besitzt, die für den Zugang zu einem Berufsbild der IX. Funktionsebene erforderlich ist, wird gleichzeitig mit der effektiven Zuteilung der Aufgaben, die vom jeweilgem Berufsbild vorgesehen sind, in das entsprechende Berufsbild eingestuft, sofern die besagten Aufgaben kontinuierlich und vorwiegend ausgeübt werden.

Abschnitt II
Übergangsbestimmungen

Art. 3 ( Übergangsregelung für das Personal der Institute für Musikerziehung)

(1) Bis zur Anwendung der Reform der Musikkonservatorien wird das Berufsbild Musiklehrer/in mit Wirkung 1. Jänner 2000 der VII. Funktionsebene zugeordnet. Dem Personal dieses Berufsbildes steht in der VII. Funktionsebene, nach Klassen und Vorrückungen, eine Gehaltsposition zu, die im Vergleich zu der in der bisherigen Funktionsebene am 1. Jänner 2000 eingenommenen um eine Klasse oder Vorrückung vermindert wird.

Art. 4 (Übergangsregelung zum Berufsbild Diplom-Agrartechniker/Diplom-Agrartechnikerin)

(1) Das Personal, das bei Inkrafttreten des Bereichsvertrags vom 18. Dezember 1998 in der Landesverwaltung die Aufgaben des Berufsbilds Diplom-Agrartechniker/in ausgeübt hat und dieselben auch bei Inkrafttreten des vorliegenden Vertrags weiter ausübt, wird in das vorgenannte Berufsbild eingestuft, auch wenn es die Staatsprüfung oder Eintragung ins Berufsalbum nicht besitzt.

Art. 5 (Übergangsregelung zum Berufsbild Heimerzieher/Heimerzieherin)

(1) Dem Personal, welches aufgrund der Zuordnung des Berufsbilds Heimerzieher/in zur VII. Funktionsebene in eben dieses Berufsbild durch die Gewährung des in der Besoldungsstufe bezogenen Gehalts eingestuft wurde, wird ab der besagten Einstufung in der VII. Funktionsebene eine Gehaltsposition zuerkannt, die im Vergleich zu der in der Herkunfts-Funktionsebene eingenommenen um eine Klasse oder Vorrückung vermindert ist.

Art. 6 (Übergangsregelung zum Berufsbild Pädagoge/Pädagogin)

(1) Das unterrichtende Personal, das bei Inkrafttreten dieses Vertrags bei den Schulämtern oder den für die Berufsbildung zuständigen Abteilungen vorwiegend und kontinuierlich die Aufgaben der Schulberatung oder -integration gemäß Landesgesetz 9/94 oder 3/98 für einen Zeitraum von wenigstens acht Jahren ausgeübt hat, wird nach dem Bestehen einer von der Landesregierung näher bestimmten Eignungsprüfung in das Berufsbild Pädagoge/Pädagogin eingestuft. Die Einstufung erfolgt ab dem ersten Tag des vierten Monats nach dem Inkrafttreten dieses Vertrags.

(2) Das in Absatz 1 erwähnte Personal mit einem Dienstalter von weniger als acht Jahren erlangt die Einstufung nach demselben Absatz nach Ablauf der vorgesehenen Achtjahresfrist.

Art. 7 (Übergangsregelung zu den Berufsbildern Bibliothekar/Bibliothekarin und Diplom-Bibliothekar/Diplom-Bibliothekarin)

(1) Das Personal des Berufsbilds Bibliothekar/in, das Stellen des Berufsbilds Diplom-Bibiliothekar/in besetzt und die bezüglichen Zugangsvoraussetzungen besitzt, wird in das Berufsbild Diplom-Bibliothekar/in ab Inkrafttreten des vorliegenden Vertrags eingestuft. Anlässlich der Einstufung steht die Erhöhung des in der Besoldungsstufe bezogenen Gehalts im Ausmaß von mindestens sechs Prozent zu.

(2) Für die noch nicht anerkannten, in einem Mitgliedstaat der EU erworbenen Ausbildungsnachweise ist Absatz 1 anwendbar, sofern der Betroffene die Anerkennung seines Ausbildungsnachweises oder die Gleichwertigkeit desselben zum Zwecke der Teilnahme an öffentlichen Wettbewerben innerhalb eines Jahres ab Inkrafttreten dieses Vertrags erlangt.

(3) Das in Absatz 1 erwähnte unbefristet beschäftigte Personal, das die Voraussetzungen für den Zugang zum Berufsbild Diplom-Bibliothekar/in nicht besitzt, wohl aber ein Dienstalter von vier oder mehr Jahren im Berufsbild Bibliothekar/in aufweist, wird nach Bestehen einer von der Landesregierung näher bestimmten Eignungsprüfung in das neue Berufsbild eingestuft. Die Einstufung erfolgt ab dem ersten Tag des vierten Monats nach Inkrafttreten dieses Vertrags oder nach Ableisten von vier Jahren effektiven Dienstes. Dem entsprechenden Personal steht anlässlich der Einstufung die Erhöhung des in der Besoldungsstufe bezogenen Gehalts im Ausmaß von mindestens sechs Prozent zu.

(4) Zum Zwecke der Ermittlung der Stellen, welche mit einem Diplom-Bibliothekar/einer Diplom-Bibliothekarin besetzt werden sollen, wird eine eigene Arbeitsgruppe eingesetzt. In dieser Gruppe arbeiten ein von den Gewerkschaften des Bereichsvertrags sowie zwei von den zuständigen Fachabteilungen namhaft gemachte Mitglieder mit. Die Arbeitsgruppe beurteilt - unter Beachtung der Vertagsbestimmungen und der einschlägigen Rechtsvorschriften - den Aufgabenbereich der einzelnen Bibliotheken, um das zutreffende Berufsbild zu ermitteln. Die Arbeitsgruppe nimmt die Tätigkeit innerhalb eines Monats ab Inkrafttreten dieses Vertrags auf.

(5) Ab Inkrafttreten dieses Vertrags gilt das Berufsbild Bibliothekar/in als auslaufend.

Art. 8 (Übergangsbestimmung für das Berufsbild Facharbeiter/Facharbeiterin)

(1) Das Personal des Berufsbilds Arbeiter/in, das bei Inkrafttreten dieses Vertrags für einen Zeitraum von mindestens vier Jahren kontinuierlich und vorwiegend die Aufgaben eines Gärtners des Berufsbilds Facharbeiter/in ausgeübt und ein, wenn auch nicht einschlägiges Lehrabschlusszeugnis besitzt, wird in das Berufsbild Facharbeiter/in nach Bestehen einer von der Landesregierung näher bestimmten Eignungsprüfung eingestuft. Die Einstufung erfolgt ab dem ersten Tag des vierten Monats nach Inkrafttreten dieses Vertrags.

Art. 9 (Übergangsbestimmung für das Berufsbild DV-Techniker/DV-Technikerin)

(1) Ab Inkrafttreten dieses Vertrags ersetzt das Berufsbild DV-Techniker/in das Berufsbild Programmierer/in. Mit gleichem Datum wird das Personal des Berufsbilds Programmierer/in in das neue Berufsbild umgestuft.

(2) Die vertikale oder horizontale Mobilität in das Berufsbild Programmierer/in wird nach Inkrafttreten dieses Vertrags durch die vertikale oder horizontale Mobilität in das Berufsbild DV-Techniker/in ersetzt.

Art. 10 (Übergangsbestimmung für das Berufsbild Sozialassistent/Sozialassistentin)

(1) Das Personal, welches ab Inkrafttreten des vorliegenden Vertrags als Sozialassistent/in aufgenommen wird, muss im Besitz der bezüglichen Staatsprüfung sein.

(2) Für das im Dienst stehende Personal fährt man fort, die vorher geltende Regelung anzuwenden.

ANLAGE 1
Verzeichnis der Berufsbilder und deren Zuordnung zu den Funktionsebenen

  • II.  Funktionsebene
    1) Hausmeister/Hausmeisterin (Abänderung)
  • V.  Funktionsebene
    1) DV-Operator/DV-Operatorin (Abänderung)
  • VI.  Funktionsebene
    1) Fachlehrer/Fachlehrerin (Abänderung)
    2) Labortechniker/Labortechnikerin (Abänderung)
    3) Bibliothekar/Bibliothekarin (Abänderung)
    4) DV-Techniker/DV-Technikerin (neues Berufsbild)
    5) Kindergärtner/Kindergärtnerin (Abänderung)
  • VII.  Funktionsebene
    1) Musiklehrer/Musiklehrerin (Abänderung)
    2) Diplom-Bibliothekar/Diplom-Bibliothekarin (neues Berufsbild)
    3) Sozialassistent/Sozialassistentin (Abänderung)

II. Funktionsebene

Hausmeister/Hausmeisterin (II)

Der Hausmeister/die Hausmeisterin arbeitet in Amts- und Schulgebäuden und übernimmt dort gemäß den Anweisungen des/der Vorgesetzten Aufsichtsdienste, Sekretariatshilfsdienste, Reinigungs- und Wartungsdienste.

Art. 1 Aufgaben

1.1 Aufsichtsdienst

Er/sie

  • -  sperrt die Eingänge auf und ab, überprüft alle Räume und verwaltet alle Schlüssel des Hauses
  • -  beaufsichtigt erforderlichenfalls die Schüler
  • -  leistet Portierdienst, gibt den Parteien Auskünfte und übernimmt den Telefondienst und die Entgegennahme von Telegrammen und Eilpost außerhalb der Dienstzeiten der Sekretariate
  • -  verständigt in Brandfällen die Feuerwehr

1.2 Wartungsdienst

Er/sie

  • -  stellt, falls im Gebäude und im unmittelbaren Umkreis desselben Unregelmäßigkeiten oder Schäden auftreten, diese fest, führt selbst kleine Reparaturen, Instandhaltungsund Anpassungsarbeiten durch und meldet die Notwendigkeit, größere Reparaturen durchzuführen, den zuständigen Stellen
  • -  bewahrt das ihm/ihr übergebene Material auf und übernimmt das Ein- und Ausschalten der Lampen im Gebäude, das ihm/ihr zugeteilt ist
  • -  überwacht die Schwimmbadanlage, füllt die erforderlichen Chemikalien nach und wäscht die Filter aus
  • -  sorgt für die Grundausstattung der Klassenräume
  • -  hält die Unterrichtsmittel instand und bedient die technischen Geräte
  • -  hilft Umstellungen jeglicher Art im Haus vorzunehmen

1.3 Sekretariatshilfsdienst

Er/sie

  • -  macht Botengänge innerhalb und ausserhalb der Verwaltungsgebäude
  • -  fertigt Fotokopien und andere Vervielfältigungen an

1.4 Reinigungsdienst

Er/sie

  • -  reinigt die Eingänge, Schul- und Pausenhöfe, Parkplätze, Sportanlagen und räumt den Schnee weg
  • -  pflegt die Grünanlagen und Pflanzen
  • -  reinigt die ihm zugewiesenen Räume und hält sie in Ordnung

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

Abschlußzeugnis der Grundschule

Art. 3 Zweisprachigkeit

Nachweis D

Art. 4 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in alle Berufsbilder der III. und IV. Funktionsebene; für folgende Berufsbilder ist der Besitz spezieller Zugangsvoraussetzungen erforderlich:

  • -  spezialisierte/r Straßenwärter/in - Führerschein C
  • -  Fahrer/in - Führerschein D oder B und Berufsbefähigungsbescheinigung (Cap)
  • -  Materialprüfungsassistent/in - Führerschein C
  • -  Lagerverwalter/in - Führerschein B
  • -  Jagd- und Fischereiaufseher/in - Jagdgewehrschein sowie Jagdaufseher- und Fischerprüfung

Nach 8 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in alle Berufsbilder der V. Funktionsebene; für die nachfolgenden Berufsbilder ist der Besitz spezieller Zugangsvoraussetzungen erforderlich:

  • -  Behindertenbetreuer/in - entsprechendes Befähigungsdiplom
  • -  Fernmeldetechniker/in - Führerschein B

V. Funktionsebene

DV-Operator-Operatorin (V)

----omissis----

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

Abschlusszeugnis der Mittelschule sowie

  • -  Abschlusszeugnis einer mindestens dreijährigen Fachlehranstalt mit technischer Ausrichtung oder
  • -  Abschlusszeugnis einer mindestens dreijährigen Landesfachschule mit technischer Ausrichtung oder
  • -  Abschlusszeugnis einer mindestens zweijährigen Ausbildung und dreijährige Berufserfahrung als DV-Operator/in oder
  • -  fachspezifischer Umschulungs- oder Ausbildungsnachweis für Behinderte

-----omissis-----

VI. Funktionsebene

Fachlehrer/Fachlehrerin (VI)

-----omissis-----

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

Reifezeugnis und zweijährige einschlägige Berufserfahrung oder

Abschlusszeugnis der Mittelschule sowie

  • -  Meisterbrief und zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung als Meister oder Geselle oder
  • -  Lehrabschlusszeugnis und fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung (beschränkt auf die Berufe, in denen kein Meistertitel erworben werden kann oder in denen in den letzten fünf Jahren keine Meisterprüfungen stattgefunden haben; im zweiten Fall ist die Ernennung auf Planstelle an den Erwerb des Meisterbriefs gebunden) oder
  • -  Berufsbefähigung als Handelsfachwirt und zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung vor oder nach der entsprechenden Prüfung oder
  • -  Abschlusszeugnis einer mindestens zweijährigen Fachlehranstalt und fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung oder
  • -  Abschlusszeugnis einer mindestens zweijährigen Landesfachschule und fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung

sowie in allen Fällen Abschluss einer pädagogischen Fachausbildung von nicht weniger als 1200 Unterrichtsstunden oder, im Falle des Unterrichts von Behinderten, Spezialisierung im Bereich Rehabilitation

Art. 3 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in alle Berufsbilder der VII. Funktionsebene; ausgenommen sind die Berufsbilder, in denen als Zugangsvoraussetzung die Eintragung in ein Berufsalbum bzw. die Staatsprüfung vorgesehen sind

Nach 8 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in alle Berufsbilder der VIII. Funktionsebene; für die Berufsbilder Bibliotheksinspektor/in, Archivar/in ist die festgelegte fachspezifische Ausbildung erforderlich

Labortechniker/Labortechnikerin (VI)

Der Labortechniker/die Labortechnikerin führt aufgrund der Aufträge des/der Vorgesetzten Erhebungen, Analysen und Bestimmungen in physikalischer, chemischer, biologischer, ernährungswissenschaftlicher und medizinischer Hinsicht durch.

Art. 1 Aufgaben

Er/sie

  • -  entnimmt Proben oder nimmt sie entgegen und verfasst die entsprechenden Niederschriften
  • -  führt Analysen im Umwelt- und Lebensmittelbereich durch
  • -  wertet Untersuchungsergebnisse aus und erstellt Untersuchungsbefunde
  • -  kontrolliert Anlagen in chemischer, chemisch-physikalischer und biologischer Hinsicht und verfasst die entsprechenden Berichte
  • -  untersucht direkt oder mittels Bakterienkulturen verschiedene Stoffe auf Keime
  • -  bestimmt das Resistenzverhalten der Keime gegenüber Antibiotika
  • -  bestimmt den Gehalt von organischen Stoffen in Harn, Blut und flüssigen Sekretionen
  • -  veranlasst die Instandhaltung der Labor- und Feldgeräte
  • -  besorgt die Nachbestellung der im Labor verwendeten Chemikalien, Reagenzien und Verbrauchsmaterialien und überprüft deren Qualität
  • -  veranlasst die Sammlung giftiger Laborabfälle und deren Entsorgung
  • -  wartet die verschiedenen automatischen Messstationen, welche die Luft- und Wasserverschmutzung überwachen
  • -  sammelt und erarbeitet Unterlagen für Berichte, Veröffentlichungen und Gutachten
  • -  führt Einzel- und Gruppenberatungen durch

Art. 2 Zugangsvoraussetzung

Reifezeugnis in den Fachbereichen Physik, Chemie, Biologie, Ernährung oder Medizin oder

Reifezeugnis sowie

  • -  Befähigungsdiplom eines medizinisch-technischen Assistenten oder
  • -  Befähigungsdiplom eines Umwelt- und Hygieneinspektors oder
  • -  Diplom aufgrund einer universitären Ausbildung - Fachrichtung Lebensmittelwirtschaft und -kunde

Art. 3 Zweisprachigkeit

Nachweis B

Art. 4 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder Umwelt- und Hygieneinspektor/in, Programmierer-DV-Analytiker/Programmiererin-DV-Analytikerin

Nach 8 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder naturwissenschaftliche/r Inspektor/in, Organisationsinspektor/in, DV-Analytiker-Systembetreuer/DV-Analytikerin-Systembetreuerin

Bibliothekar/Bibliothekarin (VI)

-----omissis-----

Art. 4 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder Diplom-Bibliothekar/in, Übersetzer/in

Nach 8 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder Bibliotheksinspektor/in, Verwaltungsinspektor/in im kulturellen Bereich, Organisationsinspektor/in, Übersetzungsinspektor/in

DV-Techniker/DV-Technikerin (VI)

Der DV-Techniker/die DV-Technikerin entwickelt und schreibt mit den vorgeschriebenen Programmiertechniken Anwendungsprogramme auf der Grundlage von Programmiervorgaben; er/sie ist für das einwandfreie Funktionieren dieser Programme verantwortlich. Er/Sie betreut auch Betriebssysteme und Netze.

Art. 1 Aufgaben

1.1 Programmierung

Er/sie

  • -  analysiert die Aufgabenstellung und die Programmiervorgaben
  • -  strukturiert die Programme nach den vorgeschriebenen Methoden
  • -  kodiert die Programme in der vorgesehenen Programmiersprache unter Beachtung der Programmiervorschriften
  • -  arbeitet Testdaten und führt die erforderlichen Tests durch
  • -  sorgt für eine produktionsreife Fertigstellung der Programme
  • -  erstellt die Programmdokumentation
  • -  macht gemeinsam mit dem/r DV-Analytiker-Systembetreuer/DV-Analytikerin-Systembetreuerin die Programmabnahme
  • -  sorgt für die Programmpflege und -wartung

1.2 Systembetreuung

Er/sie

  • -  hilft dem Systembetreuer bei der Abwicklung aller anfallenden Aufgaben
  • -  führt selbständig die Betreuung von Systemen aufgrund von Anweisungen auch allgemeiner Natur durch
  • -  betreut Systeme auf Arbeitsplatzgeräten
  • -  erstellt und ajouriert die Dokumentation

1.3 Netze

Er/sie

- unterstützt die Betreuung von Netzen und der dafür erforderlichen Hardware

- führt Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auch in Form von Fernwartung durch

- erstellt und ajourniert die Netzdokumentation

1.4 Verwaltungsarbeit

Er/sie

- erledigt die sachbezogenen Verwaltungsarbeiten

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

  • -  Reifezeugnis für Rechnungswesen, Handel und Datenverarbeitung oder
  • -  Reifezeugnis der Gewerbeoberschule, Fachrichtung Informatik oder
  • -  Reifezeugnis einer Oberschule mit zusätzlich zweijähriger fachspezifischer Berufserfahrung oder
  • -  Reifezeugnis einer Oberschule und Abschluss einer fachspezifischen Ausbildung von mindestens 400 Unterrichtsstunden

Art. 3 Zweisprachigkeit

Nachweis B

Art. 4 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in das Berufsbild Programmierer-DV-Analytiker/Programmiererin-DV-Analytikerin, Statistiker/in

Nach 8 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder DV-Analytiker-Systembetreuer/DV-Analytikerin-Systembetreuerin, Verwaltungsinspektor/in, Statistikinspektor/in, Inspektor/in für das Rechnungswesen, Organisationsinspektor/in

Kindergärtner/Kindergärtnerin (VI)

-----omissis-----

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

  • -  Befähigungszeugnis einer Kindergärtnerin/eines Kindergärtners (nach dreijähriger Ausbildung und sofern bis Ende des Jahres 2000 erlangt) oder
  • -  Reifezeugnis der pädagogischen Ausbildung zur Kindergärtnerin/zum Kindergärtner
  • -  Im Falle der Betreuung von integrierten oder Sondersektionen ist auch die Spezialisierungsbescheinigung erforderlich.

-----omissis-----

VII. Funktionsebene

Musiklehrer/Musiklehrerin (VII)

Der Musiklehrer/die Musiklehrerin unterrichtet in einer oder in mehreren der Musikschulen des Institutes für Musikerziehung sowie bei Lehrgängen und Kursen, die vom Institut für Musikerziehung direkt getragen oder gefördert werden. Der Musiklehrer/die Musiklehrerin hält sich an die in den Lehrplänen festgelegten Zielvorgaben; für die Wahl der Methoden und der didaktischen Mittel gilt der Grundsatz der Lehrfreiheit.

Art. 1 Aufgaben

1.1 Bildungs- und Erziehungsaufgaben

Er/Sie

  • -  arbeitet an der Erstellung der Lehrpläne und -programme mit
  • -  bereitet sich auf die Unterrichtseinheiten in didaktischer und methodischer Hinsicht vor
  • -  gestaltet die Unterrichtseinheiten nach den erarbeiteten didaktischen Kriterien
  • -  wirkt an Prüfungen und Eignungstests mit, korrigiert Schülerarbeiten und bewertet Schülerleistungen
  • -  erteilt je nach Lehrauftrag Einzel- und Gruppenunterricht, sowie Unterricht in den entsprechenden Ergänzungsfächern
  • -  bietet in Absprache mit dem Schulleiter/der Schulleiterin Sprechstunden für Schüler, Eltern oder Erziehungsberechtigte an
  • -  betreut und führt seine/ihre Schüler/Schülerinnen in ihrer musikalischen, menschlichen und charakterlichen Entwicklung
  • -  nimmt an Konferenzen, Lehrerarbeitsgemeinschaften und Fortbildungsveranstaltungen teil und arbeitet in Mitbestimmungsgremien mit
  • -  bereitet seine/ihre Schüler/Schülerinnen auf interne und öffentliche Auftritte vor und nimmt in geeigneter Weise daran teil
  • -  steht bei Veranstaltungen der Schulen für organisatorische Einsätze zur Verfügung
  • -  dehnt seine/ihre Tätigkeit auch auf die Erwachsenenbildung aus

1.2 Organisations- und Verwaltungsaufgaben

Er/sie

  • -  sorgt für das ihm/ihr oder den Schülern/Schülerinnen zur Verfügung gestellte Inventar und Notenmaterial sowie für dessen ordnungs- und fachgemäße Wartung
  • -  steht dem Schulleiter/der Schulleiterin für anfallende organisatorische Arbeiten zur Verfügung

1.3 Aufsichts- und Beratungsaufgaben

Er/sie

  • -  beaufsichtigt seine/ihre Schüler/Schülerinnen während der Unterrichtszeit, bei Veranstaltungen und auf dem Wege von und zu denselben sowie bei allfälligen Ausflügen und Konzerttourneen und nach Weisung des Schulleiters/der Schulleiterin im besonderen während der Pausen.
  • -  berät die Schüler/innen und ihre Eltern bei der Instrumentenwahl und im Falle eines weiterführenden Musikstudiums

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

Abschlusszeugnis des Konservatoriums oder

  • -  jeder andere, auch in einem anderen Mitgliedstaat der europäischen Union erworbene Ausbildungs- oder Befähigungsnachweis, den die Verwaltung in den Wettbewerbsausschreibungen begründeterweise als entsprechend befindet

Art. 3 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder Lehrer/in mit Hochschulabschluss, Berufsberater-Inspektor/Berufsberaterin-Inspektorin, Pädagoge/Pädagogin, Verwaltungsinspektor/in im kulturellen Bereich, DV-Analytiker-Systembetreuer/DV-Analytikerin-Systembetreuerin

Diplom-Bibliothekar/Diplom-Bibliothekarin (VII)

Der Diplom-Bibliothekar/die Diplom-Bibliothekarin ist zuständig für die Beschaffung, Bereitstellung und Erschließung von aktuellen Medien und Informationen sowie für eine qualifizierte Benutzerberatung und Informationsvermittlung. Er/sie organisiert den Ausleihdienst und die internen Arbeitsabläufe und konzipiert Angebote und Veranstaltungen der Bibliothek gemäß den sich wandelnden Benutzerbedürfnissen. In Schulbibliotheken unterstützt er/sie das Lehrerkollegium bei der unterrichtsbezogenen Bibliotheksbenutzung und bei der Lese- und Medienerziehung.

Art. 1 Aufgaben

1.1 Bestandsbezogene Aufgaben

Er/sie

  • -  veranlasst die Auswahl und Beschaffung von Medien und Informationen aller Art (Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, AV-Medien, Spiele, CD-ROMs, Online-Dienste u.a.)
  • -  sorgt dafür, dass der Medienbestand aktuell bleibt und auf die jeweiligen Bedürfnisse und Gegebenheiten abgestimmt ist
  • -  sorgt für eine benutzerfreundliche Präsentation und Erschließung des Bestandes
  • -  veranlasst die anfallenden Verwaltungsarbeiten: Bestellung, Inventarisierung, Bearbeitung, Systematisierung und Katalogisierung der Medien

1.2 Benutzerbezogene Aufgaben

Er/sie

  • -  sorgt für einen kundenfreundlichen Ausleihdienst
  • -  bietet den Benutzern eine qualifizierte Beratung und Informationsvermittlung
  • -  führt in die Benutzung der Bibliothek ein und vermittelt Kompetenz im Umgang mit dem Bestand, vor allem auch im Bereich der elektronischen Medien
  • -  konzipiert und organisiert kulturelle und insbesondere lesefördernde Veranstaltungen

1.3 Organisations- und strukturbezogene Aufgaben

Er/sie

  • -  koordiniert den Bibliotheksbetrieb und die internen Arbeitsabläufe
  • -  leistet Öffentlichkeitsarbeit und kooperiert mit anderen Einrichtungen
  • -  beteiligt sich an der Planung von Bau- und Einrichtungsvorhaben
  • -  sorgt durch die Erhebung statistischer Daten, durch Analyse und Evalutation für die Anpassung des Bibliothekskonzepts an die sich ändernden Benutzerbedürfnisse

1.4 Spezifische Aufgaben in Schulbibliotheken

Er/sie

  • -  koordiniert die Nutzung aller in der Schule vorhandenen Medien
  • -  führt Lehrer und Schüler in die Benutzung der Bibliothek ein und gibt die erworbene Medienkompetenz an sie weiter
  • -  unterstützt das Lehrerkollegium bei der unterrichtsbezogenen Bibliotheksbenutzung sowie bei der Lese- und Medienerziehung
  • -  führt fallweise Unterrichtseinheiten durch, die das Arbeiten mit der Bibliothek und den vorhandenen Medien zum Inhalt haben
  • -  sorgt in Absprache mit den vom Lehrerkollegium dazu beauftragten Fachgruppenvertretern für den Bestandsaufbau

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

  • -  Diplom eine mindestens zweijährigen fachspezifischen Ausbildung an einer Universität oder staatlich anerkannten Fachhochschule oder
  • -  Befähigungszeugnis der Autonomen Provinz Bozen als Bibliothekar und Buchhändler

Art. 3 Zweisprachigkeit

Nachweis B

Art. 4 Vertikale Mobilität

Nach 4 Jahren Dienst: Aufstiegsmöglichkeiten in die Berufsbilder Bibliotheksinspektor/in, Verwaltungsinspektor/in im kulturellen Bereich, Organisationsinspektor/in, Übersetzungsinspektor/in

Sozialassistent/Sozialassistentin (VII)

-----omissis-----

Art. 2 Zugangsvoraussetzungen

Diplom der Fachhochschule für Sozialassistenten/Sozialassistentinnen und entsprechende Staatsprüfung

-----omissis-----

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ActionAction03/06/2000 - Beschluss Nr. 2403 vom 03.06.2000
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ActionAction14/01/2000 - Verwaltungsgericht Bozen - Urteil Nr. 5 vom 14.01.2000
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ActionAction23/08/2000 - KOLLEKTIVVERTRAG vom 23. August 2000
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ActionAction23/08/2000 - KOLLEKTIVVERTRAG vom 23. August 2000
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ActionAction17/07/2000 - KOLLEKTIVVERTRAG vom 17. Juli 2000
ActionAction28/08/2000 - BEREICHSABKOMMEN vom 28. August 2000
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ActionAction19/01/2000 - Verwaltungsgericht Bozen - Urteil Nr. 11 vom 19.01.2000
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ActionAction30/05/2000 - Dekret des Landeshauptmanns vom 30. Mai 2000, Nr. 25
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ActionAction11/10/2000 - Dekret des Landeshauptmanns vom 11. Oktober 2000, Nr. 37
ActionAction30/10/2000 - Dekret des Landeshauptmanns vom 30. Oktober 2000, Nr. 38
ActionAction14/11/2000 - Dekret des Landeshauptmanns vom 14. November 2000, Nr. 40
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ActionAction17/02/2000 - Landesgesetz vom 17. Februar 2000, Nr. 7 
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